Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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04.08.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > August > 31.07.17-06.08.17


GOJI

Die Goji-Beere ist eine rote Frucht, die am Gemeinen Bocksdorn, einer chinesischen Nachtschattenpflanze wächst. Goji-Beeren gelten dem Einen als Wundermittel und Anderen nur als leckere Ergänzung des täglichen Müslis. In ihrer Heimat China werden Goji-Beeren schon lange als Nahrungsmittel und Naturheilmittel genutzt. In den letzten Jahren haben sie es auch in Mitteleuropa zu einiger Bekanntheit gebracht.
Der Gemeine Bocksdorn ist eine Pflanzenart aus der Gattung der  Bocksdorne innerhalb der Familie der  Nachtschattengewächse. In Mitteleuropa ist sie ein Neophyt und wird auch Gewöhnlicher Bocksdorn, Gemeiner Teufelszwirn, nur Teufelszwirn oder Hexenzwirn oder Chinesische Wolfsbeere genannt. In China heißt sie Níngxià gǒuqǐ, im englischsprachigen Raum Goji oder Wolfberry. Sie wird als Zierpflanze verwendet und ist Bestandteil der chinesischen Küche und der  traditionellen chinesischen Medizin. Der EPPO-Code ist LYUHA.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Abwehrschwäche, Bluthochdruck, Grüner Star
Heilwirkung:
antioxidativ, blutzuckersenkend, immunstimulierend, stärkend
Anwendungsbereiche:
Allergie, Anämie, Asthma, Autoimmunkrankheiten, Burn Out, Diabetes, Erkältung, Erschöpfung, Glaukom, Infektneigung, Krebs (unterstützend), Makuladegeneration, Müdigkeit, Nachtschweiß, Rekonvaleszenz, Rheuma, Rückenprobleme, Schwindel, Sehschwäche, Stress, Tinnitus, Übergewicht, Vorzeitiges Altern
wissenschaftlicher Name:
Lycium barbarum
Pflanzenfamilie:
Nachtschattengewächse - Solanaceae
englischer Name:
Wolfberry
volkstümlicher Name:
Gemeiner Bocksdorn, Bocksdornfrucht, Chinesische Wolfsbeere, Gemeiner Teufelszwirn, Níngxià gouqi (chinesisch)
Verwendete Pflanzenteile:
Beeren (Früchte)
Inhaltsstoffe:
Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Vitamine aus der B-Gruppe, Eisen, Spurenelemente, Lutein, Zeaxanthin, Polysaccharide, Sesquiterpene
Sammelzeit:
August bis Oktober

