Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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05.05.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > Mai > 30.04.18-06.05.18

JUDENKIRSCHE

Die Blasenkirschen (Physalis), auch Judenkirschen genannt, sind eine Gattung aus der Familie der Nachtschattengewächse. Die meisten der etwa 75 bis 90 Arten sind auf dem amerikanischen Kontinent beheimatet, während in Europa nur die Lampionblume vorkommt. Auffallend sind vor allem die Früchte, die komplett von einem sich vergrößernden, laternenförmigen Blütenkelch umschlossen werden. Einige Arten der Gattung, beispielsweise die oft nur als Physalis bezeichnete Kapstachelbeere, werden als Obst- und Gemüsepflanzen angebaut, andere für Dekorationszwecke genutzt.

Steckbrief
Heilwirkung:
Blasenschwäche, Nierenschwäche, Rheuma, blutreinigend, harntreibend
wissenschaftlicher Name:
Physalis alkekengi
Pflanzenfamilie:
Nachtschattengewächse = Solanaceae
Verwendete Pflanzenteile:
Früchte

Beschreibung

Vegetative Merkmale
Blasenkirschen sind einjährige oder (seltener) ausdauernde krautige Pflanzen, die aufrecht, niederliegend buschig oder in Ausnahmefällen schwach kriechend wachsen. Je nach Art werden die Pflanzen zwischen 0,2 und 0,6 m (selten 0,1 bis zu 0,7m) groß. Die wahrscheinlich in allen Arten
hohle Sprossachse verzweigt sich  sympodial. Einzelne Arten der Gattung weisen eine Behaarung an Blättern, Sprossachse und teilweise auch im Inneren der Blüte auf. Diese Behaarung variiert oftmals selbst innerhalb einer Art sehr stark. Die  Trichome sind gerade oder gebogen, kurz oder lang, die Wuchsformen können einfach, gegabelt, verzweigt oder mit ein- oder vielzelligen Köpfen köpfchenförmig sein, in Ausnahmefällen kann die Basis der Trichome aus mehreren Zellen bestehen. Während beispielsweise P. alkekengi nahezu frostunempfindlich ist und auch harte Winter überdauert, gibt es andere Arten, die keinen Frost vertragen. Die mehrjährigen Vertreter bilden meist dicke, holzige Rübenwurzeln, häufiger sind in der Gattung jedoch mehr oder weniger horizontal wachsende, brutknospenbildende Wurzeln zu finden, die tief in der Erde verankert sind und in Zusammenballungen von Rhizomen münden. Der gesamte unterirdische Teil der Pflanze kann sich über ein Gebiet mit einem Durchmesser von mehreren Metern ausdehnen. Die wechselständig oder nicht selten auch paarweise stehenden Laubblätter sind einfach gebaut, ganzrandig bis grob gezähnt oder gelappt, sie können elliptisch, eiförmig, langgestreckt eiförmig, spatelförmig oder selten auch linealisch sein. Sie sind meist relativ dünn, nur in Ausnahmefällen dick. Die Blattspitze ist abgestumpft, scharfspitzig oder zugespitzt. Die Blattbasis ist unsymmetrisch, spitz zulaufend und am Stiel herablaufend oder herzförmig. Die Blattspreite hat eine Länge von 5 bis 11 cm (1,5cm) und eine Breite von 4 bis 6 cm (1cm). Der  Blattstiel ist 2–4 cm (0,7–6 cm) lang.
Blütenstände und Blüten
