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Wildes Stiefmütterchen
Das Stiefmütterchen kennt fast jeder aus unseren Gärten und Blumenbeeten selbst neben Strassen. Es ist eine sehr beliebte Zierpflanze, um dem frühen Frühling und dem Herbst etwas bunte Blüten-Farbe zu verleihen. Dass es auch wilde Stiefmütterchen gibt, weiss kaum jemand, denn diese sind nicht so häufig, wie ihre gezüchteten Vettern. Die wilde Form des Stiefmütterchens ist sogar eine vielfältige Heilpflanze, die dank ihrer milden Eigenschaften vor allem den Kindern gute Dienste erweisen kann. Das Stiefmütterchen hilft gegen Husten, Probleme der Harnorgane, ein empfindliches Nervensystem und kann auch viele Hautbeschwerden lindern.
Das Wilde Stiefmütterchen, im Volksmund auch Ackerveilchen, Muttergottesschuh, Mädchenaugen, Schöngesicht oder Liebesgesichtli sowie Christusauge, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Veilchengewächse.
 
Steckbrief
Heilwirkung: antibakteriell, blutreinigend, entzündungshemmend, erweichend, harntreibend, krampflösend, schleimlösend, schmerzstillend, schweisstreibend, Husten, Asthma, Bronchitis, Keuchhusten, Herzbeschwerden, Arteriosklerose, Verstopfung, Durchfall, Darmkolik, Blasenentzündung, Bettnässen, Blasengries, Nierenschwäche, Stoffwechsel anregend, Gelenkentzündungen, Rheuma, Gicht, Nervosität, Nervenentzündungen, Schlaflosigkeit, Fieberkrämpfe, Müdigkeit, Hautleiden, Ekzeme, Psoriasis, Herpes, Säuglingsexzeme, Milchschorf, Eitergrind, Akne, Unreine Haut, Hautausschläge
wissenschaftlicher Name: Viola tricolor
Pflanzenfamilie: Veilchengewächse = Violaceae
englischer Name: Heartsease
volkstümliche Namen: Ackerveilchen, Dreifaltigkeitsblume, Jelängerjelieber, Kathrinchen, Samtblümlein, Samtveigerl, Siebenfarbenblume, Stiefkinder, Tag- und Nachtblümlein, Unnütze Sorge
Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Kraut, Wurzel
Inhaltsstoffe: Alkaloide, Anthocyanin, Flavone, Gerbstoff, Gerbsäure, Gaultherin, Methylsalicylat, Myrosin, Odoratin, Salicin, Salizylsäure, Saponine, Schleim, Violaxanthin, Violanin, Violaquercitrin, ätherisches Öl
Sammelzeit: Kraut: März bis August, Wurzel: August und September
 
Anwendung
Vom wilden Stiefmütterchen wird in der Kräuterheilkunde meistens das Kraut verwendet. Das Garten-Stiefmütterchen hat anscheinend keine deutliche Heilwirkung. In erster Linie wird das Stiefmütterchenkraut zur Anregung des Stoffwechsels verwendet. Doch mit seinen vielfältigen Fähigkeiten kann man es auch für vielerlei Beschwerden einsetzen.
