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06.02.2020

tägliche News > 03.02.20 - 09.02.20
Beinwell
Der Beinwell hat seinen Namen von den Beinen, denen er gut (well) tun, bzw. deren Knochen er zusammenwallen soll. Rauh und spitz steht er gern an eher feuchten Plätzen und versucht seine violetten Blüten zu verstecken. Oft schon habe ich eine Salbe aus seinen Wurzeln gekocht, die bei vielen Verletzungen hilfreiche Dienste leistet.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Verletzungen des Bewegungsapparates
Heilwirkung: adstringierend, beruhigend, blutbildend  blutreinigend, blutstillend, entzündungshemmend, erweichend, kühlend, lindernd, wundheilend, schmerzstillend
Anwendungsbereiche: Abszesse, Arthritis, Arthrose,  Asthma, Blaue Flecken, Blutarmut, Bluterguss,  Brandwunde, Bronchitis, Diabetes mellitus, Durchfall, Eiternde Wunden,  Ekzeme, Furunkel, Gastritis, Gelenkschmerzen, Geschwüre, Geschwulst, Gichtknoten, Grippe, Insektenbiss, Insektenstich, Ischias, Juckreiz, Hämorrhoiden, Hautjucken, Hautrisse, Hautschäden, Hornhaut, Knochenbruch, Knochenhautentzündung, Krampfadern, Lungenentzündung, Magenschleimhautentzündung, Muskelkater, Nasennebenhöhlenentzündung, Narbenschmerzen,  Nierenerkrankung, Offenes Bein, Phantomschmerzen, Psoriasis, Quetschungen, Rheuma,  Schlecht heilende Wunden,  Schleimbeutel-entzündung, Schmerzen, Schnittwunden, Schuppenflechte, Sehnenscheidenentzündung, Spinnenbiss, Unterschenkelgeschwüre, Varizen, Venenentzündung, Verbrennungen, Verdauungsbeschwerden,  Verhärtung der Brustdrüsen, Verrenkung, Verstauchung, Zu starke Menstruation
wissenschaftlicher Name: Symphytum officinale
Pflanzenfamilie: Rauhblattgewächse = Boraginaceae
englischer Name: Comfrey
volkstümlicher Name: Arznei-Beinwell, Beinwurz, Bienenkraut, Echter Beinwell, Gemeiner Beinwell, Gemeine Wallwurz, Gewöhnlicher Beinwell, Glotwur-zel, Große Wallwurz, Hasenbrot, Hasenlaub, Himmelsbrot, Honigblum, Komfrei, Kuchenkraut, Milchwurz, Schadheilwurzel, Schmalwurz, Schwarzwurz, Soldatenwurz, Soldatenwurzel, Speckwurz, Wallwurz, Wilder Comfrey, Wilder Komfrey, Wottel, Wundallheil, Wundschad
Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Wurzeln
Inhaltsstoffe: Allantoin, Gerbstoff, Schleim, Asparagin, Alkaloide, ätherisches Öl, Flavonoide, Harz, Kieselsäure, Pyrrolizidinalkaloide, Stigmasterol
Sammelzeit: Blätter: April bis Mai, Wurzeln: Spätherbst oder zeitiges Frühjahr
 
