Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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04.04.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > April > 02.04.18-08.04.18


TANNE

Die Tannen bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Kieferngewächse. Je nach taxonomischer Auffassung werden heute entweder 40 Arten oder 47 Arten sowie etliche Gruppen hybriden Ursprungs oder Varietäten, die alle in der gemäßigten Zone der  Nordhalbkugel und zumeist in  Gebirgsregionen vorkommen, unterschieden. Praktisch alle Tannen können in ihnen zusagenden Lebensräumen zumeist End- oder  Klimaxgesellschaften bilden und sind auch auf guten Standorten konkurrenzstarke  Nadelbäume. Dabei sind Tannen sowohl dominante als auch kodominante Bäume von Nadel- und Mischwäldern montaner Höhenstufen der (kalt-)gemäßigten Breiten und Subtropen sowie auch Charakterarten in  Grenzökotonen der alpinen Baumgrenze subtropischer Hochgebirge.
Mit maximalen Wuchshöhen von 20 bis 90 m und Stammstärken von 1 bis 3 Meter, wobei Weißtannen unter günstigen Bedingungen über 6m Umfang erreichen können, sowie einem Lebensalter von 200 bis 800 Jahren gehören Tannen zu den großen Waldbäumen, wenn auch in ihren Lebensräumen teilweise größere Bäume vorkommen. So gehören die Holzerträge pro ha auch zu den absolut höchsten und das relativ leichte jedoch relativ feste Tannenholz aller großwachsenden Arten wird für viele unterschiedliche Anwendungen genutzt, insbesondere als Konstruktionsholz.Alle Tannen bilden streng monopodiale Wuchsformen mit durchgehender Hauptachse. Sie haben eine etagenweise Verzweigung mit sehr harmonischen Kronenformen, die sie mit ihren weichen Nadelblättern und dem daraus hergestellten Schmuckreisig auch zum klassischen  Weihnachtsbaum macht. Tannen sind nach den  Kiefern die am weitesten verbreitete und artenreichste Gattung in der Familie der Kieferngewächse. Ihre einzelnen Vertreter bilden die essentiellsten mesophilen Vertreter der borealen und temperaten Wälder der Nördlichen Hemisphäre. Tannen haben hohe Ansprüche an Wasserversorgung und Feuchtigkeit und tolerieren weder besonders hohe noch sehr tiefe Temperaturen, sie meiden auch immer Standorte mit stagnierendem Wasser. Diese Eigenschaften bestimmen die zönotische Position der Tannen als Elemente von zumeist oberen Lagen von Gebirgswäldern, wo sie gemeinsam mit Fichte, Hemlock, Douglasie und Kiefer den Bereich der dunklen Nadelbaumwälder bilden. Da Tannen in der Natur wie unter künstlichen Bedingungen untereinander leicht hybridisieren, wobei einzelne Arten geologisch selbst kontinentale Grenze zwischen Asien und Nordamerika überbrückt haben, ist die taxonomische Gliederung der Gattung komplex und bis heute nicht vollständig geklärt. In  Mitteleuropa ist die  Weißtanne heimisch. In naturnahen Wäldern Mitteleuropas ist die Tanne fast ausschließlich in  Buchenwäldern beigemischt und aufgrund ihrer beson-ders günstigen Wurzelentwicklung und Schattentoleranz wesentlich für die Stabilisierung und Aufwertung des  Bergmischwaldes. Regional gelten Tannen als Zukunftsträger der Holzindustrie, da sie gegenüber der Fichte durch höhere Trockenresistenz und geringere Windwurfanfälligkeit Vorteile beim Globalen Klimawandel bietet. Der Waldbau setzte beispielsweise in Deutschland seit den 1990ern verstärkt auf die Verjüngung der Weißtanne; der Anteil der Tanne bei den Jungbeständen stieg nach Angaben der Bundeswaldinventur um 20% bei einer gleichzeitigen deutlichen Zunahme der Altbestände. Ein deutlicher Vorteil ergibt sich bei der Tanne zu Fichte insbesondere in trockenen Gebieten sowie bei ökologisch ausgerichteter Waldwirtschaft. Tannen können im Plenterwald gepflegt werden und haben Vorteil in der Bodenpflege, in dem die leicht humifizierbare Nadelstreu nicht zur Bodenversauerung beiträgt. Im Allgemeinen sind Tannen nach den Douglasien die forstwirtschaftlich zweitwichtigsten Kieferngewächse. Die Gemeine Fichte wird zwar auch Rottanne genannt, gehört aber wie auch die  Zimmertanne oder die Sicheltanne nicht zu den Tannen.

