Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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03.05.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > Mai > 01.05.17-07.05.17


Kamille   

Die Echte Kamille ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Korbblütler. Die ursprünglich in Süd- und Osteuropa verbreitete Art ist heute praktisch in ganz Europa heimisch. Sie ist eine alte Heilpflanze, die vor allem bei Magen- und Darmbeschwerden sowie bei Entzündungen Verwendung findet. Die Echte Kamille wurde vom Verband Deutscher Drogisten im Jahre 1987 zur ersten Arzneipflanze des Jahres gekürt. Außerdem wählte man sie zur Heilpflanze des Jahres 2002.
Die Kamille ist eine der allerbeliebtesten Heilpflanzen in Europa. Zu Recht verwenden viele Großmütter die Kamille für alle Arten von Beschwerden, denn sie kann als wahrer Tausendsassa eingesetzt werden. Leider ist sie in der freien Natur kaum noch anzutreffen, weil sie die Nähe von Getreide liebt, dort aber bekämpft wird. Als Ausgleich dafür kann man sie aber in jedem Supermarkt zumindest als Beuteltee kaufen. Die Kamille ist so bekannt, dass wohl jeder ihren typischen Duft kennt.

Steckbrief

Haupt-Anwendungen:
Verdauungsschwäche
Heilwirkung:
antibakteriell, austrocknend, beruhigend, blutreinigend, entzündungshemmend, harntreibend, krampflösend, schmerzlindernd, schweißtreibend, tonisierend
Anwendungsbereiche:
Afterjucken, Allergien, Asthma, Aufstoßen, Blähungen, Blasenentzündung, Blasenschwäche, Darmkoliken, Darmschleimhautentzündung, Durchfall, Ekzeme, Entzündete Wunden, Erkältung, Erysipel, Fieber, Furunkel, Gesichtsrose, Gicht, Grippe, Geschwüre, Gürtelrose, Hämorrhoiden, Halsentzündung, Hexenschuss, Hautunreinheiten, Husten, Infizierte Wunden, Ischias, Juckreiz, Kopfschmerzen, Lymphknoten-Schwellungen, Magengeschwür,  Magenkrämpfe, Magenschleimhautentzündung,  Mandelentzündung, Menstruationsfördernd, Menstruationsbeschwerden,  Mundgeruch, Mundschleimhautentzündung, Muttermilch fördernd, Nebenhöhlenentzündung, Nervenschmerzen, Nervosität, Neuralgien, Reizdarm, Reizmagen, Rheuma, Schnupfen, Schlaflosigkeit, Sodbrennen, Stress, Unterleibserkrankungen, Verstopfung, Weißfluss,  Wunden, Zahnfleischentzündung, Zwölffingerdarmgeschwür
wissenschaftlicher Name:
Matricaria chamomilla
Pflanzenfamilie:
Korbblütler = Asteraceae
englischer Name:
Chamomile
volkstümliche Namen:
Apfelkraut, Apfelblümlein, Ganille, Garnille, Gramillen, Haugenblume, Helmergen, Helmriegen, Hermel, Hermelin, Herminzel, Kamelle, Kammerblume, Kühmelle, Kummerblume, Laugenblume, Mägdeblume, Mariamagdalenakraut, Muskatblume, Mutterkraut, Remi, Romerei
Verwendete Pflanzenteile:
Blüten
Inhaltsstoffe:
Ätherisches Öl, Azulen, Chamazulen, Apiin, Bitterstoffe, Flavone, Gerbstoff, Gerbsäure, Harz, Cumarin, Borneol, Werg, Farnesol, Herniarin, Hyperosid, Oleanolsäure, Salicylate, Salizylsäure, Schwefel, Thujon, Umbelliferon
Sammelzeit:
Mai - Juli bei Sonnenschein

