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03.05.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > Mai > 30.04.18-06.05.18


ELEMI  

Elemi bezeichnet das Baumharz verschiedener Baumarten, welches in Medizin und Technik genutzt wird. Teilweise wird der Begriff auch als Bezeichnung der Bäume selbst verwendet.

Steckbrief
Heilwirkung:
Geschwüre
wissenschaftlicher Name:
Canarium luzonicum
Verwendete Pflanzenteile:
Harz

Nutzung

Canarium luzonicum sondert nach Einschneiden der Baumrinde einen hell-gelben, angenehm riechenden  Balsam ab, welcher im Kontakt mit der Luft aushärtet. Das Harz wird einerseits direkt verräuchert  Räucherwerk, andererseits wird daraus durch Dampfdestillation auch das Elemi-Öl gewonnen. Dieses enthält vor allem: Terpineol, Elemicin, Elemol, Dipenten, Phellandren und Limonen. Der Duft ist durch den Limonengehalt waldig-zitronig, hat aber auch eine  Fenchel-Note. Elemi-Öl wurde im  Altertum in Ägypten zur  Einbalsamierung verwendet. In Europa wurde es seit dem 16. Jahrhundert häufig als Wundheil- und Räuchermittel und zur Bereitung von Salben benutzt. Heutzutage wird es bei der Herstellung von Öllacken,  Seifen und Lacken eingesetzt sowie als Ersatz von Aquarellfarben benutzt. In der Parfümerie wird Elemi häufig in Fougère- und Koniferen-Kompositionen eingesetzt. Früher diente das Elemi-Harz in der römisch-katholischen Kirche häufig als Ersatz für  Olibanum im Kirchen weihrauch.


Begriff
Die Herkunft des Begriffes wird unterschiedlich angegeben, einerseits von arabisch
al-lāmi (das Glänzende), andererseits von griechisch ἐναίμον en-haimon (blutstillend). Letzteres bezieht sich auf die Nutzung des Harzes von Boswellia frereana→ Weihrauch (Baum), als blutstillendes Medikament in der  Antike, welches bei Plinius dem Älteren erwähnt wird, dieser führt ein Medikament dieses Namens an, das die Tränen des arabischen Olivenbaumes enthalten soll. Ebenfalls wird die bei Theophrast erwähnte Elemi-Pflanze dieser Spezies zugeordnet. Nachdem der Begriff im Mittelalter kaum auftaucht, wird er ab dem 16. und 17. Jahrhundert zunehmend für Harze aus  Mittel- und  Südamerika genutzt (Brasilianisches Elemi), aber auch Harze aus dem pazifischen Raum, die in dieser Zeit nach Europa importiert wurden, wurden mit diesem Begriff bezeichnet. Heute wird er fast ausschließlich für sogenannten „Manila-Elemi" verwendet.




FLOHSAMEN

Der Flohsamen ist eine alte Heilpflanze, die heute wegen ihrer Wirkung gegen Übergewicht an Bedeutung gewinnt. Die kleinen Samen der Flohsamenpflanze haben eine enorme Quellkraft, was sie als Mittel zur Füllung des Magens geeignet macht. Dank ihrer großen Schleimmenge können Flohsamen auch die Verdauung regulieren. Ihre sanfte Förderung des Stoffwechsels rundet das Wirkungsspektrum ab. Flohsamen sind eigentlich mehrere Pflanzenarten der Wegerichfamilie, darunter eine europäische Art, die schon im Altertum bekannt war. Heutzutage wird jedoch vorwiegend indischer Flohsamen verwendet, der unserem heimischen Spitzwegerich sehr ähnlich sieht.
Flohsamenschalen sind die Samenschalen der Wegericharten Plantago indica, Plantago afra, daher auch der Name Psyllium lateinisch psyllium Floh. Die Frucht reift zu einer zweifächrigen Deckelkapsel heran mit je zwei kleinen elliptischen, rotbraunen, glänzenden Samen. Diese erinnern an Flöhe, was der Pflanze den deutschen Namen „Flohkraut“ oder „Flohsamen-Wegerich“ ein-trug. Sie werden auch unter dem Namen Indische Flohsamenschalen Plantago ovata als Lebens- und Heilmittel vertrieben und zu diesem Zweck hauptsächlich in Indien und Pakistan angebaut.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Verstopfung
Heilwirkung: blutzuckersenkend, entzündungshemmend, lindernd, verdauungsfördernd
Anwendungsbereiche: Analfissur, Angina, Colitis ulcerosa, Darmträgheit, Diabetes mellitus, Diarrhoe, Divertikulose, Durchfall, Erhöhte Blutfettwerte, Furunkel, Geschwüre, Gicht, Hämorrhoiden, Hyperlipidämie, Morbus Crohn, Obstipation, Ödeme, Reizdarm, Übergewicht, Verrenkungen, Verstauchungen
wissenschaftlicher Name: Plantago ovata, Plantago afra, Plantago psyllium, Plantago arenaria, Plantago indica
englischer Name: Desert Indianwheat
volkstümliche Namen: Flohkraut, Indischer Flohsamen, Heusamen, Indischer Wegerich, Sandwegerich
Verwendete Pflanzenteile: Samen
Inhaltsstoffe: Schleim, Öl, Zellulose, Iridoidglykoside, Aucubin
Sammelzeit: Juli - September