Steckbrief
Heilwirkung:
Blasenentzündung, Bronchitis, Erkältung, Frühjahrsmüdigkeit, Gelenkentzündung, Grippe, Husten, Muskelrheuma, Sehnenscheidenentzündung, Skorbut, Zahnfleischbluten, blutreinigend, durchblutungsfördernd, harntreibend, schweißtreibend, wurmtreibend
wissenschaftlicher Name:
Abies alba oder Abies pectinata
Verwendete Pflanzenteile:
Knospen
Sammelzeit:
Frühjahr


Nutzung
Medizin
Die hellgrünen Tannenspitzen im Mai –  Maigrün – sind nicht nur essbar, sondern ein altes  Medikament und  Hausmittel bei Husten. Sie enthalten heilsame Enzyme. Man konserviert sie als Sirup. Aus den  Monoterpenen der Nadeln gewinnt man von verschiedenen Arten ein bekanntes und angenehm harzig riechendes ätherisches Öl. Dieses wird in Badezusätzen oder zu Saunaaufgüssen verwendet. Tannenwälder ergeben auch in der Imkerei eine wichtige Bienentracht. Sortenreiner echter Tannenhonig gehört zu den teuersten Honigen.
Christbaum
Als klassische  Christbäume werden in Deutschland vor allem die  Nordmanntanne, sowie in Nordamerika, aber inzwischen auch vermehrt in Europa, die  amerikanische Edeltanne und die  Colorado-Tanne dafür in  Plantagen angebaut. Außerdem wird von Tannen Schmuck reisig gewonnen. Die Weihnachtsbaumplantagen und die für die Weihnachtsbaumproduktion empfohlenen Arten werden in allen wichtigen Anbauländern (Großbritannien, Dänemark, Deutschland, verschiedene Bundesstaaten der USA wie Idaho, Oregon, Pennsylvania) in Anbauversuchen (sogenannte Provenienz Versuche) auf Eignung getestet. Dabei werden regional unterschiedliche Arten empfohlen.

Beschreibung
Habitus
Alle Tannenarten sind immergrüne tiefwurzelnde Bäume mit einem geraden, säulenförmigen Stamm. Die konische Krone wird aus regelmäßigen Etagen von relativ kurzen, horizontalen Ästen gebildet. Wenige Arten bleiben mit einer Wuchshöhe von 20 Metern relativ klein, die meisten Arten sind aber in ihren Lebensraum dominante Waldbäume und gehören dann oft zu den größten Waldbaumarten (die Europäische  Weißtanne gilt als größter Baum des Kontinents). So erreichen die meisten Tannen Wuchshöhen zwischen 40 und 70 Metern, für manche amerikanische Arten sind aber auch Wuchshöhen von 90 Metern verbürgt. Der Stamm der  monopodial wachsenden Tannen wird in der Regel 1 bis 2 Meter dick (bis zu 3 Meter).
Wurzelsystem
Mit wenigen Ausnahmen haben Tannen ein pfahlfömiges Wurzelsystem. Dieses wird unabhängig vom Bodentyp entwickelt. Für die Purpurtanne ist dagegen ein flaches Wurzelsystem kennzeichnend. Sie ist daher wenig sturmresistent. Von allen Nadelbaumarten leisten die Tannen auf den waldbaulich schwierigen, sauerstoffarmen Böden (Staunässe, Pseudogley, Ton) den weitaus besten vertikalen Aufschluss.
Borke
Die Borke ist in der Jugend zumeist glatt, oft grau, nur bei Abies squamata auch schon in der Jugend schuppig, zerfällt aber im Alter zumeist in kleine Platten.
Nadeln
Die nadelförmigen Blätter sind flach und leicht biegsam und tragen auf der Unterseite oft zwei helle Stomabänder. Die Nadeln werden acht bis elf Jahre alt. Mit ihrem verbreiterten Fuß sitzen sie unmittelbar auf den Ästen. Sie unter-scheiden sich dadurch z. B. von  Fichten.
Blüten, Zapfen und Samen
Tannenarten sind einhäusig getrenntgeschlechtig, es gibt weibliche und männliche  Zapfen an einer Pflanze. Die Zapfen finden sich nur in den obersten Zweigen am Wipfel und stehen immer aufrecht am Zweig (im Gegensatz zu den hängenden und als Ganzes herabfallenden Fichtenzapfen). Die Achse (Spindel) des Zapfens verbleibt am Baum, während die Schuppen einzeln abfallen. Folglich können auch keine herabgefallenen Tannenzapfen gesammelt werden. Die geflügelten Samen reifen im Zapfen. Keimpflanzen haben vier bis zehn Keimblätter. Die Stellung und Entwicklung der Zapfen ist nicht nur für die Gattungsabgrenzung essentiell, ihre Form ist auch eines der wichtigsten morphologischen Unterscheidungsmerkmale zwischen den einzelnen Arten.
Holz
Tannenholz ist weich, in der Regel geruchslos, cremeweiß bis lohfarben. Kern- und Splintholz sind praktisch nicht unterscheidbar. Die Holzfasern sind gerade, mit einem graduellen Übergang zwischen Früh- und Spätholz. Harzkanäle werden in der Regel nicht gebildet.