Anwendung
Wie so oft bei modernen, exotischen Heilpflanzen werden der Goji-Beere wahre Wunderfähigkeiten nachgesagt. Vermutlich ist die Goji-Beere in Wirklichkeit nur halb so heilkräftig, wie ihre eifrigsten Anhänger behaupten. Aber selbst dann haben Goji-Beeren ein beachtliches Heilpotential. Immerhin wird die Goji-Beere schon seit langem in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) verwendet. Außerdem schmecken getrocknete Goji-Beeren sehr lecker und sind deshalb eine lohnende Beigabe zu Müslis, im Joghurt und zum Knabbern. Die getrockneten Goji-Beeren sind daher auch die häufigste Anwendungsmöglichkeit der Gojis. Man kann getrocknete Goji-Beeren im Handel kaufen, beispielsweise im Versandhandel, in Kräuterläden oder Bioläden. Im Prinzip kann man sie verwenden wie Rosinen oder andere Trockenfrüchte. Die Anwendung ist also denkbar einfach. Manche Goji-Sorten sind auch im frischen Zustand wohlschmeckend, sodass man sie auch als frische Früchte essen kann. Außerdem gibt es manche Anbieter, die die Goji-Frucht als Fruchtsaft anbieten. Beim Kauf solcher Frischsäfte muss man jedoch darauf achten, wie viel der Goji-Beere im Saft enthalten ist. Häufig gibt es Mischungen mit anderen Früchten, bei denen nur sehr wenig Goji enthalten ist. Frische und unversehrte Blätter kann man als Blattgemüse essen.
Goji gegen Augenkrankheiten
Eine Besonderheit der Goji-Heilwirkungen ist ihr förderlicher Einfluss auf die Augen. Vor allem ihre Wirkstoffe Zeaxanthin und Lutein haben eine starke Wirkung auf die Augen. Traditionell wird die Goji-Beere zu Behandlung von Grünem Star (Glaukom) verwendet, denn der erhöhte Augeninnendruck soll mithilfe der Goji-Frucht verringert werden. Auch bei Makuladegeneration wird der Genuss der Goji-Beere empfohlen. Man kann Goji-Beeren aber auch bei anderen Arten von Augenproblemen regelmäßig, um die Gesundheit der Augen zu verbessern.
Stärkung der Abwehrkräfte
Ein weiteres beliebtes Einsatzgebiet der Goji-Beere ist die Stärkung des Immunsystems. Goji-Beeren enthalten zahlreiche Vitamine und Spurenelemente, sodass sie Abwehrschwäche mildern können, die aufgrund von Vitamin- oder Mineralstoff-Mangel bestehen. Die in der Goji-Beere enthaltenen Polysaccharide sollen auch eine stärkende Wirkung auf das Immunsystem haben.
Regulierung des Immunsystems
So wie Goji-Beeren auf der einen Seite das Immunsystem stärken können, können sie auf der anderen Seite auch ein überschießendes Immunsystem beruhigen. Daher eignet sich der Genuss von Goji-Beeren auch zur Linderung von Asthma, Allergien aller Art und Autoimmunkrankheiten wie Rheuma.
Herz und Kreislauf
Goji-Beeren sollen sich in mehrfacher Hinsicht positiv auf das Herz-Kreislaufsystem auswirken. Ein zu hoher Blutdruck soll gesenkt werden und die allgemeine Durchblutung gefördert. Infolgedessen sollen Goji-Beeren auch vorbeugend gegen Schlaganfall und Herzinfarkt wirken.
Weitere Einsatzgebiete
Da die Goji-Beere eine leichte blutzuckersenkende Wirkung hat, kann man sie unterstützend bei Diabetes einsetzen. Goji-Beeren sollen zudem stärkend wirken, was ihren Einsatz gegen Alterserscheinungen, Schwäche und Burnout erklärt. Wegen ihrer muskelaufbauenden Wirkung werden Goji-Beeren auch gerne von Sportlern gegessen. Auch die Fettverbrennung soll durch Goji-Beeren angekurbelt werden, weshalb sie auch gerne zum Abnehmen gegessen werden. Dabei muss man jedoch berücksichtigen, dass Goji-Beeren auch Kalorien enthalten, vergleichbar etwa mit Rosinen und anderen Trockenfrüchten. Sogar gegen Krebs sollen Goji-Beeren vorbeugen. Außerdem soll eine Chemotherapie bei einer bestehenden Krebserkrankung mithilfe von Goji-Beeren leichter erträglich werden.
Küche
Bocksdorn wird in China zum Kochen und in der Naturheilkunde verwendet. Im Sommer und Herbst werden die Früchte geerntet und in der Sonne getrocknet. Die Früchte werden gekocht oder, wenn es süße sind, auch roh gegessen; einige Varianten sind sehr sauer. Blätter von Jungpflanzen werden auch als Blattgemüse verwendet. Da in Europa andere Teile der Pflanze verboten sind, wird hier in der Lebensmittelindustrie ausschließlich die Beere verarbeitet. So wurde zunächst der Fruchtsaft von einigen Herstellern angeboten. Später wurde die Bocksdornbeere, der ein besonders hoher Anteil sogenannter vitaler Inhaltsstoffe zugeschrieben wurde, unter der Bezeichnung Goji als Superfood vermarktet. In der Folge wurde sie zum  Trendlebensmittel und es werden vermehrt getrocknete Beeren importiert, die allerdings oftmals starke  Pestizidrückständeaufweisen. So waren z. B. sämtliche Stichproben des Jahres 2009 hoch belastet mit dem Insektizid Acetamiprid, wobei mehr als zehn weitere Wirkstoffe nachgewiesen wurden. Seit 2013 werden auch frische Früchte aus europäischem Kulturanbau angeboten, die eingefroren oder in getrocknetem Zustand aufbewahrt werden können. Der Saft oder die Früchte werden für Müslis, Joghurt oder Smoothies verwendet.
Zierpflanze
Der Bocksdorn wird auch als Zierpflanze verwendet.
Erosionsschutz
Bocksdorn wird auch als Strauch zur Dammbepflanzung als  Erosions-schutz genutzt.
Traditionelle chinesische Medizin
In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) werden getrocknete Bocksdornbeeren gegen hohen Blutdruck und Blutzucker eingenommen, ferner bei Augenproblemen, zur Unterstützung des  Immunsystems und zur Vorbeugung und Behandlung von Krebs. Als Einzeldosierung werden 6 bis 15 Gramm der getrockneten Beeren als Absud, in Wein oder als Tinktur angegeben.
Traditionell verwenden Chinesen Gojibeeren, um das Yin zu erhöhen. Bei Mangel an Yin in Leber und Nieren gibt es in der TCM folgende Indikationen: Benommenheit, Diabetes mellitus,  Anämie, Erkältungen, Erschöpfung, Impotenz, Müdigkeit, vorzeitiges Altern, Nachtschweiß, Schwäche in Rücken und Knien,  Schwindel,  Tinnitus und Sehschwäche, Überanstrengung und  Unfruchtbarkeit.