Innerlich als Tee
Aus dem Stiefmütterchen-Kraut kann man einen Tee wahlweise als Kaltauszug oder als Aufguss zubereiten. Auch als Bestandteil von Teemischungen eignet sich das Stiefmütterchen. Der Haupt-Einsatzzweck des Stiefmütterchens ist seine blutreinigende und stoffwechsel fördernde Wirkung. Man kann es also im Rahmen einer Frühjahrskur zur Stärkung des Stoffwechsels und für die allgemeine Gesundheit einsetzen. Auch Rheuma und Gicht können durch regelmässigen StiefmütterchenTee gelindert werden. Das Stiefmütterchen wirkt auch leicht harntreibend und antibakteriell, was es zu einem Mittel gegen Beschwerden des Harnapparates macht. Dank seiner schleim- und krampflösenden Eigenschaften zusammen mit der entzündungshemmenden Wirkung ist das Stiefmütterchen auch ein gutes Hustenkraut, das man vom normalen Husten bis hin zu Keuchhusten und Asthma einsetzen kann. Auch Arteriosklerose und leichte Herzbeschwerden werden vom Stiefmütterchen gelindert. Selbst das Nervensystem profitiert vom Stiefmütterchen und daher kann man es gegen Nervosität, Schlaflosigkeit und auch zur Verringerung der Neigung zu Fieberkrämpfen bei Kindern einsetzen. Überhaupt ist das Stiefmütterchen eine gute Kinder-Heilpflanze, denn es ist milde und lindert viele Beschwerden der Kinder.
Äusserlich als Tee
Stiefmütterchen-Tee kann man auch äusserlich für Waschungen und Umschläge verwenden. Er kann ein breites Spektrum von Hautproblemen lindern, beispielsweise Ekzeme, Schuppenflechte oder Herpes. Auch gegen Hautprobleme im Säuglingsalter kann man Stiefmütterchen versuchen. Die Volksheilkunde empfiehlt es gegen Milchschorf und Windeldermatitis.
Äusserlich als Pulver
Das trockene Pulver des Krautes empfiehlt die Volksheilunde zum Streuen in Wunden. Zusammen mit Honig kann man aus dem Pulver eine Art Salbe zur Behandlung von alten Wunden machen.
Verwendung in der Naturheilkunde
Als pharmazeutische Drogen dienen die getrockneten oberirdischen Teile der blühenden Pflanze. Stiefmütterchenkraut mit Blüten verwendet man innerlich und äußerlich bei leichten, seborrhoischen Hauterkrankungen mit Schuppenbildung, Juckreiz, Milchschorf der Kinder, auch Akne. Auf welchen Inhaltsstoffen die Wirkung beruhen könnte, ist bisher nicht bekannt; in der Volksmedizin gilt die Droge allgemein als blutreinigend oder stoffwechselanregend. Auch bei rheumatischen Beschwerden, Katarrhen der Atemwege und fieberhafte Erkältungskrankheiten wird die Droge traditionell genutzt. Entzündungshemmende und schleimlösende sowie den Hustenreiz lindernde Wirkungen erscheinen von den Inhaltsstoffen (Salicylsäurederivate, Schleimstoffe) her plausibel. Die antimikrobielle Wirkung konnte für verschiedene Extrakte nachgewiesen werden. Für den wässrigen Extrakt aus Stiefmütterchenkraut konnte in vitro (d. h. außerhalb eines lebenden Organismus) eine immunsuppressive Wirkung festgestellt werden, welche die Frage nach dem möglichen Einsatz bei Erkrankungen, die mit einem überreaktiven Immunsystem einhergehen, stellen lässt. Hierzu gibt es bis dato aber keine weitere Forschung. Für die Tinktur aus Viola tricoloris wurde eine schwach diuretische Wirkung beobachtet. Die Kommission E des ehemaligen Bundesgesundheitsamtes veröffentlichte im März 1986 eine (Positiv-)Monographie über Violae tricoloris herba, Stiefmütterchenkraut. Der Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel der europäischen Arzneimittelagentur kam in seiner Beurteilung zur dem Ergebnis, dass es keine Wirksamkeitsnachweise gebe, die einen allgemeinen medizinischen Gebrauch von Stiefmütterchenkraut mit Blüten stützten. Als Zier- und Heilpflanze wird das Wilde Stiefmütterchen seit dem Mittelalter kultiviert und in Großbritannien seit 1810 gezüchtet.