Anwendung
In der Pflanzenheilkunde wird heutzutage vorwiegend der indische Flohsamen medizinisch eingesetzt. Der indische Flohsamen hat eine deutlich stärkere Quellfähigkeit als der europäische Flohsamen. Man verwendet entweder die gesamten Samen oder nur die Flohsamenschalen. Normalerweise werden Flohsamen sehr gut vertragen. Sie gelten als mild und lindernd. Nur in seltenen Fällen kann es zu Allergien kommen. Diese treten vor allem bei pulverisierten Flohsamen auf.
Einnahme der Flohsamen
Die übliche Anwendungsweise der Flohsamen ist die Einnahme mit Flüssigkeit.
Die übliche Tagesdosis für ganze Flohsamen liegt zwischen 10 und 40g. Die Dosierung für Flohsamenschalen liegt bei 4 - 20g. Die Flohsamen werden zusammen mit reichlich Flüssigkeit eingenommen (mindestens 1:10). Als Flüssigkeit sollte nicht Milch verwendet werden, weil zusammen mit Milch die Quel-lung der Flohsamen nicht funktioniert.
Fertigpräparate
Flohsamen werden häufig auch als Fertigpräparat angeboten, beispielsweise als Kapseln. Solche Fertigpräparate wendet man nach den Anweisungen in der Verpackung an. Man kann den Flohsamen in Apotheken, Kräuterläden, gut sortierten Drogerien und manchmal auch Supermärkten kaufen. Wenn die Prä-parate Flohsamen in pulverisierter Form enthalten, lösen sie bei manchen Menschen Allergien aus, die bei der Verwendung der nicht pulverisierten Flohsamen nicht auftreten. Ansonsten haben die Fertigpräparate jedoch den Vorteil, dass sie bequem in der Anwendung sind.
 