Anwendung
Der Beinwell wird vorwiegend äußerlich angewendet, weil die innerliche Anwendung potentiell gesundheitsschädlich sein kann. Die besonderen Stärken des Beinwells stecken sowieso im Bereich der äußerlichen Anwendung. Sie reichen von Verletzungen des Bewegungsapparates bis zu schlecht heilenden Wunden.
Äußerlich
Knochenbrüche und stumpfe Verletzungen
Traditionell wird Beinwell bei Knochenbrüchen eingesetzt, um das Zusammenwachsen der Knochen zu fördern und den Schmerz zu lindern. Die Wirkstoffe des Beinwells fördern die Kallusbildung bei der Knochenheilung. Eine Schiene beziehungsweise einen Gipsverband kann Beinwell natürlich nicht ersetzen. Im Bereich Bewegungsapparat wird der Beinwell fast bei jede Art von Beschwerden eingesetzt. Man verwendet ihn traditionell bei Verstauchungen, Verspannungen, Arthrose und diverse andere Probleme.
Wundheilung
Vor allem durch den Inhaltstoff Allantoin hat der Beinwell ausgeprägte wundheilende Eigenschaften. Er fördert die Granulation bei der Wundheilung, das ist die Bildung von neuem Gewebe. Allantoin wirkt zudem reizlindernd und entzündungshemmend. Aufgrund der im Beinwell enthaltenen Spuren von Pyrrolizidinalkaloiden empfiehlt die Kommission E, den Beinwell nicht bei verletzter Haut anzu-wenden. Sicherheitshalber verwendet man bei offenen Wunden besser den reinen Wirkstoff Allantoin.
Wurzel und Blätter
Die Wurzel enthält beim Beinwell die meisten Wirkstoffe. Daher ist es vor allem die Wurzel, die als Heilmittel Anwendung findet. Am besten und intensivsten ist es, wenn man frische Wurzeln zur Verfügung hat. Trockene Wurzeln können aber auch verwendet werden, sie sind sogar die offiziell als Heilmittel anerkannte Form des Beinwells. Man kann auch die Blätter verwenden. Sie wirken ähnlich aber nicht so stark wie die Wurzel.
Salben
Die bekannteste Zubereitungsform des Beinwells ist die Salbe. Mit Beinwellsalbe kann man die betroffenen Stellen einreiben. Schon seit Jahrhunderten wird aus Beinwellwurzeln eine einfache Salbe gekocht. Inzwischen haben auch Hersteller von Naturarznei die Beinwellwurzel entdeckt und bieten zahlreiche Formen von Beinwellsalben und Beinwellcremes an (z.B. Kytta-Salbe® f und Kytta Balsam® f mit Wärmfunktion). Beinwell-Salben und -Cremes kann man auch selber anrühren. Wir haben dafür einige Rezepte mit Fotoanleitungen zusammengestellt.
Umschläge
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Umschläge mit Beinwell anzuwenden. Mit Beinwelltinktur oder Beinwelltee getränkte Baumwolltücher kann man auf verletzte Körperteile auflegen. Man kann auch einen Salbenumschlag anwenden. Dazu trägt man die Beinwell-Salbe messerrückendick auf und bedeckt die Stel-le mit einem Tuch. Für einen Breiumschlag zerkleinert man frische Wurzeln oder Blätter, bis ein Brei entsteht. Diesen Brei trägt man auf die betroffene Körperstelle auf und bedeckt es mit einem Tuch. Alle Umschläge kann man eine bis mehrere Stunden einwirken lassen.
Volkstümliche Anwendungen
Auf Wunden aufgelegt, wirken die Blätter schmerzstillend.
Innerlich
In der Volksheilkunde wurde der Beinwell bei zahlreiche Beschwerden innerlich als Tee oder Tinktur eingenommen. Typische innerliche Anwendungsgebiete des Beinwells waren Husten, Verdauungsbeschwerden und Nierenschwäche. Seit jedoch bekannt ist, dass die im Beinwell enthaltenen Spuren von Pyrrolizidinalkaloiden im Tierversuch mit Ratten die Gefahr von Leberkrebs erhöhen, wird von der innerlichen Anwendung des Beinwells abgeraten. Manche Quellen raten auch nur davon ab, Beinwell regelmäßig und in großen Mengen innerlich einzusetzen. Für alle innerlichen Anwendungsgebiete des Beinwells gibt es jedoch viele Heilpflanzen, die diese Aufgaben noch besser erledigen können, beispielsweise Thymian bei Husten, Kamille für die Verdauung usw. Daher kann man durchaus da-rauf verzichten, den Beinwell innerlich anzuwenden.
Beinwell in der Küche
Wegen der Pyrrolizidinalkaloide, die in geringen Mengen im Beinwell enthalten sind, sollte man Beinwell nicht als Nahrungsmittel zu sich nehmen. Vor allem unter Vegetariern waren Beinwellblätter und die Blätter des nahe verwandten Comfreys eine Zeitlang sehr beliebt. Die Blätter lassen sich zu Spinat verarbeiten. In Bierteig getaucht, kann man sie in der Pfanne ausbacken und essen.
 