Die achselständigen Blüten stehen einzeln oder in Gruppen aus zwei bis sieben Blüten, meist sind sie herabhängend und stehen an 1,5–5mm kurzen oder 11–35mm (50mm) langen Blütenstielen, die gelegentlich aus einem sehr kurzen Blütenstandsstiel entspringen. Der glockenförmige und  radiärsymmetrische  Kelch besitzt fünf Kelchzipfel oder ist tiefer in fünf Teile geteilt, wobei die Trennung nie mehr als zwei Drittel der Länge des Kelches beträgt. Diese Teile sind dreieckig, halb eiförmig oder lang und linealisch geformt, 4–10 mm (2–14 mm) lang und meist an der Basis eingestülpt. Die Krone ist radiärsymmetrisch, radförmig bis glockig-radförmig, in Ausnahmefällen auch urnenförmig. Der Durchmesser beträgt 10–20 mm (5–35 mm). Der Kronsaum ist meist gelb, selten auch weiß, in Ausnahmefällen (Physalis solanacea) lila bis violett. Die Krone ist einfarbig oder mit fünf violetten, violett-braunen oder grünlichen Punkten versehen, diese sind unauffällig, zusammenfließend oder aus mehreren kleineren Punkten bestehend. Der Rand ist mit fünf kurzen Zähnen, Zipfeln oder Lappen oder fünf längeren Abschnitten versehen, die weniger als die Hälfte der Länge der Krone ausmachen. Im Inneren der Kronröhre befindet sich meist ein Ring aus Trichomen, der unterschiedliche Gestalt und Ausmaße haben kann. Er ist durchgehend oder ist unterbrochen, so dass die einzelnen Sektoren alternierend zu den Staubblättern stehen. Die fünf Staubblätter sind 1,5–3,5mm (0,75–4,6mm) lang und innerhalb einer Blüte gleich lang oder nur leicht unterschiedlich lang. Sie sind gelb oder selten blau. Die  Staubfäden sind mit einer verbreiterten Basis am unteren Rand der Krone verwachsen und an der Basis oder der Rückseite der Basis der Staubbeutel fixiert. Die Theken der Staubbeutel stehen nur in einem kleinen zur Blütenmitte gerichteten Bereich frei voneinander, das Verbindungsgewebe zwischen den Theken ist breit. Die Staubfäden sind meist genauso lang oder länger als die Staubbeutel, nur selten auch kürzer, sie sind unbehaart oder mit nur wenigen Trichomen besetzt. Die  Pollenkörner sind trizonocolpat (die drei Keimfalten liegen am Pollenäquator) und haben einen Durchmesser von 25 bis 29 µm, womit sie zu den mittelgroßen Pollenkörnern gehören. Die Pollenkornwand ist glatt, netzartig, mit einzelnen freien Stacheln besetzt oder rau. Der Fruchtknoten ist zweifächrig, der Griffel ist fast mittelständig und hohl, die Narbe ist kurz sattelförmig oder köpfchenförmig-eingedrückt, feucht, die fertile Fläche ist mit einzelligen flachen bis mittelgroßen  Papillen besetzt. Um den Fruchtknoten befinden sich ringförmige  Nektarien.
Früchte und Samen
Nach der Befruchtung der Blüte werden zunächst die Kronblätter abgeworfen. Anschließend vergrößern sich die fünf Kelchblätter mit zunehmender Fruchtreife, so dass sie sich fast schließen und einen laternenförmigen Kelch um die sich entwickelnde Beere bilden. Bei Reife verfärbt sich diese Hülle gelblich bis kräftig orange. Die vergrößerten Kelchblätter haben eine Länge von 6 bis 15 mm (4–25 mm). Die  Beere selbst ist kugelig bis leicht abgeplattet, 4–7 oder 10–16 mm (20 mm) groß. Je nach Art sind die reifen Früchte grün bis gelb oder mandarinfarben, teilweise sind sie auch rot oder violett überzogen. Sie beinhalten eine große Anzahl (100 bis 180, in einigen Arten aber auch nur 5 bis 16) an kleinen, linsenförmigen, hell gelb-braunen  Samen. Diese haben eine Größe von 1,5 bis 2,4 mm (1,2–2,8 mm) und sind von  parenchymatischen Zellen umgeben, deren Ursprung die Plazenta und das  Perikarp sind. Die Oberfläche der Samen ist netzartig, wabenartig oder faltig-warzig. Der Embryoist gedreht oder fast gedreht, die Keimblätter kürzer als der restliche Embryo,  Endosperm ist reichlich vorhanden.