 
Pflanzenbeschreibung
Das wilde Stiefmütterchen ist in Mitteleuropa heimisch. Es wächst im Flachland und auch in gebirgigen Gegenden. Als Zierpflanze ist eine Zuchtform in den meisten Hausgärten anzutreffen. Das Stiefmütterchen ist einjährig und wird etwa zwanzig Zentimeter hoch. Der Stenmgel ist kantig und hohl. Die Blätter haben lange Stiele und sind ei- oder herzförmig. Sie sind leicht eingekerbt. Die Blüten wachsen an langen Stielen und sind mehrfarbig. Beim Acker-Stiefmütterchen haben die Blüten meistens vorwiegend Gelbtöne, beim Wiesen-Stiefmütterchen, das auch gerne in den Bergen wächst, haben die Blüten auch violette Anteile. Die Blüten sind zur Mitte hin symetrisch, aber oben und unten sehen sehr verschieden aus. Die oberen beiden Blütenblätter sind ein wenig wie zwei grosse Ohren. Unten wachsen drei Blütenblätter, von denen das mittlere meistens das grösste ist. Das wilde Stiefmütterchen hat einen kleinen Bruder, das Acker-Stiefmütterchen, das ähnliche Heilwirkungen hat, jedoch weniger bekannt ist. Eine Pflanzenart, die dem Stiefmütterchen sehr ähnlich ist, ist das Hornveilchen (Viola cornuta). Sie wird als Zierpflanze angepflanzt.
Vegetative Merkmale
Das Wilde Stiefmütterchen ist eine einjährige bis mehrjährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 10 bis 40 Zentimetern erreicht. Diese Halbrosettenpflanze bildet keine unterirdischen Ausläufer. Die Stängel sind aufsteigend bis aufrecht und meist verzweigt. Die unteren Blätter sind herzförmig bis eiförmig, stumpf und gekerbt. Die Nebenblätter sind tief fingerförmig gelappt. Der Endabschnitt ist größer als die anderen. Er ist lanzettlich und ganzrandig oder gekerbt.
Generative Merkmale
Die zwittrigen Blüten sind zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle (Perianth). Beim Wilden Stiefmütterchen sind gewöhnlich die oberen zwei Kronblätter blauviolett, das untere gelb und die beiden seitlichen weiß oder auch blauviolett – also blüht es dreifarbig (tricolor). Gleichzeitig kann man zum Blütenzentrum hin eine dunkle, strichförmige Aderung sehen, die den Insekten – vor allem Hummeln und Bienen – als Orientierungshilfe bei der Nektarsuche dienen. Allerdings können auch bei dem nahe verwandten Acker-Stiefmütterchen die oberen Kronblätter violett überlaufen sein. Die Blütezeit reicht von Mai bis September. Blütenökologisch handelt es sich um Lippenblumen mit Streukegel vom Viola-Typ. Das Wilde Stiefmütterchen ist selbststeril und die Bestäubung erfolgt durch Insekten. Die Narbengrube ist auch durch eine lippenförmige Klappe gegen hereinfallenden Pollen und damit gegen Selbstbestäubung geschützt. Die Kapselfrüchte sind höchstens so lang wie der Kelch, kahl und aufspringend. Die Samen sind birnenförmig, gelb, mit kleinem Elaiosom.