VERGISSMEINNICHT


Das Vergissmeinnicht ist uns mit seinen hellblauen, kleinen Blüten aus vielen Gärten wohlbekannt. Besonders in größeren Gruppen wirkt es wie eine freundliche, helle Wolke. Erstaunlicherweise wird das Vergissmeinnicht kaum als Heilpflanze eingesetzt. Das Vergissmeinnicht gehört wohl nicht zu den wirksamsten Heilpflanzen, aber eine so starke Ignorierung von Seiten der Heilpflanzenkunde hat das Vergissmeinnicht eigentlich nicht verdient. Es wirkt nämlich entzündungshemmend, zusammenziehend, beruhigend und stärkend und könnte so vielen Einsatzzwecken dienen, wenn keine stärkeren Heilpflanzen zur Hand sind. In der Homöopathie wird das Ackervergissmeinnicht hin und wieder gegen Erkrankungen des Lymphsystems eingesetzt.
Vergissmeinnicht ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Raublattgewächse. Sorten einiger Arten werden als Zierpflanzenverwendet. Der volkstümliche Name entstammt vermutlich einer deutschen Sage aus dem Mittelalter, wonach die kleine Pflanze Gott bat, sie nicht zu vergessen, und findet sich in zahlreiche andere Sprachen übertragen wieder, so als Forget-me-not im Englischen oder als
勿忘我 (Wùwàngwǒ) im Chinesischen.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Hautentzündungen
Heilwirkung:
adstringierend, beruhigend, entzündungshemmend, tonisierend
Anwendungsbereiche:
Rekonvaleszenz, Lymphknotenschwellung, Durchfall, Darmentzündung, Augenentzündungen, Nasenbluten, Hautprobleme, Quetschung
wissenschaftlicher Name:
Myosotis sylvatica, Myosotis arvensis, Myosotis palustris
Pflanzenfamilie:
Rauhblattgewächse = Boraginaceae
englischer Name:
Forget me not
volkstümlicher Name:
Vergiss mich nicht, Mausöhrchen
Verwendete Pflanzenteile:
Blühendes Kraut
Inhaltsstoffe:
Gerbsäure, Alkaloide, Kalium
Sammelzeit:
April bis Juni

Anwendung
Sorten einiger Arten werden als Zierpflanze in Parks und Gärten genutzt. Bis ins 19. Jahrhundert wurde zwischen den einzelnen Arten praktisch nicht unterschieden. Seit dem 16. Jahrhundert wird immer wieder das Sumpfvergissmeinnicht, seltener das Ackervergissmeinnicht abgebildet. In den älteren Schriften wird das Vergissmeinnicht immer als Wildpflanze bezeichnet. Als Gartenzierpflanze wurden Vergissmeinnichte ab circa 1830 in England und Deutschland gezüchtet. Das sogenannte Gartenvergissmeinnicht hat seinen Ursprung im Waldvergissmeinnicht. Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden etliche Sorten.
Das Vergissmeinnicht wird kaum als Heilpflanze eingesetzt. Warum das so ist, ist leider nicht so ganz herauszufinden. Wahrscheinlich ist die Wirksamkeit nicht besonders stark. Das trifft aber auch auf viele andere Pflanzen zu, die dennoch im Verlauf der Jahrhunderte für viele heilkundliche Aufgaben eingesetzt wurden. Generell kann man das Vergissmeinnicht wohl ähnlich einsetzen wie Beinwell oder Lungenkraut, doch ist wohl die Heilwirkung von den beiden anderen Heilpflanzen ausgeprägter. Wenn man Vergissmeinnicht dennoch als Heilpflanze einsetzt, wendet man es bevorzugt als Tee an. Es wird auch gerne als niedrig potenziertes homöopathisches Mittel eingesetzt.
Tee
Für einen Vergissmeinnichttee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Vergissmeinnicht mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich.
Homöopathische Tinktur
Um eine Vergissmeinnichttinktur selbst herzustellen, übergießt man Vergissmeinnicht in einem Schraubdeckelglas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Die Vergissmeinnichttinktur kann man homöopathisch potenzieren, also mehrfach mit je neun Anteilen Wasser verdünnen und dann verschütteln. Als homöopathische Zubereitungen kann man das Vergissmeinnicht auch in niedrigen Potenzen (D2 oder D3) kaufen. Homöopathisch wird das Vergissmeinnicht bei Lymphknotenschwellungen und allgemeine Erkältungsneigung angewendet.
Innerlich
Vergissmeinnicht kann man innerlich, als Tee zur Stärkung nach schweren Erkrankungen einsetzen. Außerdem hilft Vergissmeinnicht gegen Durchfall und Entzündung des Verdauungssystems.
Äußerlich
Äußerlich kann man Vergissmeinnichttee oder verdünnte Tinktur in Form von Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden. Mit dieser Art der Anwendung kann man Hautentzündungen lindern. Vergissmeinnicht hilft äußerlich eingesetzt auch bei Quetschungen. Der frische Pflanzensaft wurde früher verwendet, um Nasenbluten zu stoppen.
Symbolisch
Das Vergissmeinnicht spielt eine wichtige Rolle in der Blumensprache. Schon der Name "Vergissmeinnicht" sagt ganz deutlich, was diese hellblaue Blume zu bedeuten hat: Vergiss mich nicht.