Innerliche Anwendungsgebiete
Verstopfung

Ein Hauptanwendungsbereich der Flohsamen ist die Verstopfung. Die Flohsamen quellen sehr stark auf, vor allem die Flohsamenschalen, und bewirken dadurch eine Volumenzunahme des Stuhls im Darm. Dadurch kommt es zu einem erhöhten Füllungsdruck, der einen zügigen Weitertransport des Darminhaltes bewirkt. Außerdem fördert der Schleim im Flohsamen die Gleitfähigkeit des Darminhaltes. Verstopfung und Darmträgheit können dadurch erfolgreich gelindert werden. Zur Behandlung von Verstopfung mit Flohsamen nimmt man die Flohsamen oder die Flohsamenschalen ein und trinkt reichlich Wasser dazu. Die Flohsamen sollten nicht vorquellen, sondern erst im Darm aufquellen und ihr Volumen vervielfachen. Durch die beschleunigte Darmpassage der Nahrung mithilfe der Flohsamen findet eine Art Darmreinigung statt.
Durchfall
Auch wenn es paradox klingt, können Flohsamen auch gegen Durchfall helfen. Bei Durchfall können die Flohsamen die überreichliche Flüssigkeit im Darm aufsaugen. Bei dieser Gelegenheit saugen sie auch die Toxine der Bakterien auf und machen sie dadurch unwirksam. Flohsamen wirken bei Durchfall ähnlich wie Kohltabletten. Sogar bei schweren chronischen Durchfallerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa kann man Flohsamen zur unterstützenden Behandlung anwenden. Die Flohsamen wirken so sanft und werden von den meisten Menschen so gut vertragen, dass sie lindernd auf den hochgradig gereizten und entzündeten Darm der Patienten mit diesen chronischen Darm-erkrankungen wirken.
Übergewicht
Bei Übergewicht können Flohsamen in mehrfacher Hinsicht helfen. In erster Linie wirken sie als Quellmittel zur Förderung der Sättigung. Zusammen mit Flüssigkeit eingenommen quellen die Flohsamen im Magen stark auf und sorgen so für eine gewisse Vorab-Füllung des Magens. Dadurch passt weniger kalorienreiches Essen in den Magen und die Betroffenen sind schneller gesättigt. Anders als andere Ballast- und Quellstoffe, wie beispielsweise Weizenkleie, werden die Flohsamen nicht in kalorienreiche Kohlenhydrate umgewandelt, sondern bleiben nahezu ohne Kalorien. Außerdem fördern Flohsamen die Verdauung, was auch ein begünstigender Faktor zur Gewichtsreduktion sein kann. Hinzu kommt eine günstige Wirkung auf den Blutzuckerspiegel und die Fettwerte im Blut. Flohsamen können daher erfolgreich beim Abnehmen helfen, wenn der Betroffene vor allem ein Problem damit hat, von kleinen Mahlzeiten nicht satt zu werden.
Andere innerliche Anwendungsgebiete
Obwohl die Flohsamen heutzutage hauptsächlich gegen Übergewicht und Verstopfung eingesetzt werden, handelt es sich dennoch um eine sehr vielseitige Heilpflanze.
Hämorrhoiden, Analfissur
Der Stuhl wird durch Flohsamen weicher und gleitfähiger. Daher hilft die Flohsamenbehandlung auch gegen Schmerzen durch Hämorrhoiden und sogar bei Schmerzen durch Verletzungen im Analbereich, z.B. Analfissuren, Afterrisse.
Diabetes mellitus
Bei regelmäßiger Flohsameneinnahme wird der Blutzuckerspiegel ein wenig gesenkt. Diese Senkung des Blutzuckerspiegels ist zwar nicht sehr stark, kann aber in Einzelfällen durchaus ausreichen, um die Menge von anderen Diabetesmedikamenten in Absprache mit dem Arzt etwas senken zu können. In sehr leichten Diabetesfällen kann regelmäßige Flohsameneinnahme zusammen mit Sport und einer Ernährungsumstellung in manchen Fällen sogar als Behandlung ausreichen. Die Diabetesbehandlung sollte natürlich immer unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.
Erhöhter Cholesterinsspiegel
Flohsamen können dabei helfen, die Blutfettwerte zu senken, insbesondere wenn das Cholesterin vermehrt im Blut vorkommt (vor allem LDL-Cholesterin). Auch erhöhte Triglyceride werden abgebaut.
Gicht
Regelmäßig angewendet können Flohsamen die Harnsäurewerte im Blut verringern. Daher können Flohsamen als begleitende Behandlung bei Gicht einge-setzt werden.
Blasenentzündung (Volksheilkunde)
Die Volksheilkunde verwendet Flohsamen auch bei Blasenentzündung.
Antikarzinogen Schutzwirkung
Dem Flohsamen wird auch ein Krebsschutz nachgesagt. Der hohe Schleimgehalt des Flohsamens zieht eine Art Schutzfilm über die empfindlichen Darmschleimhäute. So können aggressive Substanzen die Darmschleimhaut nicht mehr so stark reizen. Dadurch lässt die Krebsgefahr etwas nach. Das gilt natürlich nur bei regelmäßiger Einnahme des Flohsamens.
Äußerliche Anwendung
Die starke Wasserbindungsfähigkeit des Flohsamens zusammen mit seinem hohen Schleimgehalt macht ihn auch geeignet zur äußerlichen Anwendung. Man kann einen Breiumschlag aus Flohsamen zubereiten. Dazu weicht man Flohsamen in warmem oder kaltem Wasser ein, sodass ein streichfähiger Brei entsteht. Diesen Brei trägt man auf die zu behandelnde Stelle auf und bedeckt sie mit einem Tuch. Den Breiumschlag lässt man eine bis mehrere Stunden an Ort und Stelle. Dann entfernt man den Umschlag und wäscht die behandelte Stelle mit klarem Wasser ab.
Breiumschlag gegen Furunkel
Zur Behandlung von Furunkeln und oberflächlichen Abszessen macht man einen möglichst warmen Breiumschlag mit Flohsamen. Die Wärme wirkt erweichend auf die entzündete Stelle. Die Quellfähigkeit des Flohsamens saugt die entzündliche Gewebsflüssigkeit aus dem Gewebe und fördert so das Abheilen des Furunkels.
Verrenkungen und Verstauchungen
Bei Verrenkungen und andere stumpfe Verletzungen des Bewegungsapparates kann man einen kalten Flohsamenumschlag anwenden. Die kühle Breimasse leitet die Hitze aus dem verletzten Körperteil. Außerdem nimmt der Flohsamenbrei Gewebsflüssigkeit auf, sodass die Schwellung geringer wird.
Verwendung und Wirkmechanismus
Flohsamenschalen werden gelegentlich als pflanzliches Quellmittel oder Stuhlaufweicher bezeichnet und dementsprechend als Darmregulans einge-setzt, wobei sie sowohl bei Verstopfung als auch bei Durchfall helfen können. Die in den Flohsamenschalen enthaltenen pflanzlichen Ballaststoffe, die sogenannten Flosine-Schleimpolysaccharide, sind in der Lage, mehr als das 50-fache an Wasser zu binden (Quellzahl > 40), was zu einer Volumenzunahme des Stuhls im Darm führt, durch den entstehenden Druck auf die Darmwand die Peristaltik anregt und schließlich den Darmentleerungsreflex auslöst. Zudem wird dadurch die Darmaktivität (Motilität) reguliert und die Transitzeit (Verweildauer) aufgenommenen Wassers im Darm verlängert, was auch die Wirksamkeit bei Durchfall erklärt. Die Europäische Arzneimittelagentur in London hat Flohsamenschalen im Mai 2013 die Sicherheit und Wirksamkeit bei chronischer Verstopfung und als Stuhlaufweicher in Form eines „Community Herbal Monograph“ bescheinigt. Eine Metaanalyse von klinischen Studienaus dem Zeitraum 1966 bis 2003, die sich traditionellen Therapien der chronischen Obstipation widmete, ergab für Flohsamenschalen einen mittelguten Wirkungsnachweis (moderate evidence). Flohsamen sollen außerdem das Wachstum darmfreundlicher Bakterien fördern. Durch die Dickdarmbakterien werden die löslichen Ballaststoffe zu kurzkettigen Fettsäuren umgewandelt, und diese seien dann in der Lage, die Cholesterinsynthese in der Leber zu hemmen und somit den Cholesterinspiegel im Blut zu senken. Außerdem sollen die löslichen Ballaststoffe der Flohsamen die fäkale Gallensäurebinden, wodurch es zu einer erhöhten Cholesterinausscheidung kommt. Flohsamenschalen sollen möglicherweise entzündliche Prozesse im Magen-Darm-Trakt schneller zurückbilden. Flohsamenschalen werden aufgrund ihrer Quellwirkung im Magen auch zur Unterstützung der Gewichtskontrolle und Adipositasbehandlung eingesetzt. Diese Wirkungen sind bislang nicht ausreichend belegt und daher überwiegend Gegenstand alternativmedizinischer Anwendungen.

