Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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04.06.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > 03.06.19-09.06.19


FETTKRAUT

Das Gemeine Fettkraut, auch Gewöhnliches Fettkraut, Blaues Fettkraut oder Kiwitzfettkraut genannt, ist eine  fleischfressende Pflanze aus der Gattung der  Fettkräuter, in der Sektion Pinguicula.

Steckbrief
Heilwirkung:
Bronchitis, Erkältung, Keuchhusten, Reizhusten
wissenschaftlicher Name:
Pinguicula vulgaris
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut
Sammelzeit:
Juni bis September

Anwendung
Das Gewöhnliche Fettkraut fand früher Verwendung als Heilpflanze.  Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, berichtet vom Gebrauch gegen aufgesprungene Haut, zur Schmerzstillung, bei Tuberkulose und bei  Knochenbrüche, merkt aber auch eine abführende Wirkung an. Die Volksmedizin unterschied die verschiedenen Arten der Fettkräuter nicht weiter, setzte sie aber bei Wunden, Geschwülste, Ischias, Leberleiden und Magen-, Brust- und Lungenerkrankungen ein. Ihr Nutzen gegen die genannten Krankheiten wird auf die in der Pflanze enthaltene  Zimtsäure zurückgeführt. Heute ist der Gebrauch unüblich. Wie bereits  Carl von Linné in seiner Flora Lapponica berichtete, wird in Nordskandinavien Fettkraut für die Produktion bestimmter Sauermilchprodukte wie Schwedenmilch eingesetzt. Dabei werden die Gefäße, in denen die Schwedenmilch zubereitet wird, mit Fettkraut ausgerieben.

Pflanzenbeschreibung
Das Gemeine Fettkraut ist eine mehrjährige, krautige Pflanze. Der karnivoren Lebensweise entsprechend ist das Wurzelwerk sehr schwach ausgebildet, es besteht aus zahlreichen, weißen und kurzen, feinen Haarwurzeln. Sie sind nur 1–3 cm lang, sterben bei der Bildung von Winterknospen ab und werden alljährlich durch neue ersetzt.  Fünf bis elf fleischige, gelbliche bis hellgrüne, länglich-elliptische Blätter bilden eine flach am Boden liegende Rosette mit bis zu 16 cm Durchmesser. An der Oberfläche sind die Blätter klebrig vom Fangsekret bedeckt, mit dem sie kleine Insekten (z. B.  Trauermücken,  Ameisen), aber auch Pollen fangen und, sobald Beute erzielt wird, durch  Enzyme verdauen. Ab Mai bis August blüht das Gemeine Fettkraut an ein bis sechs bis zu 15 cm hohen, aus der Mitte der Rosette wachsenden Blütenstielen rosa-violett mit weißem Schlundfleck in einzelner, zygomorpher, 10 bis 13 mm langer, gespornter Blüte. Die sich ausbildenden eiförmigen  Fruchtkapseln tragen reichlich feine, schwarze Samen.




GEMEINES SONNENRÖSCHEN

Das Gemeine Sonnenröschen ist ein kleine buschige Pflanze, die auf sonnigen Kalkmagerrasen zu finden ist. Die Blüten sind leuchtend gelb und sehen zerknittert aus, ein typisches Zeichen für Zistrosengewächse. An den vielen Zweigen blühen meist nur wenige Blüten gleichzeitig. In der normalen Pflanzenheilkunde wird das Gemeine Sonnenröschen kaum genutzt, in der  Bachblüten-Therapie ist es jedoch eine sehr wichtige Pflanze.
Das Gelbe Sonnenröschen, auch Gewöhnliches Sonnenröschen, Gemeines Sonnenröschen, Sonnenröschen und Sonnenwendröschen genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Sonnenröschen innerhalb der  Familie der  Zistrosengewächse. Sie gehört zu den Lichtanzeigern (Zeigerpflanzen).

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Bachblüte, Hautpflege
Heilwirkung:
adstringierend
Anwendungsbereiche:
Bachblüte: Angst, Panik
wissenschaftlicher Name:
Helianthemum nummularium Mill.
Pflanzenfamilie:
Zistrosengewächse = Cistaceae
englischer Name:
Common Rockrose, Rock Rose
volkstümlicher Name:
Gelbes Sonnenröschen, Gemeines Sonnenröschen, Sonnenwendröschen
Verwendete Pflanzenteile:
Blüten
Inhaltsstoffe:
Gerbstoffe
Sammelzeit:
Juni-September

Anwendung
Das Gelbe Sonnenröschen wird als  Steingartenpflanze verwendet und in der  Bachblütentherapie eingesetzt. In der normalen Pflanzenheilkunde kaum genutzt, in der  Bachblütentherapie sehr wichtig.
Äußerlich
Wird in Cremes zur Hautpflege und kleineren Verletzungen in Kombination mit anderen Pflanze (z.B.  Arnika) eingesetzt.
Bachblüte
Als Bachblüte 26 ( Rock Rose) gegen Angst- und Panikzustände.