 
Pflanzenbeschreibung
Der Beinwell liebt feuchten Boden und ist daher besonders häufig an Wasserläufen oder in Senken zu finden. Er wächst aber auch in meinem eher trockenen Garten. Die mehrjährige Wurzel ist außen schwarzbraun und innen weißlich. Schon früh im Jahr streckt er seine rauhen haarigen Lanzen aus der Erde. Er überrascht durch seine Schnellwüchsigkeit und ist eine der ersten Pflanzen, die buschig ins Auge fallen. Nach wenigen Wochen wachsen Stängel aus den Blättern, die schon Ende April die ersten Blüten bekommen. Die Blüten sind violett oder weißlich-gelb und hängen in kleinen Trauben nach unten.
 
Anbautipps
Beinwell lässt sich ziemlich leicht im Garten anbauen. Am besten gibt man ihm ein Beet mit lockerer Erde an einer gut bewässerten Stelle. Der Beinwell freut sich über Sonne, verträgt aber auch Halbschatten. Am einfachsten funktioniert der Anbau, wenn man die Wurzeln in die Erde steckt. Im Frühling sprießt der Beinwell dann von ganz alleine. Um den Beinwell schnell zu vermehren, kann man die Wurzeln in daumengroße Stücke zerteilen und dann einpflanzen. Aus jedem Wurzelstück sprießt eine eigene Pflanze.
 
Sammeltipps
Beinwellwurzeln kann man im Herbst oder im zeitigen Frühjahr sammeln. Man gräbt sie am besten mit einer spitzen Schaufel aus, denn die lange Wurzel sitzt meist zu fest im Boden, um sie heraus zu ziehen. Wenn man ein Stück Wurzel in der Erde lässt, kann die Pflanze wieder neu sprießen. Am besten verarbeitet man die Wurzel gleich frisch zu Salbe oder Tinktur. Die Trocknung ist etwas schwierig, weil die Wurzel zum Schimmeln neigt, was sie unbrauchbar machen würde. Am besten schneidet man die Wurzel in kleine Stücke und trocknet sie an einem warmen Platz, beispielsweise neben dem Ofen oder im Backofen bei 40°C. Auch ein Dörrapparat eignet sich zur Trocknung.

Blutwurz
 
Die Blutwurz ist eine mittelgroße, verästelte Pflanze mit leuchtend gelben Blüten. Wie der Name schon andeutet, enthält der Wurzelstock einen roten Farbstoff, der schon früher im Rahmen der Signaturlehre dafür sorgte, dass die Wurzel als Mittel bei Blutungen verwendet wurde. Durch ihren Gerbstoffgehalt kann die Blutwurz jedoch auch Entzündungen im Mund- und Rachenraum lindern, und bei Durchfall wirken. Dank ihrer wundheilenden und blutstillenden Eigenschaften kann man sie auch äußerlich bei Wunden einsetzen.
 

 
Steckbrief
 
Haupt-Anwendungen: Mundschleimhautentzündung
 
Heilwirkung: adstringierend, antibakteriell, blutstillend, entgiftend, immunstimulierend, krampflösend
 
Anwendungsbereiche: Rachenentzündungen, Halsentzündung, Fieber, Abwehrschwäche, Appetitlosigkeit, Durchfall, Magenbeschwerden, Mundschleimhautentzündung, Zahnfleischentzündung, Hämorrhoiden, Blutzucker senkend,
Diabetes, Gicht, Rheuma, Menstruationsfördernd, Wunden, Verbrennungen,
Zahnfleischentzündungen, Quetschung, Afterjucken
 
wissenschaftlicher Name: Potentilla tormentilla
 
Pflanzenfamilie: Rosengewächse = Rosaceae
 
englischer  Name: Tormentil
 
volkstümliche Namen: Aufrechtes Fingerkraut, Dilledapp, Heideckern, Natternwurz, Rotwurz, Ruhrwurz, Siebenfinger, Tormentill
 
