Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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05.01.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Januar > 31.12.18-06.01.19


SCHLEHDORN

Beim Spaziergang am Waldrand trifft man häufig auf Schlehdorn-Sträucher. Im Frühling sind sie über und über mit Blüten bedeckt, sodass man sie leicht mit dem Weißdorn verwechseln kann. Die Früchte der Schlehe jedoch erinnern mit ihrer Farbe an winzige Pflaumen, schmecken vor dem Frost aber sehr herb und zusammenziehend. Vor allem bei Verdauungsproblemen hilft die Schlehe, wobei man sowohl die Blüten als auch die Früchte verwenden kann.
Der Schlehdorn, auch Schlehendorn, Schlehe, Heckendorn, Schwarzdorn oder Deutsche Akazie genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Prunus, der zur Tribus der  Steinobstgewächse innerhalb der  Familie der  Rosengewächse gehört.

Steckbrief
Heilwirkung:
schleimlösend, krampflösend, Blasenleiden, Verstopfung, Magenschwäche, Magenkrämpfe, Husten, Herzschwäche, Prostatavergrößerung, Hautausschläge, Hautunreinheiten, Wassersucht, Ödeme
wissenschaftlicher Name:
Prunus spinosa (Druparia spinosa)
englischer Name:
 Bullace
volkstümliche Namen:
Schlehe, Bockbeerli, Dornschleha, Effken, Hageldorn, Haferpflaume, Kietschkepflaumen, Saudorn, Schlaia, Schlechbeeri, Schliehen, Schlingenstrauch, Schlinken, Schwarzdorn
Verwendete Pflanzenteile:
Blüten, Wurzelrinde, Früchte
Inhaltsstoffe:
Gerbstoffe, Amygdalin, Emulsin, Nitritglykosid, fettes Öl, Apfelsäure, Glykoside, wenig Blausäure
Sammelzeit:
Blüten: April und Mai, Wurzelrinde: Oktober und November, Früchte: Spätherbst und Winter

Anwendung
Einen Tee aus den Schlehenblüten kann man als mildes Abführmittel und zur Stärkung des Magens trinken. Auch bei Hautproblemen, Verschleimung und gegen geschwollene Füße kann der Schlehenblütentee helfen. Die Früchte kann man zu Mus verarbeiten, das gegen Verstopfung hilft. Gegen Fieber kann man die Rinde der Wurzel als Abkochung trinken.
Heilkunde
Die Blüten, Rinde und Früchte wirken  adstringierend (zusammenziehend), harntreibend, schwach abführend, fiebersenkend, magenstärkend und entzündungshemmend. Ein Blütenaufguss wird besonders bei Kindern bei Durchfallerkrankungen, bei Blasen- und Nierenproblemen und Magenbeschwerden eingesetzt. Schlehenelixier gilt als geeignetes Stärkungsmittel nach Infektionskrankheiten.
Nahrungsmittel und Getränke
Die Schlehenfrüchte reifen ab etwa September, werden zumeist aber nach dem ersten Frost am Strauch geerntet. Durch Frosteinwirkung (Naturfrost oder Tiefkühlkälte) wird ein Teil der bitter schmeckenden und  adstringierend wirkenden Gerbstoffe in den Früchten enzymatisch abgebaut. Dabei sinkt der Gerbstoffgehalt im Fruchtsaft von ca. 10g/l auf unter 5g/l. Ein vollständiger Abbau der Gerbstoffe ist hingegen unerwünscht, da sie wesentlich zum Geschmack der Produkte beitragen. In  unreifem Zustand kann das  Steinobst z. B. wie  Oliven eingelegt werden, reif wird es beispielsweise zur Herstellung von  Fruchtsaft und  Obstwein sowie  Marmelade und als Zusatz zu  Likör (Schlehenlikör bzw. „Sloe Gin", „Schlehenfeuer"), „Schlehenbrand" oder „ Schlehengeist" verwendet.  Schlehenwein ist ein Fruchtwein, der nur auf den Früchten des Schlehdorns basiert. In manchen Gegenden werden die Früchte auch in geringen Mengen dem Apfelwein zugesetzt, wodurch dieser aufgrund der Gerbstoffe in den Schlehenfrüchten einen etwas weinähnlicheren Charakter erhält.