Anwendung

Kamillenblüten

Die pharmazeutische Droge der getrockneten Blütenstände wird als Matricariae flos bzw. Kamillenblüten bezeichnet. Der Gehalt an ätherischem Öl muss mindestens 4 ml pro kg getrockneter Droge betragen. Als Droge darf sie nur aus Blütenköpfchen bestehen. Die Kamillenblüten haben einen angenehmen Duft. Sie werden eingesetzt als Entzündungshemmer, zur Krampflösung, gegen Blähungen und als Magenmittel. Sie haben ebenfalls desodorie-rende und bakterienhemmende Wirkung. Hauptanwendungsgebiete sind bei innerlicher Anwendung Magen- und Darmbeschwerden wie Gastritis, Enteritis, Colitis, Blähungen, krampfartige Beschwerden im Verdauungstrakt und Menstrautionsbeschwerden. Äußerliche Anwendung findet die Echte Kamille bei Haut- und Schleimhautentzündungen, bei bakteriellen Hauterkrankungen, auch der Mundhöhle und des Zahnfleisches. Bei entzündlichen Erkrankungen der Luftwege werden Inhalationen vorgenommen. Bei Erkrankungen im Anal- und Genitalbereich werden Bäder und Spülungen vorgenommen. Von einer Anwendung des Aufgusses im Augenbereich wird abgeraten. Allergische Hautreaktionen auf die Echte Kamille sind sehr selten beschrieben worden. Ein diskutierter Auslöser, das Sesquiterpenlacton Anthecotulid wie es in Anthemis cotula vorkommt, kommt in der Echten Kamille nicht vor. Als Kandidat wird auch das Cumarin Herniarin diskutiert. Diese seltenen allergischen Reaktionen sind der Grund dafür, dass in der Standardzulassung von einer Anwendung im Augenbereich abgeraten wird. Für Kamillentee werden die Blüten, das Kraut und die Samen verwendet. Besonders in romanischen Ländern wird Kamillentee als Schlaftee und als Beruhigungsmittel verwendet. Eine italienische Tee-Spezialität ist „Camomilla setacciata“, die gelben Röhrenblüten der Kamille, die gern nach dem Essen oder vor dem Schlafengehen getrunken wird.
Kamillenöl

Das (ätherische) Kamillenöl, oder Matricariae aetheroleum, wird durch Wasserdampfdestillation aus frischen oder getrockneten Blütenköpfchen gewonnen. Hierbei entsteht in größeren Mengen aus farblosen Vorstufen das blau gefärbte Chamazulen, das dem ganzen Öl diese Farbe verleiht. Die Anwendungsbereiche entsprechen weitgehend denen der Kamillenblüten. Auch durch Einweichen in Pflanzenöle gewonnene Auszüge aus Kamillenblüten werden als (fettes) Kamillenöl bezeichnet, die Konzentration der enthaltenen Kamillenwirkstoffe darin ist deutlich geringer als beim ätherischen Kamillenöl.
In der Aromatherapie wird das Kamillenöl für ein besseres Hautbild verwendet. Die Wirkungen der Kamille sind mannigfaltig. Sie wirkt krampfstillend, entzündungswidrig, beruhigend, austrocknend, blähungswidirg und wundheilend. Sie kann als Tee oder Tinktur eingesetzt werden.
Innerlich

Innerlich ist das Haupteinsatzgebiet der Kamille üblicherweise der Magen- Darmbereich. Aber auch bei den meisten anderen Beschwerden kann die Kamille hilfreich wirken.
Verdauungsbeschwerden

Ein Kamillentee lindert Bauchschmerzen kleiner Kinder und großer Erwachsener. Bei verdorbendem Magen kann ein in kleinen Schlucken getrunkender Kamillentee kleine Wunder bewirken. Denn die Kamille entkrampft nicht nur, sondern wirkt auch antibakteriell, was eventuell mit der Nahrung aufgenommenen Krankheitserregern das Leben schwer macht. Kamillentee hilft auch bei Durchfall, aber auch gegen Verstopfung. Auch bei Magengeschwüre kann man Kamillentee in kleinen Schlucken trinken.
Blähungs-Teemischung

