Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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05.11.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > 04.11.19-10.11.19


SCHWALBENWURZ
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Die Schwalbenwurz ist eine Pflanzenart der Gattung Schwalbenwurzen und gehört zur Familie der Hundsgiftgewächse. Sie ist der einzige heimische Vertreter der Seidenpflanzengewächse, einer artenreichen Unterfamilie, die vor allem in den Tropen verbreitet ist.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Heutzutage aufgrund der Giftigkeit nicht mehr verwendet, Geschwüre, Verstopfung, Wassersucht, harntreibend, schlecht heilende Wunden, schweißreibend, Ödeme
wissenschaftlicher Name: Vincetoxicum hirundinaria
Verwendete Pflanzenteile: Wurzelstock

Anwendung
Achtung! Giftig.
Schwalbenwurz nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden.
Pharmakologie
Früher wurde die Pflanze in der Heilkunde verwendet. Als Wirkstoffe sind besonders in den unterirdischen Organen Oxasteroidglykoside mit Saponin ähnlichen Eigenschaften (Vincetoxin) neben geringen Mengen an Isochinolinalkaloiden wie Tylophorin enthalten. Heute wird die Schwalbenwurz in der Schulmedizin nicht mehr genutzt. Die frühere Anwendung der unterirdischen Teile als harn- und schweißtreibendes Mittel ist veraltet. Allein der Name ist von dem ursprünglichen Gebrauch als Antidot gegen Schlangengift erhalten geblieben. In der Homöopathie kommt sie noch zum Einsatz z. B. Engystol bei Erkältung.
Giftigkeit
Alle Pflanzenteile, besonders die unterirdischen, enthalten ein Glykosid-Gemisch das als Vincetoxin bezeichnet wird. Die Wirkung ist ähnlich wie bei Eisenhut, bei hoher Dosis soll Tod durch Atemlähmung eintreten, die Gefährlichkeit ist aber umstritten. Das bevorzugte Aglykon ist Hirundigenin. Schafe und Rinder meiden die Pflanze. Von Pferden wird sie erst nach Frost gefressen.

Pflanzenbeschreibung
Die mehrjährige krautige Pflanze erreicht Wuchshöhen zwischen 30 und 100 Zentimetern. Die gegenständig angeordneten Laubblätter sind länglich und an der Basis herzförmig. Sie sind glattrandig und von oberseits dunkel bläulich-grüner Farbe, unterseits auffällig heller. Die Blüten stehen in kleinen Trauben in den Blattachseln. Die Krone wird etwa fünf bis sieben Millimeter breit, ist gelblichweiß und radförmig. Die Blütezeit dauert von Mai bis August.



STROPHANTHUS
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Strophanthus ist eine Pflanzengattung aus der Unterfamilie Apocynoideae in der Familie der Hundsgiftgewächse.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Stark giftig. Nur in verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch anwenden.
Herzschwäche
wissenschaftlicher Name: Strophanthus hispidus
Pflanzenfamilie: Hundsgiftgewächse = Apocynaceae
Verwendete Pflanzenteile: Samen

Anwendung
Achtung! Stark giftig.
Strophanthus nur in verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch anwenden.

Pflanzenbeschreibung
Die Strophanthus-Arten sind verholzende Pflanzen: sie wachsen als Sträucher oder kleine Bäume, meist in Waldgebieten; Sie können jedoch auch als Lianen an Bäumen klettern und so bis zu den Baumwipfeln wachsen. Die gegenständigen Laubblätter sind einfach. Die zwittrigen Blüten sind fünfzählig. Die fünf Kronblätter sind röhrig verwachsen. Die fünf Kronzipfel sind bei manchen Arten sehr lang.


BACHBLÜTEN
Man zieht sich innerlich zurück, isoliertes Überlegenheitsgefühl, innere Reserviertheit, stolze zurückhaltung (34 Water Violet)
- Diese Menschen ziehen sich innerlich komplett zurück, haben isolierte Überlegenheitsgefühle, sie haben auch eine innere Reserviertheit und eine starke Zurückhaltung
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie au sich heraus, isolieren sich kaum und ihre stolze Zurückhaltung lässt ebenfalls nach


BACHBLÜTEN
Bestimmte Gedanken kreisen unaufhörlich im Kopf, man wird sie nicht wieder los, innerliche Selbstgespräche und Dialoge (35 White Chestnut)
- Diese Menschen haben kaum mehr die Kraft, noch einen Anlauf zu versuchen
- Mit der dementsprechender Bachblüte bekommen Sie wieder die Kraft, noch einen Anlauf zu versuchen


ERNÄHRUNG
Grundlagen des Fastens
Fastendefinition: freiwilliges Fasten umfasst, den Verzicht auf Nahrung und Genussmittel für eine begrenzte Zeit (5 Tage bis 2 Wochen), reichlich Flüssigkeitszufuhr und regelmäßige Darmentleerung
Es dient der Entlastung des Stoffwechsels und der Entschlackung und Reinigung des Organismus. In der Zeit des Nahrungsverzichts kann der Körper sich erholen und krank machende Stoffwechselprodukte abbauen.


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