Pflanzenbeschreibung
Die Schlehe wächst in ganz Europa an Waldrändern, in Hecken und an Feldrändern. Sie bevorzugt kalkhaltige Böden. Der strauchartige Baum wird bis zu drei Meter hoch. Junge Zweige sind leicht behaart. An den Enden tragen die Zweige Dornen. Die kleinen Blätter sind elliptisch und am Rand gesägt. Kurz bevor die Blätter austreiben, blühen die weißen Blüten, die sehr dicht stehen. Bis zum Oktober reifen die blauen Früchte, die bis zu einen Zentimeter groß werden. Zuerst haben die Früchte einen zusammenziehenden, herben Geschmack, der sich nach einigen Nachtfrösten verliert.
Vegetative Merkmale
Der sommergrüne, sparrige und sehr dornenreiche Schlehdorn wächst als Strauch oder als kleiner, oft mehrstämmiger  Baum, der bis zu 40 Jahre alt werden kann. Er erreicht gewöhnlich Wuchshöhen von drei Metern. In seltenen Fällen können auch Exemplare bis sechs Meter Höhe beobachtet werden. Da die zahlreichen Kurztriebe beinahe im 90°-Winkel von den Langtrieben abstehen, zeigt die Schlehe ein typisch stark verästeltes Erscheinungsbild. Flach verzweigte, bizarre Krüppelformen entstehen durch Wildverbiss oder auch dauerhaft starke Winde und sind insbesondere in den  Eichengebüschen der Nordseeküste und den Hängen des Oberrheingrabens anzutreffen. Die flachwurzelnde Schlehe besitzt eine sehr dunkle, schwärzliche Rinde, die im fortgeschrittenen Alter in schmale Streifen zerreißt. Die Rinde der Triebe ist rotbraun gefärbt und filzig bis fein behaart, später verkahlen sie. Die Zweige zeigen eine rundliche bis kantige Form und sind mit zahlreichen Kurztrieben besetzt. Die Kurztriebe bilden  Dornen aus, die im botanischen Sinne umgewandelte Seitentriebe sind und als eine Anpassungsleistung an Trockenheit gedeutet werden. Langtriebe besitzen keine echte Endknospe. Die 1,5 bis 2 Millimeter langen, hellbraunen  Knospen stehen meist zu dritt über einer Blattnarbe, wobei es sich bei den seitlichen gewöhnlich um Blütenknospen handelt, die rundlicher gestaltet sind als die ovalen bis oval-kugeligen Blattknospen. Am Ende der Kurztriebe kommen Blütenknospen oft ohne  Internodien gehäuft vor. Die  Blätter sind in der Knospenlage gerollt. Die  Knospenschuppen sind meist behaart oder bewimpert und laufen in einer Spitze aus. Die  Laubblätter des Schlehdorns stehen an zwei bis zehn Millimeter langen  Blattstielen, die leicht behaart sein können, jedoch meist drüsenlos sind. Die Blätter sind wechselständig und häufig büschelig-spiralig angeordnet. Sie fühlen sich relativ weich an. Die  Blattspreite entwickelt eine Länge von zwei bis fünf Zentimeter und eine Breite zwischen ein und zwei Zentimeter. Sie bildet eine verkehrt-eiförmige Form aus, die sich zum  Blattgrund hin keilförmig verschmälert und in einer spitzen bis stumpfen Blattspitze ausläuft. Der  Blattrand weist eine doppelte, feine Zähnung auf. Junge Blätter bilden an ihrer Blattunterseite zunächst eine flaumige Behaarung aus, verkahlen in der Folge und zeigen dann eine mittelgrüne Färbung. Die Blattoberseite ist unbehaart und von dunkelgrüner Farbe. Linealische, am Rand gezähnte Nebenblätter überragen gewöhnlich den Blattstiel. Am Grund der Blattspreite befinden sich  Nektarien.
Generative Merkmale
Die weißen Blüten des Schlehdorns erscheinen im März und April – lange vor dem Laubaustrieb. Dadurch lässt sich die Schlehe in diesem Zeitraum leicht vom  Weißdorn unterscheiden, dessen Blüten erst nach den Blättern gebildet werden. Die an kurzen, starr abstehenden, meist kahlen Blütenstielen stehenden Blüten sind radiärsymmetrisch, fünfzählig und zwittrig. Ihr Durchmesser beträgt etwa 1,5 cm. Sie bilden sich an den verdornten Kurztrieben und stehen dort sehr dicht einzeln oder zu je zwei aneinander. Charakteristisch ist ihr leichter Mandelduft. Der Blütenbecher ist glockig. Der  Kelch besteht aus fünf dreieckigen bis ovalen Kelchblättchen. Sie werden etwa 1,5 bis 2 mm lang und sind am Rand unregelmäßig fein gezähnt. An der Außenseite ist der Kelch unbehaart. Die ovalen, ganzrandigen Kronblätter erreichen eine Länge von etwa sechs bis acht Millimeter. Sie sind nicht miteinander verwachsen und umgeben die etwa zwanzig fünf bis sieben Millimeter langen Staubblätter mit gelben oder rötlichen  Staubbeuteln. Diese umgeben einen einzigen  Griffel. Der mittelständige Fruchtknoten ist weit in den Achsenbecher eingesenkt. Die Innenseite des Blütenbechers sondert reichlich Nektar ab, so dass die Schlehe für zahlreiche Insekten im zeitigen Frühjahr eine wertvolle Nahrungsquelle darstellt. Die Schlehe wird von Insekten bestäubt. An einem aufrechten Fruchtstiel entwickelt sich eine kugelige bis schwach ellipsoide, gefurchte  Steinfrucht mit einem Durchmesser von 6 bis 18 mm. Sie ist blauschwarz bereift, eine Behaarung wird nicht ausgebildet. Das grüne Fruchtfleisch löst sich nicht vom Steinkern. Der mehr oder weniger doppelspitzige Steinkern besitzt eine kugelige bis linsenförmige Gestalt. Er wird etwa neun Millimeter lang und sechs Millimeter breit, ist pockennarbig, meist von rauer Struktur und mit netzartigen Adern. Von der Rückenfurche gehen schräg gestellte Kammstriche ab. Das Fruchtfleisch ist zunächst sehr sauer und herb – erst nach Frosteinwirkung wird es schmackhafter. Die Fruchtreife erfolgt ab Oktober bis November. Als Wintersteher bleiben die Früchte den Winter über am Strauch. Tiere, die den Samen der Frucht wieder ausscheiden, übernehmen die Ausbreitung.