Diese Teemischung hilft gegen Blähungen (Meteorismus). Auch für Kinder ist dieser Tee geeignet, weil die enthaltenen Kräuter freundlich schmecken. Man kann ihn bei all den typischen leichten Bauchweh-Beschwerden von Kindern versuchen. Anis und Fenchel wirken durch ihre ätherischen Öle stark blähungswidrig. Die Kamille wirkt entkrampfend, schmerzlindernd und antibakteriell, falls Bakterien mit im Spiel sein sollten.
Zutaten:

20g Kamillen-Blüten, 40g Anis-Früchte (Samen), 40g Fenchel-Früchte (Samen)
Anleitung:

Brüh einen Tee auf mit einem Esslöffel Teemischung pro Tasse. Lass den Tee 10-15 Minuten ziehen. Filter den Tee anschließend ab. Trink den Tee in kleinen Schlucken.
Harnapparat

Leichte Nierenschwäche und Blasenbeschwerden können durch Kamille gelindert werden. Die Kamille entkrampft die Harnorgane, wirkt antibakteriell, entz
ündungshemmend und fördert die Harnproduktion. Hierzu sollte man dreimal täglich eine Tasse Kamillentee trinken, solange die Beschwerden bestehen.
Stoffwechsel

Durch die harntreibenden Eigenschaften reinigt die Kamille das Blut und hilft dem Körper schädliche Stoffe (z.B. Harnsäure) auszuscheiden. Dadurch kann Kamillentee die Beschwerden von rheumatischen Erkrankungen und Gicht lindern. Hierzu sollte man dreimal täglich eine Tasse Kamillentee trinken.
Nervensystem

Die Kamille wirkt beruhigend und entkrampfend. Diese Wirkung hilft daher bei nervösen Beschwerden und Schlaflosigkeit. Auch neuralgische Schmerzen wie Ischias oder Hexenschuss können durch die Kamille gelindert werden. Bei Bedarf eine Tasse Kamillentee aufbrühen und in möglichst ruhiger Umgebung langsam trinken.
Atemwegserkrankungen

Bei nahezu allen Arten von Erkrankungen der Atemwege kann die Kamille helfen. Das beginnt bei der normalen Erkältung mit Schnupfen und Halsschmerzen und endet noch nicht bei der Nebenhöhlenentzündung oder Angina. Hierzu sollte man dreimal täglich eine Tasse Kamillentee trinken, solange die Beschwerden bestehen. Man kann den Tee auch mit Honig süßen, vor allem wenn auch Husten vorliegt.
Dampfbad gegen Nebenhöhlenentzündung und unreine Haut

Ein Kamillen-Dampfbad hilft bei Stirnhöhlenentzündungen, verstopfter Nase, aber auch bei unreiner Haut und Akne. Dazu brüht man einen starken Kamillen-Tee in einer Schüssel auf. Die Schüssel stellt man auf einen Tisch (hitzefeste Unterlage nicht vergessen). Dann setzt man sich davor und beugt sich darüber. Ein großes Handtuch wird über Kopf und Schüssel ausgebreitet, damit sich der Dampf sammeln kann. Den Dampf atmet man 10-15 Minuten lang ein und geht so nahe ans heiße Wasser, wie man aushält (natürlich nicht berühren). Anschließend trocknet man sich gründlich ab.
Frauenbeschwerden

Innerlich als Tee getrunken hilft Kamille gegen Menstruationskrämpfe, zu spät einsetzende Menstruation und zu wenig Milchbildung in der Stillzeit (zusammen mit Anis). Als Sitzbad kann man die Kamille bei Scheidenentzündungen, wie beispielsweise Weißfluss verwenden. Sitzbäder helfen auch unterstützend bei Menstruationskrämpfen und verschiedenen Arten von Unterleibsentzündungen.
Gurgeln und Spülen bei Mundentzündungen

Bei Entzündungen im Mundraum, auch bei Halsschmerzen kann man mit Kamillentee oder verdünnter Kamillentinktur gurgeln beziehungsweise spülen. Selbst Zahnschmerzen können durch Kamillespülungen vorübergehend gelindert werden. Allerdings sollte man zur Karies-Versorgung den Zahnarzt aufsuchen.
Äußerlich