KALISAYA tt

Der Kalisayabaum gehört zur Gattung der Chinarinden-Bäume. Er ist in Südamerika heimisch. Weil die Heilwirkung der Chinarindenbaumarten sehr ähnlich ist, wird ein Großteil der handelsüblichen Chinarinde aus dem Kalisaya Baum gewonnen. Chinarinde ist ein traditionelles Heilmittel bei Fieber, insbesondere gegen Malaria. Auch in der Homöopathie spielt die Chinarinde eine wichtige Rolle.
Die Pflanzengattung Chinarindenbäume gehört zur Familie der Rötegewächse. Die etwa 23 Arten sind ursprünglich in  Zentralamerika (Costa Rica, Panama) und im westlichen Südamerika (Bolivien, Kolumbien,  Ecuador, Peru, Venezuela, Brasilien) verbreitet. Sie gedeihen in den Bergregionen. Einige Arten und  Hybriden werden in tropischen Gebieten zur Gewinnung des vor allem als Malariamittel bekannten Chinins weltweit angebaut.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Fieber
Heilwirkung:
betäubend, fiebersenkend, krampflösend, schmerzstillend, we-henfördernd
Anwendungsbereiche:
Magenprobleme, Malaria, Muskelkrämpfe, Waden-krämpfe
wissenschaftlicher Name:
Cinchona calisaya
Pflanzenfamilie:
Rötegewächse = Rubiaceae
englischer Name:
Cinchona, Quina
andere Namen:
 Chinarinde, Chinarindenbaum, Gelbe Königsrinde, Jesuitenrinde, Kardinalspulver
Verwendete Pflanzenteile:
Rinde
Inhaltsstoffe:
Chinin, Chinidin, Alkaloide, Bitterstoffe, Harze