Geschichtliches
In der Pflanzenheilkunde in Kombination mit anderen Kräutern ab- und zu bei Hautkrankheiten und kleinen Hautverletzungen eingesetzt. Eine wichtige Bachblüte seit etwa Mitte des 20. Jahrhunderts genutzt. Die Blüten werden als essbare Verzierung Salaten beigegeben.

Pflanzenbeschreibung
Das Gemeine Sonnenröschen ist in Mittel- und Südeuropa heimisch. Es wächst bevorzugt auf sonnigen Kalkmagerrasen und felsigen Böden. Die mehrjährige Pflanze wird zwischen 10 und 30 Zentimeter hoch. Der Stängel der älteren Pflanzen ist holzig. Die eiförmigen bis länglichen Blätter sind lederig und etwa 1-2 cm lang. Die Blüten erscheinen zwischen Mai und September. Die Blüten sind leuchtend gelb, sehen zerknittert aus und haben einen Durchmesser von 15 - 25 mm. Aus den Blüten entwickeln sich bis in den Herbst die vielsamigen Kapseln.
Vegetative Merkmale
Das Gelbe Sonnenröschen ist eine immergrüne,  ausdauernde, an der Basis verholzende Pflanze, wächst als niederliegender selten bis aufsteigender  Halbstrauch und erreicht Wuchshöhen von 10 bis 30 Zentimetern. Die gegenständigen Laubblätter sind elliptisch-eiförmig, ganzrandig und bewimpert. Die lanzettlichen  Nebenblätter sind länger als der Blattstiel.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht von Mai bis September. Der meist einseitswendige,  traubige  Blütenstand ist wenigblütig. Die zwittrigen Blüten sind bei einem Durchmesser von 8 bis 18 Millimetern radiärsymmetrisch und fünfzählig mit einer doppelten  Blütenhülle. Die Kelchblätter sind oft rötlich-streifig. Die fünf Kronblätter sind zitronen- bis gold-gelb. Es sind viele Staubblätter vorhanden. Die lokulizide Kapselfrucht enthält viele Samen.

Anbautipps
Am besten ab im frühen Frühling in Töpfen vorziehen und später auspflanzen. Der Standort sollte sonnig und trocken sein. Der Boden sollte kalkreich, steinig und ohne Staunässe sein.

Sammeltipps
Für Salben und Cremes werden getrocknete Blüten und blühendes Kraut genutzt. Für die Bachblüten werden die Blüten gesammelt, dabei dürfen diese nicht mit den Fingern berührt werden.



BACHBLÜTEN
Man kann nicht begreifen, dass die Kleingläubigkeit die Ursache für die Zustände ist ( 12 Gentian)
- Diese Menschen können einfach nicht begreifen, dass ihre Kleingläubigkeit für ihre Zustände die Ursache sind
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie dies begreifen


BACHBLÜTEN
Oft am Anfang des spirituellen Weges, wenn man mit seinem Ich konfrontiert wird und viele innere Erlebnisse nach außen bringen muss (14 Heather)
- Diese Menschen sind anfangs ihres spirituellen Weges, wenn deren seinem Ich konfrontiert und innere Erlebnisse nach außen bringen muss
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie den spirituellen Weg nicht mehr konfrontiert


ERNÄHRUNG
Vollwert-Ernährung
Grundidee: Die Grundidee der Vollwerternährung stammen aus der Antike. Hippokrates, Pythagoras (Griechenland, 4. Jahrhundert) gelten als die Begründer ganzheitlicher Ernährungs- und Lebensweise.
Von den Vertretern wurden unterschiedliche Begriffe wie „Vollwertkost" und „vollwertige Kost" geprägt. Wichtige Vertreter der Vollwerternährung
Are Waerland: Waerlandkost
Dr. Max Otto Brucker: Vitalstoffreiche Vollwertkost
Dr. Johann Georg Schnitzer: Schnitzer-Normal bzw. Intensiv


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