Nebenwirkungen - Wechselwirkungen
Die Gojibeere ist im allgemeinen sehr gut verträglich, wenn man sie in normalen Mengen einnimmt. Anders als früher manchmal behauptet, enthält die Goji-Beere kein giftiges Hyoscyamin. Sie ist also nicht giftig.
Wechselwirkung mit Gerinnungshemmern
Allerdings können Goji-Beeren die Wirkung von manchen Gerinnungshemmern verstärken. Es besteht also eine Wechselwirkung. Genauer gesagt handelt es sich bei den von dieser Wechselwirkung betroffenen Medikamenten um sogenannte Vitamin-K-Antagonisten, beispielsweise Marcumar mit dem Wirkstoff Phenprocoumon und Coumadin mit dem Wirkstoff Warfarin. Auch andere Gerinnungshemmer könnten von dieser Wechselwirkung betroffen sein. Daher sollte man bei Einnahme von Gerinnungshemmern aufmerksam den Beipack-zettel lesen, um festzustellen, ob Wechselwirkungen mit der Goji-Beere bestehen können. Falls man diese Wechselwirkung nicht beachtet und Goji-Beeren zusammen mit Gerinnungshemmern einnimmt, kann es zu möglicherweise lebensbedrohlichen Blutungen kommen. Da die Goji-Beeren zur Behandlung von hohem Blutdruck empfohlen werden, bei Blutdruckpatienten aber auch häufig Gerinnungshemmer eingesetzt werden, ist es durchaus wichtig, über diese Wechselwirkung Bescheid zu wissen.
Achtung! Keine Gojibeeren bei Behandlung mit Gerinnungshemmern!
Allergiepotential
Manche Menschen reagieren allergisch auf Goji-Beeren. Diese Menschen sollten die Goji-Beere logischerweise nicht zu sich nehmen.

Pflanzenbeschreibung
Der Goji-Strauch, auch als Gemeiner Bocksdorn bezeichnet, ist ursprünglich vor allem in China heimisch. Aber auch in Südosteuropa bis über ganz Asien hinweg kommt er wildwachsend vor. Da er in gemäßigtem Klima gut gedeiht, wird er heutzutage in vielen Ländern als Zierpflanze kultiviert. Man findet ihn in Europa, Nordamerika und sogar in Australien und in einigen Ländern Nordafrikas. Besonders verbreitet ist er im Mittelmeerraum. Der mehrjährige Bocksdorn-Strauch kann bis zu vier Meter hoch werden. Seine Äste sind meis-tens stachelig, woher auch der Namensteil "dorn" im Namen "Bocksdorn" stammt. Direkt an den Ästen sitzen graugrüne, längliche Blätter. Diese Blätter werden bis zu 10cm lang und sind bis zu 3cm breit. Zwischen Juni und August ist die Blütezeit des Gemeinen Bocksdorns. Die violetten Blüten sitzen in den Blattachseln an kurzen Stängeln, die direkt von den Ästen ausgehen. Die Blü-ten haben meist 5 Blütenblätter, wie die meisten Nachtschattengewächse. Aus den Blüten entwickeln sich zwischen August und Oktober die roten oder oran-ge-gelben Früchte. Die Goji-Früchte sind langgestreckt eiförmig und werden bis zu 1,2cm lang. Ihre Breite beträgt maximal 5 mm. Sie sind also recht klein. In ihrem Innern findet man maximal 20 rundliche Samen. Wenn man sich die frischen Früchte genau anschaut, erkennt man deutlich die Verwandtschaft zu Tomaten, Auberginen oder Pepperonis.
Vegetative Merkmale
Der Gewöhnliche Bocksdorn ist ein sommergrüner Strauch, der Wuchshöhen von 2 bis 4 Metern erreicht. Seine rutenförmigen, meist stachligen Äste hängen bogenartig herab. Es sind wenige schlanke Dornen vorhanden. Die Laubblätter sitzen einzeln oder gegenständig am Ast. Die einfache, graugrüne Blattspreite ist bei einer Breite von 2 bis 3 Zentimetern sowie einer Länge von 3 bis 10 Zentimetern länglich, lanzettförmig und ganzrandig.
Generative Merkmale
Die Blütezeit des Gemeinen Bocksdorns reicht von Juni bis August und teils bis September. Der  Blütenstandenthält eine oder mehrere Blüten. Der Blütenstiel ist 1 bis 2 Zentimeter lang.
Die zwittrigen  Blüten sind fünfzählig mit doppelter  Blütenhülle. Der  Blütenkelch ist bei einem Durchmesser von 4 bis 5 Millimetern glockenförmig und zweilappig. Die Blütenkrone ist violett und trichter-förmig. Die Kronröhre ist 8 bis 10 Millimeter lang. Die sich spreizenden Kronlappen sind 5 bis 6 Millimeter lang und am Rand fast kahl. Die Staubblätter und Griffel überragen die Blütenkrone leicht. Die bei Reife leuchtend roten oder orange-gelben  Beeren sind bei einer Länge von 0,4 bis 2 Zentimetern sowie einem Durchmesser von 5 bis 12 Millimetern länglich bis eiförmig. Die Früchte reifen von August bis Oktober. Jede Frucht enthält 4 bis 20 Samen. Die braun-gelbe Samen sind bei einem Durchmesser von etwa 2 Millimetern rund.

