Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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04.06.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > Juni > 04.06.18-10.06.18


GEMEINES SONNENRÖSCHEN   

Das Gemeine Sonnenröschen ist ein kleine buschige Pflanze, die auf sonnigen Kalkmagerrasen zu finden ist. Die Blüten sind leuchtend gelb und sehen zerknittert aus, ein typisches Zeichen für Zistrosengewächse. An den vielen Zweigen blühen meist nur wenige Blüten gleichzeitig. In der normalen Pflanzenheilkunde wird das Gemeine Sonnenröschen kaum genutzt, in der Bachblütentherapie ist es jedoch eine sehr wichtige Pflanze.
Das Gelbe Sonnenröschen, auch Gewöhnliches Sonnenröschen, Gemeines Sonnenröschen, Sonnenröschen und Sonnenwendröschen genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Sonnenröschen innerhalb der  Familie der  Zistrosengewächse. Sie gehört zu den Lichtanzeigern (Zeigerpflanzen).

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Bachblüte, Hautpflege
Heilwirkung:
adstringierend
Anwendungsbereiche:
Bachblüte: Angst, Panik
wissenschaftlicher Name:
Helianthemum nummularium Mill.
Pflanzenfamilie:
Zistrosengewächse = Cistaceae
englischer Name:
Common Rockrose, Rock Rose
volkstümlicher Name:
Gelbes Sonnenröschen, Gemeines Sonnenröschen, Sonnenwendröschen
Verwendete Pflanzenteile:
Blüten
Inhaltsstoffe:
Gerbstoffe
Sammelzeit:
Juni-September

Anwendung
Das Gelbe Sonnenröschen wird als  Steingartenpflanze verwendet und in der Bachblütentherapie eingesetzt. In der normalen Pflanzenheilkunde kaum genutzt, in der  Bachblütentherapie sehr wichtig.
Äußerlich
Wird in Cremes zur Hautpflege und kleineren Verletzungen in Kombination mit anderen Pflanze (z.B. Arnika) eingesetzt.
Bachblüte
Als Bachblüte 26 (Rock Rose) gegen Angst- und Panikzustände.

Geschichtliches
In der Pflanzenheilkunde in Kombination mit anderen Kräutern ab- und zu bei Hautkrankheiten und kleinen Hautverletzungen eingesetzt. Eine wichtige Bachblüte seit etwa Mitte des 20. Jahrhunderts genutzt. Die Blüten werden als essbare Verzierung Salaten beigegeben.

Pflanzenbeschreibung
Das Gemeine Sonnenröschen ist in Mittel- und Südeuropa heimisch. Es wächst bevorzugt auf sonnigen Kalkmagerrasen und felsigen Böden. Die mehrjährige Pflanze wird zwischen 10 und 30 Zentimeter hoch. Der Stängel der älteren Pflanzen ist holzig. Die eiförmigen bis länglichen Blätter sind lederig und etwa 1-2 cm lang. Die Blüten erscheinen zwischen Mai und September. Die Blüten sind leuchtend gelb, sehen zerknittert aus und haben einen Durchmesser von 15 - 25 mm. Aus den Blüten entwickeln sich bis in den Herbst die vielsamigen Kapseln.
Vegetative Merkmale
Das Gelbe Sonnenröschen ist eine immergrüne, ausdauernde, an der Basis verholzende Pflanze, wächst als niederliegender selten bis aufsteigender Halbstrauch und erreicht Wuchshöhen von 10 bis 30 Zentimetern. Die gegenständigen Laubblätter sind elliptisch-eiförmig, ganzrandig und bewimpert. Die lanzettlichen  Nebenblätter sind länger als der Blattstiel.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht von Mai bis September. Der meist einseitswendige, traubige  Blütenstand ist wenigblütig. Die zwittrigen Blüten sind bei einem Durch-messer von 8 bis 18 Millimetern radiärsymmetrisch und fünfzählig mit einer doppelten  Blütenhülle. Die  Kelchblätter sind oft rötlich-streifig. Die fünf Kronblätter sind zitronen- bis goldgelb. Es sind viele Staubblätter vorhanden. Die lokulizide Kapselfrucht enthält viele Samen.

Anbautipps
Am besten ab im frühen Frühling in Töpfen vorziehen und später auspflanzen. Der Standort sollte sonnig und trocken sein. Der Boden sollte kalkreich, steinig und ohne Staunässe sein.

Sammeltipps
Für Salben und Cremes werden getrocknete Blüten und blühendes Kraut genutzt. Für die Bachblüten werden die Blüten gesammelt, dabei dürfen diese nicht mit den Fingern berührt werden.




HAHNENFUSS t

Der Hahnenfuß ist eine verbreitete Pflanze auf Wiesen und Weiden. Auch als Gartenunkraut kommt er häufig vor. Seine leuchtend gelben Blüten glänzen wie lackiert und erfreuen jedes Kind, das im Hahnenfuß eine wunderschöne Blume erkennt. Doch leider enthält der Hahnenfuß Scharfstoffe, die ihn giftig machen. In der Pflanzenheilkunde kann man ihn daher kaum verwenden. Nur in homöopathischer Dosis findet er eine sichere Anwendung.
Die artenreiche Pflanzengattung Hahnenfuß, auch Ranunkel, gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse. Sie kommt fast weltweit vor.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Leicht giftig. Nur niedrig dosiert, in Teemischungen, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Homöopathisch ab D3! Muskelschmerzen, Hautausschläge, Konjunktivitis
wissenschaftlicher Name: Ranunculus acris
Pflanzenfamilie: Hahnenfußgewächse = Ranunculaceae
andere Namen: Scharfer Hahnenfuß
Verwendete Pflanzenteile: Kraut
Sammelzeit: Sommer

Anwendung
Achtung! Leicht giftig.
Hahnenfuß nur niedrig dosiert, in Teemischungen, homöopathisch oder äußerlich anwenden.