Äußerlich kann die auf vielfache Weise zur Wundheilung beitragen. Bei der Wundheilung mit Kamille muss beachtet werden, dass sie eine stark austrocknende Wirkung hat, die nicht in allen Fällen erwünscht ist (z.B. bei besonders trockener Haut). Außerdem haben manche Allergiker Probleme mit Kamille, weil sie die Haut etwas reizt. Ansonsten kann sie als Tinktur oder Salbe aufgetragen werden oder als Bad (z.B. Sitzbad) oder Kompresse in Teeform wirken.
Merke! Nie Kamille in die Augen!!!!
Die feinen Härchen der Kamillen-blüten reizen die Augen ganz stark. Daher darf sie nie bei Augenentzündungen verwendet werden. Auch nicht gut abgeseiht, weil die feinen Härchen normale Siebe durchdringen.

Pflanzenbeschreibung

Vegetative Merkmale

Die Echte Kamille ist eine einjährige krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 15 bis 50 cm. Alle Pflanzenteile besitzen einen starken, charakteristischen Geruch. Die Stängel sind aufrecht oder aufsteigend und kahl, im oberen Teil sind sie meist sehr stark verzweigt. Die Laubblätter sind 4 bis 7 cm lang und zwei- bis dreifach fiederteilig. Die einzelnen Zipfel sind schmal linealisch, knapp 0,5mm breit, und tragen eine Stachelspitze.
Generative Merkmale

In einem Gesamtblütenstand stehen meist 7 bis 120 (1 bis 900) körbchenförmige Teilblütenstände zusammen. Der Körbchenstiel ist 3 bis 10 cm lang. Das Aussehen erinnert an ein Gänseblümchen, obwohl diese viel kleiner sind. Die Blütenkörbchen weisen einen Durchmesser von 18 bis 25 mm auf. Die 20 bis 30 Hüllblätter stehen annähernd einreihig. Die Hüllblätter sind länglich, stumpf und haben einen hellen Hautrand. Der Körbchenboden ist zu Beginn der Blüte flach, wird später kegelförmig und hohl. Meist sind weiße Zungen-blüten vorhanden, die zum Ende der Anthese zurückgeschlagen, 6 bis 9 mm lang und 2 bis 3 mm breit sind. Die Röhrenblüten sind goldgelb und fünfzähnig. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten: meist Zweiflügler, seltener durch Käfer und Hautflügler. Die Blütezeit reicht von Mai bis September. Die Achänen sind 0,8 bis 1,5 mm lang, von hell graubrauner Farbe. Auf der Innenseite besitzen die Achänen vier bis fünf mit Schleimdrüsen besetzte Rippen, auf der Außenseite sind sie spärlich drüsig punktiert. Der Pappus ist klein bis fehlend; selten ist er bei Früchten der Zungenblüten deutlich vorhanden und gleich lang wie oder länger als die Frucht. Die Ausbreitung erfolgt auf verschiedenen Wegen: Tiere wie Schafe, Esel und Pferde fressen die Fruchtstände und verbreiten die Achänen, Endozoochorie genannt; die Früchte verschleimen und bleiben an Tieren kleben (Epizoochorie); und die Echte Kamille wird durch den Menschen weiterverbreitet (Hemerochorie).
Ursprünglich kommt die Kamille aus Süd- und Osteuropa, aber sie ist schon lange auch in Mitteleuropa heimisch. In vielen Ländern wird sie angebaut, weil ihre Blüten überall als Kräutertee begehrt sind. Ein besonders wichtiges An-bauland ist Frankreich. Die Kamille ist anspruchslos was Boden und Nährstoffe angeht. Sie wächst gerne auf brachliegenden Feldern und am Wegrand. Im Garten kann man sie an sonniger Stelle anbauen. Die einjährige Pflanze wird 10-50 groß und hat einen runden, glatten aufrechten Stängel, der sich stark verzweigt. Die gefiederten Blätter sind grüngelb. Die Blüten sind goldgelbe Röhrenblüten mit hellweißen Zungenblüten. Sie erscheinen in warmen Gegenden schon ab Ende Mai, sonst eher ab Juni. Der Blütenboden wölbt sich stark nach oben, dadurch erhält die Kamillenblüte ihre prägnante Form. Die Kamille duftet ausgeprägt.