Anwendung
Aus Chinarinde (auch Cinchonae cortex oder Fieberrinde genannt) können bitter schmeckende Präparate hergestellt werden. Alexander von Humboldt nannte 1808 in seinen Ansichten der Natur neben Quina, als Bezeichnung für Chinarinde auch Cascarilla fina de Loxa und erwähnte die besondere Qualität der aus dem Städtchen  Loxa stammenden Rinde der von ihm Cinchona Condaminea genannten Baumart.
Die Verarbeitung der Rinde
Der Chinarindenbaum stammt ursprünglich aus den Bergregionen des nördlichen Südamerikas und wird vor allem in Indien und im Kongobecken kultiviert. Die Rinde des Gelben Chinarindenbaumes wurde früher wegen des darin enthaltenen Chinins als Medikament bei Malaria und Fieber genutzt. Der Wirkstoff wurde erstmals im Jahre 1820 durch Pierre Joseph Pelletier und Joseph Bienaimé Caventou isoliert. Neben Chinin, das industriell extrahiert wird, ist auch Chinidin und Cinchonidinenthalten. Nicht alle Arten der Gattung der Chinarindenbäume enthalten den Wirkstoff jedoch gleichermaßen. Niederländer versuchten auf Java Cinchona calisaya anzubauen, während die Engländer in Indien versuchten, Cinchona succiruba zu kultivieren. Bei beiden Arten erwies sich jedoch, dass ihre Rinde den Wirkstoff nicht in einem ausreichenden Maße enthält, um eine Extraktion wirtschaftlich zu rechtfertigen. Cinchona ledgeriana dagegen hat eine Rinde, die durchschnittlich 13 Prozent Chinin hat. Sie wurde nach dem fehlgeschlagenen Versuch mit Cinchona calisaya von den Niederländern auf Java in Plantagen angebaut. Das aus der Rinde gewonnene Chinin hatte bis nach dem Zweiten Weltkrieg große wirtschaftliche und medizinische Bedeutung. Das  Kinabüro wachte seit 1922 über die Kontrolle und Förderung der Chinarindenproduktion, der Verteilung der Kontingente auf die Mitgliedsstaaten sowie die Aufrechterhaltung der Preisstabilität. Vor dem Zweiten Weltkrieg wurden jährlich 1500 Tonnen Chinin produziert. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Vernichtung von Chinarindenbaumplantagen zum Kriegsmittel. So fällte die  japanische Armee zum Beispiel 20.000 Hektar der Chinarindenplantagen auf Java, sodass sich die Suche nach synthetisch hergestellten Ersatzstoffen verstärkte. Das ähnlich wirkende, aber mit schweren Nebenwirkungen einhergehende Atebrin war bereits 1928 durch die deutsche Firma I.G. Farbenhergestellt worden. Chloroquin und Primaquin waren die ersten synthetisch erzeugten Wirkstoffe gegen die Malaria, die das natürlich erzeugte Chinin seit dem Zweiten Weltkrieg ablösten. Aus dem Roten Chinarindenbaum wird ein Arzneimittel bei Verdauungsbeschwerden wie Blähungen gewonnen. Außerdem kann der gewinnbare rote Farbstoff in seiner Wirkung ähnlich wie der Naturfarbstoff Henna verwendet werden. Früher war die Chinarinde des Kalisayabaums zusammen mit anderen Chinarindenbäumen ein wichtiges Fiebermittel, sogar das einzige, das zuverlässig gegen Malaria half. Heutzutage spielt die Chinarinde in der Pflanzenheilkunde jedoch praktisch keine Rolle mehr. Vereinzelt kann man die Rinde der Kalisaya noch in Magenteemischungen finden.
Homöopathie
In der Homöopathie spielt die Chinarinde jedoch eine wichtige Rolle, allerdings eher die Art China officinalis als der Kalisayabaum. Samuel Hahnemann entdeckte anhand der Wirkung der Chinarinde das Wirkprinzip der Homöopathie, weshalb die Chinarinde zum Verständnis der Homöopathie sehr wichtig ist. In niedrigen Potenzen (D3 bis D6) wird das Mittel China gegen Fieber verwendet.
Nebenwirkungen / Giftwirkung
In höheren Dosierungen wirkt die Kalisayarinde giftig. Es kommt zu Schwindel, Benommenheit, Schlafsucht, Übelkeit, Erbrechen, Zittern und Unruhe. Man spricht auch von einem Chininrausch. Manche Menschen reagieren schon bei kleinsten Chininmengen mit diesen Rauschsymptomen. Es kann dann auch zu Nesselsucht (Hautausschlag), Ödemen und kleinen Hautblutungen kommen. Schwangere, stillende Mütter und Kinder sollten keine Chinarindenpräparate zu sich nehmen, weil die Nebenwirkungen zu stark ausgeprägt sind.

Geschichtliches
Der Name der Gattung Cinchona (Chinarindenbäume) stammt vermutlich vom Wort "kina-kina", was in der Quechuasprache "Rinde der Rinden" bedeutet. Mit dem Land China hat der Name nichts zu tun. In ihrer Heimat Südamerika wurden die Chinarindenbäume schon seit langer Zeit als Heilmittel bei Fieber verwendet. Die europäischen Einwanderer erfuhren von der Heilkraft der Chinarinde und verwendeten sie fortan auch bei Fieber, vor allem bei Malaria. Alexander von Humboldt schreibt 1808 ausführlich über die Chinarinde und ihre Heilkraft. Wegen der guten Wirkung bei Fieber und Malaria wurde die Chinarinde fortan auch in Zentralafrika, Indonesien und Indien angebaut. Im Jahr 1820 isolierte die Forscher Pelletier und Caventou den Wirkstoff der Chinarinde. Mehrere der Chinarindenbäume eignen sich zur Gewinnung der medizinischen Chinarinde. Der Kalisayabaum ist zwar nicht die offizielle Chinarinde, die auf den Namen  Cinchona officinalis getauft wurde, aber seine Rinde wird häufig für das medizinische Produkt "Chinarinde" geerntet. Erst nach dem zweiten Weltkrieg verlor die Chinarinde an Bedeutung, weil dann auch andere Mittel bei Fieber und Malaria entwickelt wurden. In Getränken wie Bitter Lemon und Tonic Water sind geringe Mengen Chinin enthalten. Auch manche Magenbitter enthalten Chinin.

