Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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04.11.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > November > 30.10.17-05.11.17


ADELGRAS

Das Adelgras, auch Alpenwegerich genannt, ist ein Verwandter des Spitzwegerichs, der im Gebirge wächst. Seine Blätter sind noch deutlich schmaler als die des Spitzwegerichs, schmal wie Gras, was dem Adelgras die Bezeichnung "Gras" eingebracht hat, obwohl die Pflanze gar kein Gras ist. Die Pflanzenheilkunde setzt das Adelgras nur selten ein, prinzipiell sind seine Anwendungsbereiche jedoch ähnlich, wie die anderer Wegericharten, also vorwiegend gegen Husten. Auf Almwiesen gehört das Adelgras zu den Futterpflanzen von Kühen.
Der Strandwegerich ist eine  Pflanzenart aus der Familie der  Wegerichgewächse. Er kommt hauptsächlich auf der Nordhalbkugel an salzhaltigen Stellen vor. Andere Bezeichnungen sind oder waren Andel (Jever), Rueller (Ostfriesland),Qeige (Holland), Röttnsteert (Ostfriesland), Sodder (Nordfriesland) und Sud (Holstein).
Mehrere Kleinarten wie zum Beispiel der Schlangenwegerich, der Kielwegerich und der Alpenwegerich werden zu der Sammelart Plantago maritima agg. zusammengefasst.

Steckbrief
Heilwirkung:
Husten, Bronchitis, Durchfall, Verstopfung,  Kopfschmerzen
wissenschaftlicher Name:
Plantago alpina
Pflanzenfamilie:
Wegerichgewächse = Plantaginaceae
englischer Name:
Alpine Plantain
volkstümliche Namen:
Alpen-Wegerich, Alpengras, Alpenwegerich, Ritzen
Inhaltsstoffe:
Aucubin, Gerbsäure, Schleim

Verwendung
Die jungen Blätter und Sprosse der Pflanze können roh oder gekocht verzehrt werden – sie sollen einen delikaten Geschmack haben. Rohe Blätter eignen sich sehr gut für gemischte Salate.

Beschreibung
Beim Strandwegerich handelt es sich um eine sommergrüne, ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 15 bis 40cm erreicht. Sie wächst rosettenartig und bildet zur Blütezeit einen empor gehobenen, ährigen Blütenstand aus. Die fleischig verdickten, graugrün gefärbten Rosettenblätter sind linealisch bis lanzettlich geformt. Sie sind unbehaart und nur selten leicht gesägt. Die Blätter werden oft länger als 10cm, sind jedoch im Vergleich zu anderen Wegericharten nur etwa 2 bis 6 mm breit. Anfangs sind sie oberseits rinnig und unten gekielt, später sind sie dann flach und weisen drei bis fünf parallele Nerven auf. Die kleinen, reduzierten, gelb-bräunlich gefärbten Einzelblüten stehen in wenigen, dichten Ähren, die 3 bis 10 cm lang werden können und stets um einiges kürzer als der Ährenstiel sind. Die  Kronblätter einer jeden Einzelblüte bilden bräunliche Kronlappen aus. Die vorderen eiförmig geformten Kelchblätter erscheinen stumpf abgerundet und sind etwa 2 bis 2,3 mm lang. Sowohl die Deck- als auch die Kelchblätter sind meist kurz bewimpert. Der Strandwegerich bildet zudem einen kurz gestauchten,  pleiokormen Wurzelstock aus, der mit schuppenförmigen Resten der wollhaarigen Blattscheiden versehen ist. Der Strandwegerich blüht zwischen Juli und Oktober.




Sadebaum ttt

Der Sadebaum, auch Stinkwacholder, Giftwacholder, Sefistrauch oder Sebenstrauch genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Wacholder. Er spielte früher eine wichtige Rolle in der Volksmedizin.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Stark giftig. Nur in verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch anwenden. Früher als Abtreibungsmittel benutzt - Achtung! Lebensgefahr!
wissenschaftlicher Name:
Juniperus sabina
Verwendete Pflanzenteile: Triebspitzen

Anwendung
Achtung! Stark giftig. Sadebaum nur in verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch anwenden.

Beschreibung
Der Sadebaum ist ein Strauch, der meist Wuchshöhen von nur 1 bis 2, selten 5 Meter erreicht. Er wächst selten ganz aufrecht und meist mehr oder weniger kriechend. Die Borke an älteren Pflanzen ist rötlich-braun. Die Äste weisen einen runden oder leicht kantigen Querschnitt auf. Es gibt zwei unterschiedliche Blattformen. In der Jugend bildet er wirtelig angeordnete 4 bis 5 Millimeter lange, nadelförmige, spitze Blätter aus, die oben bläulich sind. Im Alter treten zusätzlich kreuzgegenständig angeordnete schuppenförmige Blätter auf, die eiförmig und 1 bis 4 mm lang sind. Sie riechen beim Zerreiben unangenehm, und haben eine Lebensdauer von 2 bis 3 Jahren. Es treten sowohl einhäusige als auch zweihäusig getrenntgeschlechtige Individuen auf. Die Blütezeit liegt von März bis Mai. Die beerenförmigen Zapfen sind ei- bis kugelförmig, 5 bis 7 Millimeter groß. Sie reifen im Herbst im gleichen Jahr der Befruchtung oder im nächsten Frühling und sind dann schwarzblau bereift. In jedem Zapfen sitzen ein bis drei eiförmige und gefurchte Samen.


BACHBLÜTEN
Du hast Angst nicht erkannt zu werden (4 Centaury)
-
Diese Menschen haben sehr große Angst von ihren Mitmenschen nicht anerkannt zu werden
- Mit der dementsprechenden Bachblüte lernen diese Menschen, dass sie in dieser Beziehung keine Angst
 haben müssen


BACHBLÜTEN
Ich bin mit anderen streng (3 Beech)
- Diese Menschen gehen mit ihren Mitmenschen streng um
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diese Menschen auch mal nachgeben und sind ihren
 Mitmenschen nicht mehr so streng


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