Simarouba       

Simarouba ist eine Gattung von Bäumen und Sträuchern in der Familie Simaroubaceae, die in der Neotropie heimisch ist. Es wurde in der Subtribe Simaroubina zusammen mit den Simabaund Quassia Gattungen gruppiert . Sie habenzusammengesetzte Blätter, mit zwischen 1 und 12 Paar abwechselnd gefiederten Blättchen. Ihre Blüten sind unisex, relativ klein (ca. 1 cm lang) und in großen Rispen angeordnet. Die einzelne Blumen haben zwischen 4 und 6 Kelchblättern und Blütenblättern und zwischen 8 und 12 stamens. Die Frucht ist ein Karpfen und hat bis zu 5 drupaceous mericarps. Adolf Engler und Arthur Cronquist trennten die Arten in der Gattung, die hauptsächlich auf der Morphologie ihrer Blüten basierten, aber auch die Unterschiede in ihrer Blattstruktur. S. amara, S. glauca und S. versicolor sind kontinentale Baumarten und werden oft miteinander verwechselt, besonders in Gebieten, in denen mehr als eine Art in der Flora vorhanden ist. S. Amara kann durch kleinere Blüten und Antheren als S. glauca und S. versicolor unterschieden werden, und indem sie gerade, anstatt gebogene Blütenblätter haben
; Seine Früchte sind auch kleiner. S. Glauca kann durch den Mangel an Trichomen auf seinen Blättern im Vergleich zu denen von S. versicolor, die dichte tomentose Blätter hat, unterschieden werden. S. versicolor hat eine größere Variation der Blütengröße als S. glauca und die Blattadern von S. glauca sind allgemein deutlicher als die von S. versicolor . Geographisch sind S. glauca und S. versicolor leicht zu unterscheiden, da die südliche Strecke von S. glauca auf Panama beschränkt ist, während S. versicolor nur in Südamerika gefunden wird. Eine phylogenetische Analyse im Jahr 1995 auf der Grundlage der großen Untereinheit von Rubisco vorgeschlagen, dassSimarouba am ehesten die Zusammenhang wurde Leitneria und Ailanthus Gattungen, aber eine spätere Studie im Jahr 2007, basierend auf drei Chloroplasten - Gene und Ein nukleares Gen, fand es am engsten mit Pierreodendron und Simaba verwandt .  

Steckbrief

Heilwirkung:
Amöben, Appetitlosigkeit, Durchfall, Magenschwäche
wissenschaftlicher Name:
Quassia amara
Verwendete Pflanzenteile:
Wurzelrinde

Entdeckung und Verwendungen

1713 wurde die Gattung von französischen Entdecker entdeckt. Zwischen 1718 und 1725 wurde die Rinde nach Frankreich exportiert, wo es verwendet  wurde, um eine Epidemie der Dysenterie zu behandeln. Die Rinde die Simarouba-Spezies wurde von indigenen Stämmen als Tee verwendet, um viele Krankheiten zu behandeln. Die Samen von Simarouba glauca wurden zur Herstellung von als geeignet vorgeschlagenen Speiseölen in Indien.  Simarouba Amara wird für Holz geerntet, mit seinem hellen und leichten Holz, das in den europäischen Märkten sehr gefragt ist, um feine Möbel und Veneers zu verwenden.


BACHBLÜTEN
Ich bin ein unschlüssiger Mensch (12 Gentian)

- Diese Menschen sind sehr unschlüssig und tun sich sehr, sehr schwer sich bald sich zu entscheiden
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diese Menschen bald Entscheidungen treffen und sind kaum mehr
 
unschlüssig

BACHBLÜTEN
Man bemüht sich, seine Müdigkeit und Schwäche nicht nach außen sichtbar werden zu lassen (22 Oak)

- Diese Menschen bemühen sich sehr ihre Müdigkeit und Schwächen nicht ihrer Umwelt zu zeigen
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie auch, wenn sie einmal Müde sind oder wenn sich eine Schwäche
 
haben, nach außen zeigen.

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