Verwendete Pflanzenteile: Wurzelstock
 
Inhaltsstoffe: Gerbstoff, Gerbsäure, roter Farbstoff, Harz, Tormentillin, äthe-risches Öl
 
Sammelzeit: Spätherbst und zeitiges Frühjahr
 
 
Anwendung
 
Blutwurz kann man wahlweise als Tee oder als Tinktur anwenden. Die Blutwurz hat ihren Namen von dem blutroten Saft, der beim Anschneiden aus dem gelblich-weißen Rhizom austritt. Im Mittelalter wurden mit Blutwurz noch verschiedene Drogen bezeichnet, denen man blutstillende Eigenschaften nachsagte, heute meint man damit ausschließlich den Tormentill, den die moderne Phytothera-pie als ausgezeichnet verträgliche Gerbstoffdroge schätzt, die akute Durchfälle lindert. In einigen Regionen, z. B. im Bayerischen Wald, wird aus Blutwurz ein Likör oder Schnapshergestellt, der als Digestif gereicht wird.
 
Blutwurz in der Phytotherapie
 
In der Pflanzenheilkunde wird das schwarzbraune, bevorzugt im Frühjahr oder im Herbst (kurz vor oder kurz nach der Blüte) ausgegrabene, in der Sonne getrock-nete, von den Wurzeln befreite und zerkleinerte Rhizom verwendet, entweder als alkoholischer Auszug (Tinktur), oder als Tee. Wirksame Inhaltsstoffe sind neben Gerbstoffen der rote Farbstoff Tormentol, das Glykosid Tormentillin, Fla-vonoide, Phenolkarbonsäure, Saponine, Harz, Gummi und ätherische Öle. Der Saft der Pflanze wirkt im Laborversuch hemmend auf das Wachstum von Bakte-rien und Viren. Blutwurz wirkt stark zusammenziehend, austrocknend und entzündungshemmend, Zubereitungen des Tormentill werden daher wie andere gerbstoffhaltige Drogen (Eichenrinde, Ratanhiawurzel) äußerlich in Form von Spülungen oder Pinselungen bei entzündlichen Erkrankungen der Mund- und Rachenschleimhaut, bei Entzündungen des Zahnfleischs und anderen Erkrankungen des Rachens und des Kehlkopfes und bei Hämorrhoiden verwendet, außerdem bei Verbrennungen. Innerlich genommen werden sie bei akuten, unspezifischen Durchfallerkrankungen eingesetzt und sind indiziert bei Enteritis und Fieber sowie zur Stärkung des Magens. Die früher angenommene blutstillende Wirkung der aus dem Rhizom gewonnenen Stoffe wurde aus der Signaturenlehre hergeleitet und ist medizinisch unbegründet. Kaum verwechselt werden kann die im Mittelalter und später wie der Wiesen-Knöterich und andere Pflanzen auch als „(herba) sanguinaria“ bezeichnete Blutwurz mit der weißblütigen Kanadischen Blutwurz, ebenfalls eine Heil- und Giftpflanze, die zu den Mohngewächsen ge-hört.
 
Tee
 
Für einen Blutwurz-Tee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Blutwurz mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Wie bei allen stark wirksamen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschließend kann man wieder sechs Wochen lang Blutwurztee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwün-schte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Blutwurz-wirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach.
 
Tinktur
 
Um eine Blutwurztinktur selbst herzustellen, übergießt man Blutwurz in einem Schraubdeckelglas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann ab-seihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Von dieser Tinktur nimmt man ein bis dreimal täglich 10-50 Tropfen ein. Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen.
 
Innerlich
 
Blutwurz kann man innerlich, als Tee oder Tinktur bei Verdauungsbeschwer-den einsetzen. Außerdem hilft Blutwurz bei Menstruationsbeschwerden. Man kann ihn auch bei rheumatische Erkrankungen und Gicht einsetzen. Blutwurz steht im Ruf, den Blutzuckerspiegel zu senken, daher kann man ihn zur begleitenden Therapie von Diabetes anwenden.
 
