Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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04.02.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Februar > 04.02.19-10.02.19


WIESEN-BÄRENKLAU


Der Wiesenbärenklau wächst häufig auf Wiesen und fällt dort durch seinen kräftigen Wuchs auf. Er erinnert entfernt an Angelika, ist aber deutlich kleiner. Empfindliche Menschen können nach Berührung der Blätter oder Früchte Ausschläge bekommen, die sogenannte Wiesendermatitis. Die jungen Blätter und Triebe können jedoch als Wildgemüse gegessen werden. In der Volksheilkunde wird das oberirdische Kraut und der Wurzelstock verwendet.
Der oder gelegentlich auch die Wiesen-Bärenklau, auch Gemeine Bärenklau genannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der Doldenblütler. Sie ist im Gegensatz zum Riesen-Bärenklau in Europa heimisch. Weil die lappig gestielten und behaarten Blätter Tierfüßen ähneln, hat diese auch Bärentap(p)e genannte Pflanzenart den Namen Bärenklau („Bärenklaue“) erhalten.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung Hautallergien möglich! beruhigend, harntreibend, schleimlösend, Husten, Asthma, Verdauungsschwäche, Blähungen, Durchfall, Gelbsucht, Blasenentzündung, Nierensteine, Bettnässen, Menstruationsbeschwerden
wissenschaftlicher Name: Heracleum sphondylum
Pflanzenfamilie: Doldenblütler = Apiaceae
englischer Name: Meadow Parsnip or Cow Parsnip
volkstümliche Namen: Echter Bärenklau, Gemeiner Bärenklau
Verwendete Pflanzenteile: Kraut, Wurzelstock
Inhaltsstoffe: Ätherische Öle, Furocumarin, Pimpinellin, Xanthotoxin
Sammelzeit: Kraut: Juni bis September, Wurzelstock: Herbst und Frühjahr

Anwendung
Die Anwendung des Bärenklaus in der Volksmedizin ähnelt der Anwendung der Engelwurz. Der Wiesen-Bärenklau gilt jedoch als weniger wirksam und wird nicht so geschätzt wie die Engelwurz. Man kann das Kraut und die Wurzeln des Bärenklaus als Tee oder als Tinktur verwenden.
Nach Berührung der Pflanze können unangenehme Rötungen und Schwellungen der Haut auftreten (Wiesen-Dermatitis). Sie werden durch die lichtempfindlich machenden Furocumarine verursacht. Von dieser Stoffklasse sind in den Wurzeln Pimpinellin, Isopimpinellin, Sphondin und Bergapten enthalten, in den Früchten außerdem Xanthotoxin und Imperatorin. Unreife Früchte besitzen den höchsten Furocumaringehalt. Junge Blätter sind ein gutes Viehfutter z. B. für Kaninchen. Für hellhäutige Tiere ist bei der Verfütterung großer Mengen jedoch Vorsicht geboten, weil durch den Furocumaringehalt des Krauts bei Sonnenbestrahlung auch hier entzündliche Hautreaktionen auftreten können.
Verwendung in der Kräuterküche
Die Wiesen-Bärenklau ist jung ungiftig. Junge Blätter und Sprosse werden daher vom Menschen als Wildgemüse genutzt. In der osteuropäischen Küche ist Wiesen-Bärenklau ein Hauptbestandteil für Borschtsch. Bei größeren Exemplaren kann der Stiel geschält und roh gegessen oder zu Kompott verarbeitet werden. Empfindliche Personen sollten beim Schälen der haarigen, stacheligen Stängel Handschuhe tragen, um Hautreizungen zu vermeiden.
Atmungsorgane
Der Wiesen-Bärenklau wirkt schleimlösend und beruhigend. Seine ätherischen Öle befreien die Atemwege.
Daher kann man den Bärenklau bei Husten und sogar bei Asthma verwenden.
Verdauungsorgane
Der Bärenklau stärkt die Verdauungsorgane. Man kann ihn bei Blähungen und Durchfall einsetzen und auch zur allgemeinen Stärkung der Verdauung.
Verschiedene Einsatzzwecke
Bärenklau hilft auch bei Blasenentzündungen und Nierensteine. Auch bei Bettnässen wird er von der Volksheilkunde verwendet. Außerdem kann man ihn bei Menstruationsbeschwerden einsetzen.
Küche
Junge Blätter und Triebe kann man als Wildgemüse und Wildsalat essen. Die jungen Triebe erinnern etwas an Spargel. Auch die Blütenstängel vor der Blüte können als Gemüse oder Suppeneinlage gekocht und gegessen werden. Die Wurzeln kann man kochen. Die Stiele von größeren Pflanzen können geschält und als Kompott verarbeitet oder roh gegessen werden. Die Stängel der Blätter kann man bündeln und trocknen lassen bis sie gelb werden. An den getrockneten Stängeln bildet sich eine süße Substanz, die als besondere Leckerei gilt. Wer empfindliche Haut hat, sollte zur Verarbeitung des Wiesen-Bärenklaus Handschuhe tragen.
Achtung! Der Wiesen-Bärenklau kann bei empfindlichen Menschen durch den Kontakt mit der Pflanze eine Wiesendermatitis hervorrufen, vor allem im Zusammenhang mit Sonnenbestrahlung der Haut. Empfindliche Menschen sollten den Hautkontakt zum Bärenklau meiden und nötigenfalls Schutzbekleidung anziehen, wenn ein Hantieren mit dem Bärenklau nötig ist.

Geschichtliches
Früher wurden die Wurzeln des Bärenklaus als Aphrodisiakum verwendet. Der Wiesen-Bärenklau war auch ein häufiger Bestandteil des Kräuterstraußes, der Anfang August zu Mariä Himmelfahrt im Rahmen der Kräuterweihe gesegnet wurde. Ansonsten ist aus der Geschichte des Wiesen-Bärenklaus nicht sehr viel bekannt. Möglicherweise liegt das daran, dass er eine Pflanze Mitteleuropas ist und nicht aus den Mittelmeerländern eingeführt wurde, wie die meisten anderen bekannten Heilpflanzen. In den mittelalterlichen Klostergärten wurden die importierten Pflanzen mehr geachtet als heimische Heilkräuter. Außerdem gibt es ja auch noch die heimische Engelwurz (Angelika), die den Wiesenbärenklau an Größe und Heilkraft übertrifft.

Pflanzenbeschreibung
Die Wiesen-Bärenklau ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von bis zu 1,5 Metern erreicht. Die Grundachse ist dick, verzweigt und tiefwurzelnd. Die Pflanze verströmt einen unangenehmen Geruch und enthält reichlich ätherische Öle. Der Stängel ist kantig gefurcht. Die Laubblätter sind drei- bis vierfach fiederschnittig. Die Blätter haben eine große, als Knospenschutz dienende Blattscheide (Ochrea). In einem doppeldoldigen Blütenstand stehen viele Blüten. Ihre Blüten sind weiß, oft leicht grünlich oder hellrosa überlaufen. Der Nektar liegt ähnlich wie beim Wiesenkerbel offen in der Blüte und ist daher auch für kurzrüsselige Insekten gut erreichbar. Die Blütezeit reicht von Juni bis Oktober. Die Früchte sind geflügelte Doppelachänen. Die Früchte reifen zwischen Juli bis September. Der Wiesenbärenklau blüht von Juni bis September.
Der Wiesen-Bärenklau ist in Mitteleuropa heimisch. "Bärenklau" ist eigentlich die Bezeichnung für eine ganze Gattung. Der "Wiesen-Bärenklau" auch "Echter Bärenklau" genannt, ist die Art, um die es hier geht. Er wächst, wie der Name schon sagt, auf nährstoffreichen Wiesen, aber auch an Bachufern, in Gräben, an Feldrändern und in lichten Wäldern. Dort wo er vorkommt, ist er eine häufige Pflanze. Die zwei- oder mehrjährige Pflanze wird bis zu 1,50 Meter hoch, ist meistens aber etwas über kniehoch. In Bodennähe wächst eine Rosette aus großen, gelappten, fiederschnittigen Blättern. Ab Juni treiben kantige, verzweigte Stängel aus, an denen sich große Doldenblüten entwickeln. Die weißlichen Blüten sind doppelt doldig, denn sie setzen sich aus lauter kleinen Dolden zusammen. Die Blüten werden vorwiegend von Fliegen und Käfern bestäubt. Später entwickeln sich geflügelte Samen, die sich durch die Luft, übers Wasser oder durch Weidetiere verbreiten. Der Wiesen-Bärenklau ist aufgrund der Größe leicht von seinem großen Bruder, dem Riesen-Bärenklau zu unterscheiden, der bis zu vier Meter hoch wird und aufgrund seines hohen Gehalts an Furocumarinen in gefährlichem Masse zu Hautausschlägen führen kann. Diese Gefahr ist beim kleineren Wiesen-Bärenklau zwar auch vorhanden, aber in deutlich geringerem Masse.

Sammeltipps
Das ganze oberirdische Kraut des Wiesen-Bärenklaus kann man zu Beginn der Blütezeit ernten und dann zügig trocknen. Im Herbst und im Frühjahr kann man die Wurzeln ausgraben. Dann bürstet man sie ab und spült sie bei Bedarf kurz mit kaltem Wasser ab. Anschließend schneidet man sie in Stücke und trocknet sie in einem Dörrgerät oder bei 40°C im geöffneten Backofen.



BLUTWURZ

Die Blutwurz ist eine mittelgroße, verästelte Pflanze mit leuchtend gelben Blüten. Wie der Name schon andeutet, enthält der Wurzelstock einen roten Farbstoff, der schon früher im Rahmen der Signaturlehre dafür sorgte, dass die Wurzel als Mittel bei Blutungen verwendet wurde. Durch ihren Gerbstoffgehalt kann die Blutwurz jedoch auch Entzündungen im Mund- und Rachenraum lindern, und bei Durchfall wirken. Dank ihrer wundheilenden und blutstillenden Eigenschaften kann man sie auch äußerlich bei Wunden einsetzen.
Die Pflanzenart Blutwurz, auch Dilledapp, Durmentill, Natter(n)wurz, Rotwurz, Ruhrwurz, Siebenfinger oder  Tormentill genannt, gehört zur Familie der  Rosengewächse.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Mundschleimhautentzündung
Heilwirkung:
adstringierend, antibakteriell, blutstillend, entgiftend, immun-stimulierend, krampflösend
Anwendungsbereiche:
Rachenentzündungen, Halsentzündung, Fieber, Abwehrschwäche, Appetitlosigkeit, Durchfall, Magenbeschwerden, Mundschleimhautentzündung, Zahnfleischentzündung, Hämorrhoiden, Blutzucker senkend, Diabetes, Gicht, Rheuma, Menstruationsfördernd, Wunden, Verbrennungen, Zahnfleischentzündungen, Quetschung,  Afterjucken
wissenschaftlicher Name:
Potentilla tormentilla
Pflanzenfamilie:
Rosengewächse = Rosaceae
englischer  Name:
Tormentil
volkstümliche Namen:
Aufrechtes Fingerkraut, Dilledapp, Heideckern, Natternwurz, Rotwurz, Ruhrwurz, Siebenfinger, Tormentill
Verwendete Pflanzenteile:
Wurzelstock
Inhaltsstoffe:
Gerbstoff, Gerbsäure, roter Farbstoff, Harz, Tormentillin, ätherisches Öl
Sammelzeit:
Spätherbst und zeitiges Frühjahr

Anwendung
Blutwurz kann man wahlweise als Tee oder als Tinktur anwenden. Die Blutwurz hat ihren Namen von dem blutroten Saft, der beim Anschneiden aus dem gelblich-weißen  Rhizom austritt. Im  Mittelalter wurden mit Blutwurz noch verschiedene  Drogen bezeichnet, denen man blutstillende Eigenschaften nachsagte, heute meint man damit ausschließlich den Tormentill, den die moderme Phytotherapie als ausgezeichnet verträgliche  Gerbstoffdroge schätzt, die akute Durchfälle lindert. In einigen Regionen, z. B. im  Bayerischen Wald, wird aus Blutwurz ein  Likör oder  Schnapshergestellt, der als  Digestif gereicht wird.
Blutwurz in der Phytotherapie
In der  Pflanzenheilkunde wird das schwarzbraune, bevorzugt im Frühjahr oder im Herbst (kurz vor oder kurz nach der Blüte) ausgegrabene, in der Sonne getrocknete, von den Wurzeln befreite und zerkleinerte Rhizom verwendet, entweder als  alkoholischer Auszug (Tinktur), oder als Tee. Wirksame Inhaltsstoffe sind neben  Gerbstoffen der rote Farbstoff Tormentol, das Glykosid Tormentillin, Flavonoide, Phenolkarbonsäure, Saponine, Harz, Gummi und ätherische Öle. Der Saft der Pflanze wirkt im Laborversuch hemmend auf das Wachstum von Bakterien und Viren. Blutwurz wirkt stark zusammenziehend, austrocknend und entzündungshemmend, Zubereitungen des Tormentill werden daher wie andere gerbstoffhaltige Drogen (Eichenrinde, Ratanhiawurzel) äußerlich in Form von Spülungen oder Pinselungen bei entzündlichen Erkrankungen der Mund- und Rachenschleimhaut, bei Entzündungen des Zahnfleischs und anderen Erkrankungen des Rachens und des Kehlkopfes und bei Hämorrhoiden verwendet, außerdem bei Verbrennungen. Innerlich genommen werden sie bei akuten, unspezifischen Durchfallerkrankungen eingesetzt und sind indiziert bei Enteritis und Fieber sowie zur Stärkung des Magens. Die früher angenommene blutstillende Wirkung der aus dem Rhizom gewonnenen Stoffe wurde aus der Signaturenlehre hergeleitet und ist medizinisch unbegründet. Kaum verwechselt werden kann die im Mittelalter und später wie der Wiesen-Knöterich und andere Pflanzen auch als „(herba) sanguinaria" bezeichnete Blutwurz mit der weißblütigen Kanadischen Blutwurz, ebenfalls eine  Heil- und Giftpflanze, die zu den Mohngewächsen gehört.
Tee
Für einen Blutwurz-Tee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Blutwurz mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Wie bei allen stark wirksamen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschließend kann man wieder sechs Wochen lang Blutwurztee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Blutwurzwirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach.
Tinktur
Um eine Blutwurztinktur selbst herzustellen, übergießt man Blutwurz in einem Schraubdeckelglas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Von dieser Tinktur nimmt man ein bis drei mal täglich 10-50 Tropfen ein. Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen.
Innerlich
Blutwurz kann man innerlich, als Tee oder Tinktur bei Verdauungsbeschwerden einsetzen. Außerdem hilft Blutwurz bei Menstruationsbeschwerden. Man kann ihn auch bei rheumatische Erkrankungen und Gicht einsetzen. Blutwurz steht im Ruf, den Blutzuckerspiegel zu senken, daher kann man ihn zur begleitenden Therapie von Diabetes anwenden.
Äußerlich
Äußerlich kann man Blutwurztee oder verdünnte Tinktur in Form von Spülungen, Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden. Mit dieser Art der Anwendung kann man in erster Linie Entzündungen im Mundraum lindern. Blutwurz hilft äußerlich eingesetzt auch bei Wunden und juckende Hautentzündungen.

Pflanzenbeschreibung
Die Blutwurz ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von meist 10 bis 30 (5 bis 50) Zentime-ter erreicht. Sie wächst aus einem kräftigen und kriechenden  Rhizom, das einen Durchmesser von 1 bis 3 cm hat, verholzt und innen an Schnittflächen blutrot anläuft. Der aufrechte bis niederliegende  Stängel ist oben mehrästig, beblättert und unterschiedlich behaart. Die lang gestielten Rosettenblätter sind dreiteilig (selten einzelne vier- bis fünfteilig), grob und gezähnt, im Gegensatz zu den sitzenden bis kurzgestielten Stängelblättern, die immer dreiteilig sind. Es sind drei bis fünf große Nebenblätter vorhanden, deshalb erscheinen die Laubblätter mehrteilig. Die auf langen Stielen einzeln in den Blattachseln entspringenden  Blüten weisen einen Durchmesser von etwa 1 Zentimeter auf. Die Kelchblätter sind mehr oder weniger so lang wie Kronblätter. Die meist vier (zuweilen auch fünf oder sechs) gelben Kronblätter sind frei, verkehrt-herzförmig und 4 bis 5 mm lang. Die Blütezeit reicht von Mai bis Oktober.
Die Blutwurz ist in Europa heimisch. Sie wächst bevorzugt auf mageren Wiesen und in Mischwäldern. Auch in Niedermooren kann man sie finden. Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 30 Zentimeter hoch. Im Frühjahr treibt aus dem Rhizom gefingerte Blätter aus. Die Blätter haben einen gezacktem Rand. Die gelben Blüten erscheinen zwischen Mai und Oktober. Sie haben meistens vier Blütenblätter. Manchmal besitzen die Blüten auch fünf oder sechs Blütenblätter.



BACHBLÜTEN
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- Mit der dementsprechender Bachblüte kann die Verzweiflung zurückgedrängt werden  

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- Diese Menschen zerbrechen sich den Kopf, über die Sorgen von ihren Mitmenschen  
- Mit der dementsprechender Bachblüte zerbrechen sich nicht mehr den ihren Kopf, wegen den Sorgen anderer


ERNÄHRUNG
Kohlenhydrate / Saccharose
Kohlenhydrate oder Saccharide sind Verbindungen aus Kohlenstoff und dem Elementen des Wassers. Kohlenhydrate bzw. Glucose werden in größeren Mengen von grünen Pflanzenteilen im Rahmen, der Photosynthese gebildet. Kohlenhydrate dienen der Pflanzen als Gerüstsubstanz (Cellulose + Pektine) und als Reservestoffe (Stärke). Der Mensch nutzt sie als Geschmacksträger und Energielieferant.


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