Olive
Die Frucht des mediterranen Olivenbaums ist voll mit wertvollem Pflanzenöl und würzigen, bitteren Stoffen. Das Olivenöl ist nicht nur ein sehr gesundheitsförderndes Öl in der Küche, sondern stellt auch ein besonders heilsames Öl zur Behandlung der Haut dar. Mit dem reinen Öl kann man die gereizte Haut von Neurodermitikern pflegen, oder man verwendet das Olivenöl in Cremes und Lotionen. Die Olivenfrucht in der Küche stärkt die Leber und hilft bei der Verdauung. Auch Olivenblätter kann man als Heilpflanze einsetzen. Als Bachblüte steht die Olive für die Lebenskraft und Regenerationsfähigkeit. Der Olivenbaum, auch Echter Ölbaum genannt, ist ein mittelgroßer, im Alter oft knorriger Baum aus der Gattung der Ölbäume, die zur Familie der Ölbaumgewächse gehört. Er wird seit dem 4. Jahrtausend v. Chr. als Nutzpflanze kultiviert.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Hauterkrankungen, Ekzeme, Neurodermitis, Leber stärkend, Verstopfung, Gallensteine, hoher Blutdruck
wissenschaftlicher Name: Olea europaea
Pflanzenfamilie: Ölbaumgewächse = Oleaceae
englischer Name: Olive
Verwendete Pflanzenteile: Früchte, Öl, Blätter
Inhaltsstoffe: Fettes Öl, Bitterstoffe
Sammelzeit: Herbst
 
Pflanzenbeschreibung
Habitus und Stamm
Der Olivenbaum wächst als reich verzweigter, immergrüner Baum oder Strauch und erreicht (je nach Sorte) Wuchshöhen von 10 bis zu 20 Meter. Die wilden Olivenbäume sind kleiner als die Züchtungen. Junge Zweige sind etwas kantig. Die grün-graue, glatte Rinde junger Zweige, die Blattstiele und die Blattspreite sind intensiv silber-grau oder rostfarben beschuppt, die Rinde wird im Alter zu einer rissigen Borke. Der Olivenbaum benötigt viel Zeit zum Wachsen, kann jedoch mehrere hundert Jahre alt werden. Das älteste bekannte Exemplar in Vouves auf Kreta (Griechenland) wird auf 4000 Jahre geschätzt. Da das Innere des Baumes zur genaueren Bestimmung fehlt, geht man von mindestens 2000 Jahren aus. Weitere sehr alte Olivenbäume befinden sich in Spanien: ein Exemplar in Tarragona ist über 1700 Jahre alt, ein weiterer 1200 Jahre alter Baum steht in Castellón. Die Olivenbäume in den Olivenhainen werden zur besseren Ernte beschnitten, damit sie kleiner bleiben. Dabei gilt im Allgemeinen die Regel: je krummer und knorriger, desto besser der Ertrag.
Wurzel
Die Entwicklung und der Wuchs der Wurzeln hängt maßgeblich von der Lockerheit des Bodens ab. Ein locke-rer Boden bewirkt ein nahezu senkrechtes Wachstum bis zu 7m in die Erde; ist der Nährboden jedoch fest und felsig, entwickeln sich die Wurzeln eher flach und bilden ein verzweigtes Netzwerk um den Stamm herum. Im Allgemeinen befinden sich die meisten Wurzeln, unabhängig von der Bodenbeschaffenheit, jedoch in etwa 1m Tiefe. Jede Hauptwurzel der Olive kann einem bestimmten Hauptast zugeordnet werden – entfernt man diesen Ast, degeneriert im Boden der gesamte Wurzelabschnitt.
Blatt
Der Olivenbaum ist eine immergrüne Pflanze, das heißt, er verliert zu keiner Jahreszeit all sein Laub, sondern mehrere Jahre alte Blätter werden jahreszeitunabhängig abgeworfen. Die gegenständigen, kleinen Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist 2 bis 5 mm lang. Die einfache, ledrige Blattspreite ist schmal lanzettlich bis elliptisch, selten schmal eiförmig, 1,5 bis 10 cm lang, 0,5 bis 2 cm breit, ganzrandig und läuft lanzettenförmig spitz nach vorne zu. Auf beiden Seiten der Mittelrippe befinden sich 5 bis 11 Hauptseitennerven. Die Blattoberseite ist graugrün. Die silbrig glänzende und grau gefärbte Blattunterseite besitzt kleine Härchen; sie sind als Sternhaare oder sternförmige Schuppenhaare ausgebildet, die die Wasserabgabe des Baumes vermindern, indem sie die Diffusion von Wasserdampf aus den Spaltöffnun-gen vermindern.
