Kraft durch Kräuter und Bachblüten

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

05.11.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > November > 30.10.17-05.11.17


BITTERE KREUZBLUME

Die Bittere Kreuzblume, volkstümlich auch Bittere Ramsel oder Blaue Milchblume, ist eine auch in Mitteleuropa heimische Art aus der Familie der Kreuzblumengewächse.

Steckbrief
Heilwirkung:
Bronchitis, Husten, Magen stärkend, milchfördernd
wissenschaftlicher Name:
Polygala amara
Verwendete Pflanzenteile:
Wurzel
Sammelzeit:
Mai und Juni

Verbreitung
Die Bittere Kreuzblume wächst auf Steinrasen, in lichten Kiefernwäldern und in Quellfluren. Sie bevorzugt mäßig trockene bis feuchte, kalkreiche Böden. Die Vorkommen reichen von der montanen bis subalpinen (alpinen) Höhenstufe, in den Alpen bis in 2200 Meter Seehöhe. Polygala amara ist eine Charakterart der Ordnung der Blaugrasrasen. Die Unterart Polyhala amara subsp. Brachyptera kommt aber auch in Gesellschaften des Verbands Mesobromion vor.

Merkmale
Die Bittere Kreuzblume ist eine ausdauernde, krautige Pflanze von fünf bis 20 Zentimetern Wuchshöhe. Die Stängel sind aufrecht oder aufsteigend. Sie entspringen zahlreich aus der Mitte einer grundständigen Blattrosette. Die Blätter sind krautig. Die Rosettenblätter schmecken bitter. Die Stängelblätter sind in der Mitte am breitesten und am Ende zugespitzt. Die Blüten trauben stehen meist einzeln und endständig und sind acht- bis 25 (-40)-blütig. Die  Tragblätter sind 1,5 bis 2,5 Millimeter lang, und so lang oder wenig länger als der Blütenstiel. Die Blüten sind in der Regel kräftig blau. Die äußeren Kelchblätter sind über drei Millimeter lang; die Flügel sind (4,5) fünf bis 8,5 Millimeter lang, und (1,8) zwei bis 5,5 Millimeter breit. Die Nerven der Flügel sind wenig verzweigt. An der Spitze sind sie nicht mit dem Mittelnerv verbunden. Zur Fruchtzeit bilden sie null bis vier Netzmaschen. Die Blütenkrone ist 3,5 bis 6,5 (bis acht) Millimeter lang und ist deutlich in Röhre, Kiel und Anhängsel gegliedert. Die Kronblattanhängsel haben 12 bis 35 Fransen. Die Blütezeit dauert von Mai bis August. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten oder Selbstbestäubung. Die Kapselfrucht ist 3,5 bis 5,5 Millimeter lang und 3,5 bis 4,5 Millimeter breit. Sie hat einen 0,2 bis 0,3 Millimeter breiten Rand, der so breit oder ein wenig breiter ist als die Flügel. Die Samen sind 2,1 bis 2,8 Millimeter lang. Die Samenanhängsel sind wie der Same behaart und ungleich lange Lappen. Die Bittere Kreuzblume ist ein Windstreuer, die ausgestreuten Samen werden von  Ameisen weiter verbreitet.




TULPE tt

Die Tulpen bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Liliengewächse. Die etwa 150 Arten sind in Nordafrika und über Europa bis Zentralasien verbreitet. Zahlreiche Hybridenwerden als Zierpflanzen in Parks und Gärten sowie als Schnittblumen verwendet.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Geschwüre, Gicht, Halsentzündung, Nebenhöhlenentzündung, Rheuma
wissenschaftlicher Name: Tulipa gesnerana
Verwendete Pflanzenteile: Zwiebel

Anwendung
Achtung! Giftig. Tulpe nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden.

Beschreibung
Erscheinungsbild und Laubblätter
Tulpen-Arten wachsen als ausdauernde, krautige Pflanzen und erreichen je nach Art Wuchshöhen von 10 bis 70 Zentimetern. Diese Geophyten bilden Zwiebeln als Überdauerungsorgane aus. Die äußere Haut der Zwiebeln ist meist innen behaart. Vom meist unverzweigten Stängel befindet sich der untere Teil im Boden. Eine Tulpenzwiebel stirbt nach der Blüte ab, gleichzeitig entwickelt sich in der Achsel einer Zwiebelschuppe eine neue blühfähige Zwiebel und schwächere Zwiebeln wachsen an der Basis der übrigen Zwiebelschuppen. Die meisten Laubblätter sind grundständig und sind bis zu 30 Zentimeter lang. Die meist zwei bis sechs, selten bis zu zwölf wechselständig angeordneten Laubblätter sind ungestielt. Die einfachen Blattspreiten sind breit-linealisch bis fast eiförmig. Der Blattrand ist glatt bis gewellt.
Blütenstände und Blüten
Je nach Zuchtform variiert die Blütenfarbe über weiß, gelb, orange, rosa, rot bis blau und sogar schwarz. Die Blüten stehen meist einzeln und endständig oder in wenigblütigen Blütenständen. Hochblätter fehlen meist. Die aufrechten Blüten sind zwittrig, dreizählig und glocken- bis napfförmig. Es sind zwei Kreise freier Blütenhüllblätter vorhanden, wobei die Blütenhüllblätter der beiden Kreise mehr oder weniger verschieden geformt sind. Es sind zwei Kreise mit je drei freien, fertilen Staubblättern vorhanden; sie sind entweder gleich oder die des inneren Kreises sind länger. Die Staubfäden sind manchmal behaart. Drei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen, mit vielen Samenanlagen. Der säulenförmige oder sehr kurze bis fehlende Griffel endet in einer dreilappigen Narbe.
Früchte und Samen
Es wird eine walzen- bis spindelförmige, dreiflügelige, ledrige, dreikammerige Kapselfrucht gebildet. Die Samen sind meist flach.
Besonderheiten bei einigen Sorten
Die gelegentlich zu sehenden gestreiften oder gefleckten Blüten gehen häufig auf ein Mosaikvirus zurück. Allerdings existieren auch etliche Sorten, deren gestreifte Blüten nicht auf eine Vireninfektion zurückzuführen sind.

BACHBLÜTEN
Ich neige zu Unzuverlässigkeit (5 Cerato)
-
Diese Menschen neigen zu Unzuverlässigkeiten
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diese Menschen diese Unzuverlässigkeit allmählich hinter
 sich lassen


BACHBLÜTEN
Man steht unter dem Joch oder der Fuchtel einer anderen egoistischeren Persönlichkeit: Elternteil, Lebenspartner, Vorgesetzter u.ä. (4 Centaury)
-
Diese Menschen stehen unter dem Joch bzw. der Fuchtel einer egoistischen Persönlichkeit, wie ein
 Elternteil, Lebenspartner oder sogar dem Vorgesetzten

- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diese Menschen sich von diesen Personen lösen

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü