Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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05.06.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Juni > 03.06.19-09.06.19


HAHNENFUSS
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Der Hahnenfuß ist eine verbreitete Pflanze auf Wiesen und Weiden. Auch als Gartenunkraut kommt er häufig vor. Seine leuchtend gelben Blüten glänzen wie lackiert und erfreuen jedes Kind, das im Hahnenfuß eine wunderschöne Blume erkennt. Doch leider enthält der Hahnenfuß Scharfstoffe, die ihn giftig machen. In der Pflanzenheilkunde kann man ihn daher kaum verwenden. Nur in homöopathischer Dosis findet er eine sichere Anwendung.
Die artenreiche Pflanzengattung Hahnenfuß, auch Ranunkel, gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse. Sie kommt fast weltweit vor.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Leicht giftig. Nur niedrig dosiert, in Teemischungen, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Homöopathisch ab D3! Muskelschmerzen, Hautausschläge, Konjunktivitis
wissenschaftlicher Name: Ranunculus acris
Pflanzenfamilie: Hahnenfußgewächse = Ranunculaceae
andere Namen: Scharfer Hahnenfuß
Verwendete Pflanzenteile: Kraut
Sammelzeit: Sommer

Anwendung
Achtung! Leicht giftig.
Hahnenfuß nur niedrig dosiert, in Teemischungen, homöopathisch oder äußerlich anwenden.

Pflanzenbeschreibung
Vegetative Merkmale
Hahnenfußarten wachsen als einjährige oder ausdauernde krautige Pflanze. Die meisten Arten gedeihen terrestrisch, einige Arten als Sumpfpflanzen und wenige Arten als flutende Wasserpflanzen. Es können je nach Art knollige Speicherwurzeln, Rhizome, Stolonen oder eine knollige Stängelbasis ausgebildet werden. Der aufrechte, aufsteigende bis niederliegende, selten flutende Stängel ist meist beblättert. Die meist wechselständig, sowohl grundständig als auch am Stängel verteilt angeordneten Laubblätter können gestielt sein. Selten ist das oberste Blattpaar gegenständig. Der Blattstiel besitzt an seiner Basis eine Blattscheide. Die Blattspreite kann ungeteilt sein, meist ist sie mehr oder weniger tief geteilt. Der Blattrand ist glatt, gekerbt, gezähnt oder gesägt.
Blütenstand und Blüten
Die Blüten stehen einzeln oder zwei bis fünfzig in end- oder seitenständigen, einfachen oder verzweigten, bis zu 25 cm großen, zymösen Blütenständen zusammen. Es können kleine bis große laubblattähnliche Hochblätter vorhanden sein. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch. Der Blütenboden ist mehr oder weniger konvex. Der Blütenboden bildet manchmal, beispielsweise bei Ranunculus angustisepalus ein Androgynophor. Es sind meist fünf (drei bis sieben) freie, 1 bis 15 mm lange Kelchblätter vorhanden, die meist grün, manchmal dunkelrot bis purpurfarben, gelb oder weiß sind; sie sind meist flach und meist schneller hinfällig als die Kronblätter. Sehr selten, bei Ranunculus angustisepalus besitzen die Kelchblätter Anhängsel, oder bei Ranunculus ficaria ist die Basis sackförmig. Die meist fünf (drei bis zehn) freien Kronblätter werden oft als Nektarblätter bezeichnet, sie sind genagelt, flach, mit einer Länge von 1 bis 26 mm lineal bis kreisförmig und besitzen an ihrer Basis eine Nektardrüse, die meist von einer Schuppe bedeckt ist. Die Nektarblätter sind oft gelb und durch Öltropfen in der äußersten Oberhaut innen lackglänzend, bei manchen Arten auch weiß, dann jedoch mit einem gelben Zentrum, sehr selten sind sie rot. Es sind meist viele, selten nur fünf bis zehn fertile Staubblätter vorhanden. Die meist vielen (4 bis 250) freien Fruchtblätter sind nur selten, beispielsweise bei Ranunculus podocarpus gestielt. Jedes Fruchtblatt enthält nur eine basale Samenanlage. Meist ist auch noch auf der Frucht ein Griffel erkennbar, selten ist keiner ausgebildet. Meist ist auf dem Griffel stigmatisches Gewebe verteilt, selten ist eine erkennbare Narbe ausgebildet.
Früchte und Samen
Es stehen viele Achänen zusammen. Die kugeligen, eiförmigen oder zylindrischen, mehr oder weniger abgeflachten Achänen besitzen eine meist glatte, manchmal warzige oder stachelige Oberfläche und oft einen geraden oder gebogenen 0 bis 4,5 mm langen Fruchtschnabel (der haltbare Griffel), manchmal sind sie an der Naht gerandet oder kantig. Die Achänen sind meist grün, nur bei Ranunculus melanogynussind sie schwarz. Die Samen besitzen viel Endosperm und einen kleinen Embryo.
Inhaltsstoffe und Giftigkeit
Alle Ranunculusarten sind giftig. Aufgrund ihres beißenden Geschmacks werden sie vom Vieh gemieden. Die Giftstoffe werden jedoch durch Trocknen ab-gebaut, so dass Heu, welches getrocknete Hahnenfuß-Arten enthält, unschädlich ist. Abgemähte Stängel können bei Kontakt Hautreizungen hervorrufen (Wiesendermatitis). Medizinisch angewendet wurden Hahnenfußgewächse aufgrund ihrer ätzenden Wirkung vor allem bei einigen Hauterkrankungen. Insbesondere Asiatischer Hahnenfuß, Scharfer Hahnenfuß, Brennender Hahnenfuß und Gifthahnenfuß wurden früher zur Behandlung von Feigwarzen, Hämorrhoiden und Hautgeschwüren eingesetzt.


JIAOGULAN

Als Pflanze der Unsterblichkeit ist die chinesische Heilpflanze Jiaogulan in den letzten Jahren in Europa sehr beliebt geworden. In China wird Jiaogulan mindestens seit dem 15. Jahrhundert als Heilpflanze verwendet. Auch in Japan und Thailand kennt man sie. Ihre Wirkung gilt als ähnlich wie die des Ginseng. Obwohl sie nicht miteinander verwandt sind, enthalten sie jedoch teilweise ähnliche Wirkstoffe. Weil Jiaogulan nicht nur bei Herzkreislauf-Krankheiten vorbeugen, sondern auch gegen Krebs helfen soll, wird sie von vielen verzweifelten Menschen mit großer Hoffnung angewendet.
Gynostemma pentaphyllum, dt. Kraut der Unsterblichkeit/Unsterblichkeitskraut ist eine Pflanzenart der Familie der Kürbisgewächse. Teile der Pflanze werden als Gemüse, Salat oder Tee zubereitet.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Erhöhte Blutfettwerte, Krebs, Schwäche
Heilwirkung:
adaptogen, ausgleichend, blutbildend, blutfettsenkend, blutreinigend, blutzuckersenkend, durchblutungsfördernd, entgiftend, immunstimulierend, stärkend
Anwendungsbereiche:
Abwehrschwäche, Altersbeschwerden, Arteriosklerose, Asthma,  Augenringe, Bluthochdruck, Bronchitis, Diabetes, Erhöhter Cholesterinspiegel, Gedächtnisschwäche, Hepatitis, Herzschwäche, Leberschwäche, Magen-Darm-Entzündung, Müdigkeit, Nervosität, Rekonvaleszenz, Schlaflosigkeit, Schwäche, Stoffwechselschwäche, Stress, Vergesslichkeit
wissenschaftlicher Name:
Gynostemma pentaphyllum
Pflanzenfamilie:
Kürbisgewächse = Cucurbitaceae
englischer Name:
Jiaogulan, Five Leaves Ginseng
andere Namen:
Kraut der Unsterblichkeit, Xiancao (chinesisch), Amachazuru (japanisch), Rankende Indigopflanze, 5-Blatt-Ginseng
falsche Schreibweisen:
Jiagulan
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Kraut
Inhaltsstoffe:
Saponine: Gypenoside, Gynosaponine; Ginsenosid, Vitamine, Mineralstoffe, Proteine, Polysaccharide
Sammelzeit:
Sommer bis früher Herbst

Anwendung
In Thailand und China werden frische Blätter als Salat oder spinatähnlich verwendet. Sowohl aus den getrockneten als auch den frischen Blättern kann zudem Tee zubereitet werden. G. pentaphyllum wird in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet, um Hitze auszuleiten, Geist zu ergänzen, Gift aufzulösen, den Blutzuckerspiegel zu senken, und die Leberfunktion zu schützen. Eine häufige moderne Indikation ist in China die Hyperlipidämie. Die wissenschaftlichen Belege beschränken sich allerdings bisher auf Tierversuche und Kleinstserien. So könnte Gynostemma pentaphyllum etwa gegen nichtalkoholische Fettlebererkrankung wirken. Im Tierversuch an Ratten gab es keine toxische Wirkung. In Europa hat die Pflanze keine medizinische Zulassung. Sie wurde früher als  Nahrungsergänzungsmittel vermarktet; seit die Europäische Union für  Novel Foods eine Zulassung fordert, als sogenanntes "Duftkraut".
Jiaogulan kann man als Tee oder Blattgemüse anwenden. Die häufigste Art, Jiaogulan anzuwenden ist der Tee. Man verwendet dazu die Blätter bzw. das Kraut der Jiaogulapflanze.
Tee
Jiaogulanblätter werden häufig zu Kugeln gepresst angeboten. Eine solche Kräuterkugel reicht für 500 ml Tee (zwei Tassen). Man kann aber auch frische oder normal getrocknete Jiaogulanblätter für einen Tee verwenden. Für einen Jiaogulantee übergießt man ein bis zwei Teelöffel oder eine Kugel Jiaogulankraut mit einer bis zwei Tassen kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und den Jiaogulantee in kleinen Schlucken trinken. Der Tee schmeckt leicht grasig, etwas ähnlich wie Grüntee und ein wenig süß. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Wie bei allen stark wirksamen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschließend kann man wieder sechs Wochen lang Jiaogulantee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Jiaogulanwirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach.
Jiaogulan in der Küche
Die Jiaogulablätter können auch als Frischgemüse gegessen werden. Besonders lecker und kraftspendend sollen die zarten, jungen Triebe schmecken. Man kann sie einfach knabbern, ohne sie vorher zubereiten zu müssen. Mit den Blättern kann man auch den Salat oder Mischgemüse bereichern. Gekocht ist Jiaogulan ähnlich wie Spinat.
Fertigpräparate
Manche Anbieter bieten Jiaogulanpulver in Kapselform an. Wer lieber Kapseln schluckt als Tee zu trinken, kann diese Anwendungsweise nutzen.

Anwendungsgebiete
Die Wirkung der Jiaogulanblätter wird als ähnlich wie die  Ginsengwirkung beschrieben. Das ist insofern nicht erstaunlich, weil die Glykoside im Jiaogulankraut den Ginsengglykosiden entsprechen. Jiaogulan soll jedoch bis zu 4 mal so viel Glykosid enthalten wie der Ginseng und zudem deutlich preiswerter sein. Außerdem enthält die Jiaogulanpflanze zahlreiche Saponine, die eine zusätzliche Wirkung ausmachen. Die Wirkung von Jiaogulan wird in erster Linie als adaptogen beschrieben. Das heißt, sie wirkt regulierend. Wo zu wenig Energie ist, verstärkt sie und wo zu viel Energie ist, schwächt sie ab. So kann sie beispielsweise zu hohen Blutdruck senken und zu niedrigen steigern. Sie entspannt und regt an, macht müde und wach, ganz wie man es gerade braucht. Besonders populär ist die Anwendung der Jiaogulanpflanze bei Krebs. Dabei muss man jedoch berücksichtigen, dass es keine wissenschaftlichen Studien gibt, die eine krebshemmende Wirkung der Jiaogulanpflanze belegen. Man kann sie jedoch begleitend zu Chemotherapie oder Strahlentherapie einsetzen, um die belastenden Behandlungen besser zu verkraften. Auch zu Vorbeugung bei Krebs kann man Jiaogulantee trinken. Ebenso eignet sich Jiaogulan zur Vorbeugung gegen Schlaganfall und Herzinfarkt. Die Durchblutung wird durch Jiaogulankraut verbessert und erkrankte Blutgefäße regenerieren sich. Durch die verbesserte Durchblutung wird auch die Gehirnleistung verbessert. Jiaogulanblätter senken erhöhte Blutfettwerte, sowohl die Triglyceride als auch das schädliche LDL-Cholesterin. Das gesunde HDL-Cholesterin wird hingegen erhöht. Das Nervensystem profitiert von der Jiaogulan, indem es einerseits angeregt und andererseits beruhigt wird. Man kann also sowohl bei Schlaflosigkeit als auch bei ständiger Müdigkeit Hilfe von der Jiaogulapflanze erhoffen. Insgesamt kann man sagen, dass Jiaogulan auf den gesamten Kör-per günstig wirken soll.
Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
In der chinesischen Medizin wird Jiagulan schon seit Jahrhunderten eingesetzt. Sie wird dort genutzt um zu stärken, zu entgiften und den Stoffwechsel auszugleichen. Die Anwendungsgebiete sind ähnlich wie oben beschrieben. Zusätzlich wird sie auch bei Sepsis (Blutvergiftung) und Hepatitis angewendet.

Geschichtliches
In der Ming-Dynastie (um 1406) wird Jiaogulan in China erstmals schriftlich er-wähnt. In China, Japan und Thailand ist sie eine traditionelle Heilpflanze, die für zahlreiche Krankheiten genutzt wird. 1784 wird Jiaogulan vom schwedischen Forscher Thunberg beschrieben. In den folgenden Jahrhunderten wird ihre botanische Zuordnung mehrmals geändert. Erst 1976 wurde das interessante Wirkspektrum der Jiaogulan von japanischen Forschern entdeckt. In Europa und in den USA ist Jiaogulan und ihre Heilwirkung erst seit einigen Jahren bekannt.