Blütenstand und Blüte
Abhängig vom Verbreitungsgebiet blühen Olivenbäume von Ende April bis Anfang Juni. An end- oder seitenständigen, 2 bis 4 cm langen, rispigen Blütenständen stehen zwischen 10 und 40 Blüten. Die fast sitzenden, vierzähligen Blüten des Olivenbaumes sind zwittrig, können aber funktional eingeschlechtig sein und besitzen eine doppelte Blütenhülle (Perianth). Die vier Kelchblätter sind 1 bis 1,5 mm lang. Die vier weißen bis gelblichen, 2,5 bis 4 mm langen Kronblätter sind zu einer etwa 1 mm langen Kronröhre verwachsen, die in vier elliptisch-länglichen, involuten, 1,5 bis 3 mm langen Kronlappen endet. Jede Blüte enthält zwei Staubblätter und zwei Fruchtblätter. Wird der Baum durch Trockenheit oder Nährstoffmangel etwa sechs Wochen vor der Blüte gestresst, verringert sich der Ertrag, weil die Blütenzahl vermindert wird und Blüten nicht zum Fruchten kommen. Die meisten Sorten sind selbstbefruchtend, wobei Fremdbestäubung meist den Ertrag steigert. Einige Sorten sind jedoch auf Fremdbestäubung angewiesen und brauchen ein genetisch verschiedenes Exemplar zur Bestäubung. Die Blüte wird über den Wind bestäubt.
Frucht und Samen
Es wird eine einsamige Steinfrucht, die Olive, gebildet. Die ellipsoide bis fast kugelige Steinfrucht weist eine Länge von 0,7 bis 4 cm und einen Durchmesser von 1 bis 2 cm auf. Der harte „Kern“, der Samen, ist von wiechem Fruchtfleisch umgeben. Die Farbe der unreifen Oliven ist grün, die der reifen schwarz oder violett/ braun. Am ertragreichsten ist ein Olivenbaum nach etwa 20 Jahren.

Bachblüten
Man übertreibt, man überschlägt sich, man will dem anderen unbedingt eine Idee verkaufen und dient damit seiner Sache nicht (Vervain)
Sie übertreiben, sie überschlagen sich, sie wollen ihren Mitmenschen unbedingt ihre Idee verkaufen und dies dient ihrer Sache damit nicht
Mit der Blüte können sie das übertreiben, überschlagen und die Idee verkaufen ablegen
Bachblüten
Man hat Probleme mit Befehlen und Gehorchen (Vine)
Diese Menschen haben ein Problem mit Befehlen und dem Gehorchen
Hier kann Vine helfen, dass sie wieder in vielen Situationen den Befehl oder das Gehorchen akzeptieren
Fette
Diese Fette machen Speisen geschmackvoll, da die meisten Aromastoffe fettlöslich sind. Sie sind eine sehr wichtige Energiequelle, ein Reservestoff und fettlösliche Vitamine A, D, E und K. Außerdem erfüllen sie wichtige Funktionen in unserer Zellmembran.
Fette zählen neben Proteinen und Kohlenhydraten zu den drei Grundbausteinen unserer Ernährung. Sie sind ein wichtiger Energielieferant für den menschlichen Organismus. Idealerweise werden 55-60 Prozent des Energiebedarfs durch Kohlenhydrate, 25-30 Prozent durch Fett und 10-15 Prozent durch Proteine gedeckt.
Wichtig ist außerdem, welche Art von Fett dem Körper zugeführt wird, da sich die Fette in ihrer Struktur und Verwertbarkeit für den Körper unterscheiden und damit Organismus und Stoffwechsel unterschiedlich beeinflussen. So sollte man etwa darauf achten, dass der Großteil des aufgenommenen Fettes aus ungesättigten Fettsäuren besteht, weil diese der Körper nicht selbst her-stellen kann.
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