UMCKALOABO

Umckaloabo kommt aus Südafrika. Diese Pelargonie hat ihren Namen aus der Sprache der Zulu und ist eine Zusammensetzung aus zwei Wörtern, die in etwa folgendes bedeuten: "Symptome für Lungenkrankheiten" und "Brustschmerzen". Dabei war ursprünglich weniger die Pflanze selbst gemeint, sondern nur der Trunk der aus den Wurzeln (abgekochter Sud) der Pflanze gewonnen wird. Der Engländer Charles Henry Stevens machte um 1900 die Pflanze in Europa bekannt, nachdem er mit einer Umckaloabo-Kur in Südafrika seine Tuberkulose heilte. Da die Pfanze keinen Frost verträgt wird sie von Liebhabern in Töpfen kultiviert. In Südafrika ist die Pflanze in einigen Gegenden verbreitet, wird für medizinische Zwecke mittlerweile auch angebaut um die Wildbestände zu schützen. Die Wurzeln werden nach Deutschland geliefert und ihn mehreren Schritten ein konzentrierter Wurzelauszug (der Spezialextrakt) hergestellt, der in Apotheken vertrieben wird.
Pelargonium sidoides ist eine  Heilpflanze aus  Südafrika. Es wird auch als Afrikanische Geranie und Südafrikanische Pelargonie bezeichnet. Der Auszug aus Pelargonium-sidoides-Wurzeln (auch:  Pelargonienwurzelextrakt) wird als Erkältungs- und Grippemedizin unter verschiedenen Markennamen wie Umckaloabo, Kaloba, Umcka und Zucol verwendet. Der Nachweis über die Effektivität von Umckaloabo ist als gering bis sehr gering eingestuft.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Akute Bronchitis, Husten, Tuberkulose
Heilwirkung:
antibakteriell, antibiotisch, antiviral, immunsystemstärkend, schleimlösend
Anwendungsbereiche:
Wurzel Pflanzenheilkunde: Abgeschlagenheit, Bronchitis, Atemwegsinfekte, Darmbeschwerden, Durchfall, Fieber, Gliederschmerzen, Husten, Magenbeschwerden, Rhinopharyngitis, Nasen-Rachen-Entzündung, Sinusitis, Nasennebenhöhlenentzündung, Tonsillitis, Mandelentzündung, Tuberkulose, Vorbeugung gegen Magengeschwüre, Wurzelrinde Homöopathie: Anwendungsbereich leider nicht bekannt
wissenschaftlicher Name: Pelargonium sidoides DC.
Pflanzenfamilie:
Geraniaceae = Storchschnabelgewächse
englischer Name:
South African Geranium
volkstümlicher Name:
Kalwerbossie, Kap-Pelargonie, Kapland-Pelargonie, Rabassamin, Umckaloabo
Verwendete Pflanzenteile:
Wurzeln
Inhaltsstoffe:
Amine, Aminosäuren, Cumarine, Favanoide, Gallussäurederivate, Gerbstoffe, Sterine
Sammelzeit:
jederzeit
Gegenanzeigen:
Schwangere, Stillende, Nierenkranke, Leberkranke, bei Blutgerinnungsstörungen