Pflanzenbeschreibung
Kalisaya ist in Südamerika heimisch, vor allem in Ecuador, Bolivien und Peru. Der Kalisayabaum kann sehr hoch werden. Er wächst bevorzugt im Bergland, wo er an kargen Standorten auch manchmal ein Strauch bleibt. Seine Rinde ist borkig, im unteren Bereich gelblich bis hellbraun, an den Zweigen eher rötlich. Die Blätter sind länglich, auf der Oberseite dunkelgrün glänzend und im Licht bläulich schimmernd und auf der Unterseite hellgrün. Die rosafarbenen Blüten stehen in Rispen. Sie wachsen einzeln an kleinen Stielen und haben jeweils fünf Blütenblätter, die zusammengewachsen sind. Aus den Blüten entwickeln sich kleine Kapselfrüchte.
Erscheinungsbild und Blätter
Cinchonaarten wachsen selten als  Sträucher, meist als Bäume. Die  Borke ist meist deutlich bitter. Bei den abgeflachten Knospen sind die Nebenblätter aufrecht und aneinander gedrückt. Die kreuzgegenständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind gestielt. Die Blattspreite ist einfach. Es sind meist gut entwickelte Domatien an den Laubblättern vorhanden. Die interpetiolaren oder nur kurz um den Zweig verwachsenen  Nebenblätter sind zungenförmig bis verkehrt-eiförmig und ganzrandig; sie fallen ab.
Blütenstände und Blüten
Endständig und oft auch in den Blattachseln der obersten Laubblätter stehen über einem Blütenstandsschaft die zymösen oder rispenförmigen Blütenstände in denen viele Blüten und Tragblätter enthalten sind. Die gestielten, duftenden  Blüten sind zwittrig, radiärsymmetrisch, fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf  Kelchblätter sind verwachsen. Die fünf gelben, rosa-, purpurfarben bis roten oder manchmal weißen  Kronblättersind stielteller- oder trichterförmig verwachsen. Der Kronschlund ist innen kahl oder flaumig behaart und die Kronröhre ist außen oft deutlich fünfrippig. Die fünf Kronlappen besitzen dicht bewimperte bis zottig behaarte Ränder. Es ist ein Kreis mit fünf fertilen  Staubblättern vorhanden; sie sind in der Kronröhre inseriert und überragen die Kronröhre nicht oder höchstens etwas. Die kurzen bis gut ausgebildeten Staubfäden sind kahl. Zwei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen, zweikammerigen Fruchtknoten verwachsen. In jeder Fruchtknotenkammer befinden sich viele Samenanlagen in zentralwinkelständiger Plazentation. Der Griffel endet in zwei Griffelästen mit jeweils einer kopfigen bis linealen Narbe.
Früchte und Samen
Die eiförmigen bis zylindrischen oder ellipsoiden  Kapselfrüchte sind meist septicidal und öffnen sich mit zwei Klappen von ihrer Basis aus; manchmal sind die Kapselfrüchte durch ein Septum loculicidal und dann öffnen sie sich vom oberen Ende ausgehend. Die steif papierartigen bis holzigen Kapselfrüchte besitzen oft  Lentizellen, sind vom haltbaren Kelch umgeben und enthalten viele Samen. Die mittelgroßen Samen sind ellipsoid bis spindelförmig und etwa abgeflacht. Die Samen besitzen am Rand einen häutigen Flügel. Die Samen enthalten ein fleischiges Endosperm und die zwei Keimblätter (Kotyledonen) sind eiförmig.



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