Nebenwirkungen / Gegenanzeigen
Achtung! Bei insulinpflichtigen Diabetikern kann bei der Einnahme der Flohsamen eine Verringerung der Insulindosis nötig werden. Bei einem schlecht einstellbaren Diabetes sollte man auf Flohsamen verzichten. Bei Verengungen der Speise-röhre oder der Verdauungswege sollten Flohsamen nicht eingesetzt werden. Andere Medikamente sollten nicht gleichzeitig mit Flohsamen eingenommen werden, sondern mindestens eine halbe Stunde später, weil der starke Schleim der Flohsamen die Aufnahme der Medikamente verhindert. Vor allem bei Flohsamenpulver und Flüssigzubereitungen kann es in seltenen Fällen zu Allergien kommen. Diese Allergien treten nicht auf, wenn man gereinigte Flohsamenschalen verwendet, bei denen Eiweißstoffe entfernt wurden.

Geschichtliches
Schon Dioskurides erwähnte im Altertum den medizinischen Nutzen der Flohsamen (europäische Art). Er empfahl sie für warme Umschläge gegen Ödeme, Verrenkungen, Geschwüre, Gicht und andere Gesundheitsprobleme. Auch in der 1741 erschienenen Pharmakopoe Württemberg wird der Flohsamen erwähnt. Er wird dort gegen Gallenleiden und Halsschmerzen empfohlen. Der indische Flohsamen wird schon seit langer Zeit gegen Schleimhautentzündungen und -reizungen aller Art verwendet.

Pflanzenbeschreibung
Die Flohsamenpflanzen gehören zur Familie der Wegerichgewächse. Es gibt mehrere Pflanzenarten in der Gattung Plantago, die alle die sogenannten Flohsamen produzieren. Besonders häufig werden die Samen der Art Plantago ovata (Indischer Wegerich) als Flohsamen angeboten. Der Indische Wegerich sieht dem heimischen Spitzwegerich sehr ähnlich. Er ist in südlichen Ländern heimisch, vom Mittelmeerraum bis nach Asien. In Indien und Pakistan werden Flohsamen als Heilpflanze angebaut. Die Indische Flohsamenpflanze wird etwa 20 Zentimeter hoch. Sie hat lange, schmale Blätter, die in einer Rosette aus dem Boden wachsen. An einem Blütenstängel wächst eine kleine, längliche Blütenähre, der sehr unscheinbar ist. Aus den Blüten entwickeln sich die Samen, die als Flohsamen verwendet werden. Die Samen sind länglich-oval und rötlich. Die europäische Art der Flohsamen wird grösser und wächst sparrig verzweigt. An den Verzweigungsstellen wachsen die schmalen Blätter. Die Blütenähren der europäischen Flohsamen sind rundlich und ebenso unauffällig wie beim indischen Flohsamen.


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ERNÄHRUNG
Man unterscheidet bei Kräuter
-
Wildkräuter
- Wildgemüse
- Wildfrüchte
- Heilkräuter


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