Pflanzenbeschreibung
Es gibt mehr als hundert verschiedene Arten der Gattung Vergissmeinnicht. Die meisten haben kleine, hellblaue Blüten, die in Büscheln wachsen. Hier werden die häufigen Arten Wald-, Acker und Sumpfvergissmeinnicht beschrieben, die sich bis auf den Standort ziemlich ähnlich sind. Die Vergissmeinnichtarten sind fast weltweit heimisch, außer in Amerika, wo sie nur kultiviert vorkommen. Je nach Art ist das Vergissmeinnicht einjährig (Ackervergissmeinnicht), zweijährig (Waldvergissmeinnicht) oder mehrjährig (Sumpfvergissmeinnicht). Es wird bis zu 30 cm hoch. Im Frühjahr wachsen zunächst lanzettliche, behaarte Blätter. Die Blätter sind weich und hellgrün. In Bodennähe wächst dann eine Blattrosette. Die hellblauen Blüten erscheinen zwischen April und August. Sie haben fünf Blütenblätter mit einer weiß-gelben Mitte und wachsen in Büscheln.
Vegetative Merkmale
Die Vergissmeinnichtarten sind einjährige oder ausdauernde krautige Pflanzen. Die Stängel sind meist verlängert. Die oberirdischen Pflanzenteile sind kurz flaumig behaart oder kahl. Die wechselständigen  Laubblätter sind  ganzrandig und meist behaart.
Generative Merkmale, Bestäubungs- und Ausbreitungsbiologie
Die  Blüten stehen meist in gepaarten  Wickeln. Sie haben keine oder wenige  Hochblätter. Der Blütenstiel ist nach der Blüte verlängert. Die Blüten sind  radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelten Perianth. Die fünf  Kelchblätter sind glocken- oder trichterförmig verwachsen. Der Kelch ist regelmäßig fünf-zipfelig und vergrößert sich bei einigen Arten nach der Blütezeit. Die fünfzählige, meist stieltellerförmige, selten glocken- bis trichterförmige  Krone ist am Grund verwachsen. Die Kronblätter sind blau bis violett, selten gelb, weiß oder rosa gefärbt. Die fünf Schlundschuppen sind kahl, gelb oder weiß. Die fünf  Staubblätter ragen wie der  Griffel meist nicht aus der Kronröhre hervor. Die Staubbeutel sind eiförmig bis elliptisch. Die  Narbe ist kopfig. Die Blüten sind in der Regel zwittrig und homogam. Einige Arten bilden auch rein weibliche, gynodiözisch verteilte Blüten, das heißt, es gibt Pflanzen mit zwittrigen und Pflanzen mit rein weiblichen Blüten. Blütenbestäuber sind Dipteren, Hymenopteren und Schmetterlinge. Selbstbestäubung ist möglich. Viele kleinblütige Arten bilden selbstbefruchtende Blüten. Die vier Teilfrüchte der Klausenfrucht sind im Umriss breit lanzettlich bis eiförmig, aufrecht, mehr oder weniger abgeflacht und in der Regel kantig. Die Oberfläche der Teilfrüchte ist glatt und glänzend, von bräunlicher, schwarzer oder selten grünlicher Farbe. Manchmal wird auch ein  Elaiosom gebildet. Die Ausbreitung der Teilfrüchte erfolgt durch verschiedene Mechanismen: Der abstehende behaarte Fruchtkelch kann an Tieren anhaften, die Arten mit Elaiosomen werden durch Ameisen verbreitet. Selten sind  Endozoochorie oder Ausbreitung durch den Wind.



BACHBLÜTEN
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ERNÄHRUNG
Körperliche Aktivität
Neben zu hoher Energieaufnahme ist Bewegungsmangel Hauptgrund für eine positive Energiebilanz. Die stark zurückgehende körperliche Arbeit im Beruf wird meist nicht durch eine entsprechende Zunahme der Freizeitaktivität ausgeglichen.


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