Anbautipps
Weil der Gemeine Bocksdorn in gemäßigtem Klima gut gedeiht, kann man ihn in Mitteleuropa problemlos als Gartenpflanze anbauen. Allerdings sollte man berücksichtigen, dass sich der Strauch mithilfe von Rhizomen unterirdisch ver-breitet, zumindest wenn er sich an einem Standort wohl fühlt. Wenn man nicht den ganzen Garten voller Bocksdorn-Sträucher haben will, muss man vor dem Einpflanzen eine Rhizomsperre in seine Gartenerde bauen. Das heißt, man muss die Erde im Umkreis von etwa einem Meter mindestens einen Me-ter tief ausheben und eine Sperre einbauen. Das ist ziemlich aufwendig.Der Gemeine Bocksdorn braucht einen sonnigen Standort, damit er gut gedeihen kann. Weil er bis zu 4 Meter hoch werden kann, sollte man ihm ein großzügi-ges Stück Garten geben, damit er sich entfalten kann.

Sammeltipps
Die reifen Früchte werden zwischen August und Oktober geerntet. Dann kann man sie im Backofen oder in der Sonne liegend schonend trocknen. Alternativ kann man die Früchte auch einfrieren. Übrigens sind auch die Blätter des Gemeinen Bocksdorns essbar. Diese sollte man ernten, wenn sie noch frisch und unversehrt aussehen, also etwa im Frühsommer.




PASTINAK


Die Pastinaken bilden eine Gattung in der  Familie der Doldenblütler mit 14 Arten. Sie ist in Europa und im westlichen Asien verbreitet. Die wichtigste wirtschaftlich genutzte und zugleich die einzige in Mitteleuropa vorkommende Art ist der  Pastinak, auch die Pastinake genannt.

Steckbrief
Heilwirkung:
Blähungen, Fieber, Lungenleiden, Magenschmerzen, Nieren-steine, Rheuma, Schlaflosigkeit, Wassersucht, Ödeme
wissenschaftlicher Name:
Pastinaca sativa
Verwendete Pflanzenteile:
Früchte und Wurzel
Sammelzeit:
Früchte: August, Wurzel: Herbst

Beschreibung
Die Pastinaca-Arten sind zweijährige krautige Pflanzen mit einer langkegelförmigen, bei Kultursippen rübenförmig verdickten Hauptwurzel. Der Stängel ist gerippt und hohl. Die Laubblättersind meist einfach gefiedert und kahl. Die Fieder blättchen sind sitzend und gesägt oder fiederschnittig. Viele Blüten stehen in terminalen und lateralen, aufsteigenden vielstrahligen doldigen Blütenständen zusammen. Hüllen und Hüllchen fehlen. Die Kelchzähne sind winzig und dreieckig. Die Kronblätter sind eiförmig, gelb und an der Spitze nach innen gebogen. Die Frucht zerfällt bei der Reife wie bei allen Doldenblütlern in zwei Teilfrüchte.



BACHBLÜTEN
Man kann nichts mehr unternehmen und hat zu nichts mehr Lust (23 Olive)
-
Diese Menschen haben zu nichts mehr Lust und können auch nichts mehr unternehmen
- Mit der dementsprechenden Bachblüten können sie sich wieder aufraffen, dass sie etwas unternehmen und
 haben wieder Lust dazu


BACHBLÜTEN
Man ist fest überzeugt, dass man es nicht schaffen kann und versuchen es deshalb gar nicht erst (19 Larch)
-
Diese Menschen haben sind felsenfest überzeugt, dass man es nicht schafft bzw. nicht schaffen kann und
 unternehmen gar keinen Versuch es zu probieren
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diese Menschen lernen, es zu versuchen, auch wenn sie
 glauben es nicht zu schaffen und schaffen es schließlich doch


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