Pflanzenbeschreibung
Vegetative Merkmale

Hahnenfußarten wachsen als einjährige oder ausdauernde krautige Pflanze. Die meisten Arten gedeihen terrestrisch, einige Arten als Sumpfpflanzen und wenige Arten als flutende Wasserpflanzen. Es können je nach Art knollige Speicherwurzeln, Rhizome, Stolonen oder eine knollige Stängelbasis ausgebildet werden. Der aufrechte, aufsteigende bis niederliegende, selten flutende Stängel ist meist beblättert. Die meist wechselständig, sowohl grundständig als auch am Stängel verteilt angeordneten Laubblätter können gestielt sein. Selten ist das oberste Blattpaar gegenständig. Der Blattstiel besitzt an seiner Basis eine Blattscheide. Die Blattspreite kann ungeteilt sein, meist ist sie mehr oder weniger tief geteilt. Der Blattrand ist glatt, gekerbt, gezähnt oder gesägt.
Blütenstand und Blüten
Die Blüten stehen einzeln oder zwei bis fünfzig in end- oder seitenständigen, einfachen oder verzweigten, bis zu 25 cm großen, zymösen Blütenständen zusammen. Es können kleine bis große laubblattähnliche Hochblätter vorhanden sein. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch. Der Blütenboden ist mehr oder weniger konvex. Der Blütenboden bildet manchmal, beispielsweise bei Ranunculus angustisepalus ein Androgynophor. Es sind meist fünf (drei bis sieben) freie, 1 bis 15 mm lange Kelchblätter vorhanden, die meist grün, manchmal dunkelrot bis purpurfarben, gelb oder weiß sind; sie sind meist flach und meist schneller hinfällig als die Kronblätter. Sehr selten, bei Ranunculus angustisepalus besitzen die Kelchblätter Anhängsel, oder bei Ranunculus ficaria ist die Basis sackförmig. Die meist fünf (drei bis zehn) freien Kronblätter werden oft als Nektarblätter bezeichnet, sie sind genagelt, flach, mit einer Länge von 1 bis 26 mm lineal bis kreisförmig und besitzen an ihrer Basis eine Nektardrüse, die meist von einer Schuppe bedeckt ist. Die Nektarblätter sind oft gelb und durch Öltropfen in der äußersten Oberhaut innen lackglänzend, bei manchen Arten auch weiß, dann jedoch mit einem gelben Zentrum, sehr selten sind sie rot. Es sind meist viele, selten nur fünf bis zehn fertile Staubblätter vorhanden. Die meist vielen (4 bis 250) freien Fruchtblätter sind nur selten, beispielsweise bei Ranunculus podocarpus gestielt. Jedes Fruchtblatt enthält nur eine basale Samenanlage. Meist ist auch noch auf der Frucht ein Griffel erkennbar, selten ist keiner ausgebildet. Meist ist auf dem Griffel stigmatisches Gewebe verteilt, selten ist eine erkennbare Narbe ausgebildet.
Früchte und Samen
Es stehen viele Achänen zusammen. Die kugeligen, eiförmigen oder zylindrischen, mehr oder weniger abgeflachten Achänen besitzen eine meist glatte, manchmal warzige oder stachelige Oberfläche und oft einen geraden oder gebogenen 0 bis 4,5 mm langen Fruchtschnabel (der haltbare Griffel), manchmal sind sie an der Naht gerandet oder kantig. Die Achänen sind meist grün, nur bei Ranunculus melanogynussind sie schwarz. Die Samen besitzen viel Endosperm und einen kleinen Embryo.
Inhaltsstoffe und Giftigkeit
Alle Ranunculusarten sind giftig. Aufgrund ihres beißenden Geschmacks werden sie vom Vieh gemieden. Die Giftstoffe werden jedoch durch Trocknen abgebaut, so dass Heu, welches getrocknete Hahnenfußarten enthält, unschädlich ist. Abgemähte Stängel können bei Kontakt Hautreizungen hervorrufen (Wiesendermatitis). Medizinisch angewendet wurden Hahnenfußgewächse aufgrund ihrer ätzenden Wirkung vor allem bei einigen Hauterkrankungen. Insbesondere Asiatischer Hahnenfuß, Scharfer Hahnenfuß, Brennender Hahnenfuß und Gifthahnenfuß wurden früher zur Behandlung von Feigwarzen, Hämorrhoiden und Hautgeschwüren eingesetzt.


BACHBLÜTEN
Ich bin sehr besitzergreifend (14 Heather)
-
Diese Menschen sind sehr besitzergreifend    
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie sich zurücknehmen  


BACHBLÜTEN
Ich bin schnell aufgeregt (15 Holly)
-
Diese Menschen sind sehr schnell aufgeregt
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie die Aufregung allmählich ablegen


ERNÄHRUNG
Geschichte der chinesischen Medizin
Die Wurzeln den traditionellen chinesischen Medizin (TCM) gehen zurück bis an die Ursprünge der chinesischen Geschichte, an deren Anfang und legendären Kaiser standen.
- Großes Wissen- und Erfahrungsschatz
- Erfahrungsmedizin
- Ganzheitliches Welt- und Menschlichkeit
- Orientierung an der Gesundheit
- Ernährung ist wesentlicher Bestandteil der TCM
- Energetischen Medizin (Qi-Lebensenergie)


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