Anwendung
Sud
Die gereinigten Wurzeln werden ausgekocht. Weil der Sud alle Wirkstoffe hat, ist die Verwendung nicht zu empfehlen. Übelkeit, Brechreiz und andere Probleme sind mit der Einnahme verbunden. Nebenwirkungen, die man nur früher bereit war einzugehen, wenn man schwere Krankheiten wie Tuberkulose hatte.
Fertigpräparat
Das Fertigpräparat ist ein alkoholischer Auszug, der von den nebenwirkungsreichen Stoffen befreit ist. Harmlos im Vergleich zum kräftigen Sud afrikanischer Medizinmänner. Der Auszug ist laut Hersteller für Kinder ab einem Jahr geeignet, dem aber verschiedene Kritiker nicht zustimmen.
Medizinische Anwendung
Eine Überprüfung klinischer Studien im Jahr 2013 von  Cochrane fand vorläufige Beweise für den Nutzen von Pelargonium-sidoides-Wurzelextrakt für die Symptome der  akuten Bronchitis,  Erkältung und  akute Rhinosinusitis; die Qualität der Beweise war jedoch gering bis sehr gering.  Eine Zusammenfassung dieser Überprüfung ergab, dass alle Studien „vom selben Ermittler (dem Hersteller) stammten und in der gleichen Region (Ukraine und Russland) durchgeführt wurden".

Geschichtliches
Umckaloabo wurde seit vielen Jahrhunderten, wenn nicht seit Jahrtausenden von den Medizinmännern in Südafrika genutzt. Haupteinsatzgebiet Krankheiten rund um Lunge und Hals. In Europa wurde die Pflanze durch den Engländer Charles Henry Stevens Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt gemacht, als er durch eine Umckaloabo-Kur mit Hilfe eines Medizinmannes seine Tuberkulose heilte. Die Kur dauerte 4 Monate. Er und einige andere versuchten das Mittel in England und im deutschsprachigem Raum zu vertreiben, hatten aber immer wieder über Jahrzehnte große Probleme mit der rechtlichen Seite der Vermarktung. Heute wird in Deutschland aus den in Südafrika angebauten Wurzeln ein Mittel hergestellt, das in den Apotheken rezeptfrei verkauft wird. Die Kritik an Umckaloabo ist immer noch nicht verstummt. Kritisiert werden mangelnde Studien zur Wirksamkeit bei der üblichen niedrigen Dosis, Nebenwirkungen und die Gefahr, dass wichtige Schulmedizinische Behandlungen (z.B. Antibiotika) zurückgestellt werden.

Pflanzenbeschreibung
Die Afrikanische Geranie bildet eine basale Rosette aus herzförmigen Blättern mit einer samtigen Textur und einigen kurzen Trichomen auf langen Blattstielen. Ihre Blüten haben fünf dunkelrote bis fast schwarze Blütenblätter, von denen zwei manchmal verwachsen sind. Sie ist oft in der Blüte fast das ganze Jahr über zu finden. Sie bevorzugt, in Grasland mit felsigen Böden zu wachsen. Es kann schwierig sein, sie von Pelargonium reniforme zu unterscheiden, die in einem ähnlichen Gebiet wächst, aber tendenziell nierenförmigere Blätter hat.
Die Kap-Pelargonie wird 20-60 cm groß. Die Wurzeln sind dunkelbraun und knollig. Die Blüten erscheinen zwischen Juli und September. Die Blütenstände sind doldenartig und die 5-zähligen Blüten sind violett oder dunkelrot.

Anbautipps
Die Pflanze kann problemlos in Töpfen aufgezogen werden. Sie mag durchlässige sandige Erde. Sie verträgt keinen Frost und keine Staunässe. Überwinterung in hellem und etwa 8°C warmen Raum.

Sammeltipps

Ist die Pflanze mindestens 3 Jahre alt, kann die Wurzel jederzeit geerntet werden.


BACHBLÜTEN
Du kannst nicht unbefangen auf andere Menschen zugehen (34 Water Violet)
- Diese Menschen können nicht unbefangen auf andere Menschen zugehen
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie wieder auf Menschen unbefangen auf sie zugehen

BACHBLÜTEN
innere Überaktivität des Denkapparates, daher im Alltag unkonzentriert, man hört z.B. nicht mehr, dass man angesprochen wird (35 White Chesnut)
- Diese Menschen haben eine innere Überaktivität des Denkapparates, daher im Alltag unkonzentriert, man
 hört, z.B. nicht mehr, dass man angesprochen wird
- Mit der dementsprechender Bachblüte wird die Überaktivität des Denkapparates heruntergefahren


ERNÄHRUNG
Functional Food
Auch Nutraceuticals genannt (von Nutrition – Ernährung und Pharmaceutical – Pharmazeutikum), zu Deutsch Funktionelle Lebensmittel, sind Nahrungsmittel, die mit zusätzlichen Inhaltsstoffen angereichert sind, die einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben sollen. Über diesen positiven Zusatzeffekt wird Functional Food auch beworben. Besondere Wirkungen auf die Gesundheit sind jedoch wissenschaftlich nicht hinreichend gesichert.


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