Äußerlich
 
Äußerlich kann man Blutwurztee oder verdünnte Tinktur in Form von Spülungen, Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden. Mit dieser Art der Anwendung kann man in erster Linie Entzündungen im Mundraum lindern. Blutwurz hilft äußerlich eingesetzt auch bei Wunden und juckende Hautentzündungen.
 
 
Pflanzenbeschreibung
 
Die Blutwurz ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von meist 10 bis 30 (5 bis 50) Zentimeter erreicht. Sie wächst aus einem kräftigen und kriechenden Rhizom, das einen Durchmesser von 1 bis 3 cm hat, verholzt und innen an Schnittflächen blutrot anläuft. Der aufrechte bis niederliegende Stängel ist oben mehrästig, beblättert und unterschiedlich behaart. Die lang gestielten Rosettenblätter sind dreiteilig (selten einzelne vier- bis fünfteilig), grob und gezähnt, im Gegensatz zu den sitzenden bis kurzgestielten Stängelblättern, die immer drei-teilig sind. Es sind drei bis fünf große Nebenblätter vorhanden, deshalb erscheinen die Laubblätter mehrteilig. Die auf langen Stielen einzeln in den Blattachseln entspringenden Blüten weisen einen Durchmesser von etwa 1 Zentimeter auf. Die Kelchblätter sind mehr oder weniger so lang wie Kronblätter. Die meist vier (zuweilen auch fünf oder sechs) gelben Kronblätter sind frei, verkehrt-herzförmig und 4 bis 5 mm lang. Die Blütezeit reicht von Mai bis Oktober. Die Blutwurz ist in Europa heimisch. Sie wächst bevorzugt auf mageren Wiesen und in Mischwäl-dern. Auch in Niedermooren kann man sie finden. Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 30 Zentimeter hoch. Im Frühjahr treibt aus dem Rhizom gefingerte Blätter aus. Die Blätter haben einen gezacktem Rand. Die gelben Blüten erscheinen zwischen Mai und Oktober. Sie haben meistens vier Blütenblätter. Manchmal besitzen die Blüten auch fünf oder sechs Blütenblätter.

Bachblüten
 
Ich habe einen Mangel an Gelassenheit (28 Scleranthus)
 
-        Diese Menschen haben einen großen Mangel an Gelassenheit
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diesen Mangel an Gelassenheit umkehren
Bachblüten
 
Einen Verlust ist Ursache meiner Beschwerden (29 Star of Betlehem)
 
-        Diese Menschen hatten einen Verlust und dieses ist die Ursache ihrer körperlichen bzw. seelischer Beschwerden
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diesen Verlust überwinden und haben keine Beschwerden mehr
Zwischenmahlzeit
 
Wer mit 3 Mahlzeiten täglich eine ausgewogene Ernährung hat und keinen Heißhunger kennt, der kann gerne so weitermachen. Wenn sie jedoch, wie sich in der Praxis häufig zeigt, durch zu lange Essenspausen Heißhunger und die entsprechende Lust auf Süßes oder Deftiges entwickelt, sind Zwischenmahlzeiten SEHR sinnvoll.
 
Ein Stück Obst, ein Joghurt, bei größerem Appetit evtl. ein Stück Brot mit Aufstrich …
 
So kommt man ohne Heißhunger zur nächsten Mahlzeiten und kann sich dann in Ruhe ein gesundes, ausgewogenes Gericht zubereiten.
Ernährung, Slow Food
 
Der Begriff Slow Food kommt von der gleichnamigen Organisation, als Ausdruck für Genussvolles, bewusstes und regionale essen geprägt.
 
Es ist eine Gegenbewegung zum Trend des uniformen und globalisierten Fast Food bezeichnet.
 Mehr dazu auf meiner Homepage: www.kraft-durch-kräuter-und-bachblüten.at
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