Pflanzenbeschreibung
Gynostemma pentaphyllum ist eine schlanke, kletternde, einjährige bis ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchslängen von vier bis acht Metern. Sie bildet Wurzelknollen als Überdauerungsorgan aus. Sie ist fein behaart bis verkahlend. Die Ranken sind gegabelt, selten einfach. Die häutigen bis papierartigen, annähernd symmetrischen, unpaarig gefiederten Laubblätter sind einfach bis fußförmig aus fünf bis neun  Blättchen zusammengesetzt und von eiförmiger über umgekehrt-eiförmiger bis lanzettlicher Form. Das endständige Blättchen ist 4 bis 14 cm lang und 2 bis 5 cm breit, alle weiteren kleiner. Die Blättchen sind spitz bis stumpf an der Spitze, am Ansatz stumpf bis keilförmig zugespitzt und am Rand unregelmäßig gesägt, wenn behaart, dann vor allem entlang der Nervatur. Gynostemma pentaphyllum ist zweihäusig getrenntgeschlechtig. Die Blütenstände sind bis zu 30 cm lang und herabhängend. Die Blüten sind mit kleinen Tragblätternversehen, die dreieckigen Kelchabschnitte 5 bis 20 mm lang, die gelblich-grünen Kronlappen dreieckig-lanzettlich und 2 bis 3 mm lang. Die Früchte sind runde und glatte  Beeren mit einem Durchmesser von 5 bis 8 mm, die dunkelgrün bis fast schwarz werden, wenn sie reif sind.
Die Jiaogulanpflanze ist in China, Thailand, Japan, Korea und Indien heimisch. Die rankende Pflanze wächst bevorzugt in Dickichten und fühlt sich sogar noch in Höhen von über 3.000 Metern wohl. Im Winter hält sie bis zu -18°C aus, man kann sie also als winterhart bezeichnen. Die einjährige bis mehrjährige Pflanze wird bis zu 8 Meter lang bzw. hoch. Normalerweise ist die Jiaogulanpflanze nur einjährig, aber wenn sie sich wohl fühlt, kann sie auch mehrere Jahre überdauern. Dazu bildet sie Wurzelknollen aus. Aus den Wurzeln wach-sen Ranken, die sich normalerweise verzweigen. An den Ranken wachsen Blätter, die meistens aus fünf Einzelblättern bestehen. Daher hat die Pflanze auch den Beinamen Fünf-Blatt-Ginseng bekommen. Die kleinen, gelbgrünen Blüten sind zweihäusig (getrennte Geschlechter). Aus den Blüten entwickeln sich schwarz-grüne Beeren, die bis zu 8 mm groß werden, in der Heilkunde aber keine Rolle spielen.

Anbautipps
Da die Jiaogulapflanze winterhart bis -18°C ist, kann man sie auch in Europa im Garten anbauen. Die Anzucht mit Samen gestaltet sich häufig schwierig und bringt vor allem in kühleren Gegenden oft unbefriedigende Ergebnisse. Einfacher ist es, fertige Jiaogulanpflanzen in den Garten zu pflanzen. Sie gedeihen auch im Wintergarten, auf dem Balkon oder sogar auf dem Fensterbrett. Zum Ranken brauchen sie jedoch ein Gestell oder andere Möglichkeiten, um sich festzuhalten.

Sammeltipps
Für den Genuss als Salat oder Gemüse sammelt man am besten die frischen, zarten Triebe. Als Heilpflanze erntet man ausgewachsene Blätter in gutem Zustand. Die Blätter werden dann direkt als Tee zubereitet oder schonend getrocknet.


BACHBLÜTEN
Anderen gegenüber bin ich oft ungerecht (15 Holly)
- Diese Menschen sind gegenüber ihren Mitmenschen deren öfteren ungerecht
- Mit der dementsprechender Bachblüte werden sie wieder gerechter

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Man steht morgens müde auf, als man sich abends hingelegt hat (17 Hornbeam)
- Diese Menschen stehen morgens müder auf, als man sich abends hingelegt hat
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie den Schlaft wieder besser nutzen


ERNÄHRUNG
Grundsätze der Vollwerternährung
- Bevorzugen pflanzlicher Lebensmittel
- Bevorzugen gering verarbeiteter Lebensmittel
- Reichlicher Verzehr unerhitzter Frischkost: ca. die Hälfte der Nahrungsmenge
- Zubereitung der Speise aus frischen Lebensmittel, schonend und mit wenig Fett
- Vermeidung von Nahrungsmitteln aus bestimmten Technologien, wie Gentechnik, Food Design, Lebensmittelbestrahlung
- Bevorzugung von Erzeugnissen aus biologischer Landwirtschaft
- Bevorzugung von Erzeugnissen regionaler Herkunft und entsprechend der Jahreszeit


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