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03.02.2020

tägliche News > Februar > 03.02.20 - 09.02.20
Scharbockskraut t
Das Scharbockskraut ist im zeitigen Frühjahr oft die erste Grünpflanze, die in großen Massen in lichten Wäldern auftritt. Die Blätter des Scharbockskrautes bilden manchmal ganze Teppiche, dort wo sie wachsen. Nach den glänzenden Blättern erscheinen leuchtend gelbe Blüten, die dem Blätterteppich zwar ein fröhliches Leuchten hinzufügen, aber auch anzeigen, dass die Scharbockskraut-Blätter von nun an leicht giftig sind. Vorher kann man die Blätter des Scharbockskrautes bei Frühjahrsmüdigkeit in Salaten essen.
  
Steckbrief
Heilwirkung: Nicht überdosieren! Frühjahrsmüdigkeit, Vitamin C Mangel, Hautunreinheiten, Hämorrhoiden (Sitzbad), Warzen, blutreinigend
wissenschaftlicher Name: Ranunculus ficaria
Pflanzenfamilie: Hahnenfußgewächse = Ranunculaceae
englischer Name: Pileworth
volkstümliche Namen: Butterblume, Feigwurz, Fiegwurz, Frühlingssalat, Früh-salat, Gichtblatt
falsche Schreibweisen: Schabockskraut
Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Brutknospen, Wurzel
Inhaltsstoffe: Vitamin C, Anemonin, Protoanemonin, Saponine, Gerbstoff
Sammelzeit: Frühling: März bis April
 
Anwendung       
Achtung! Die   Blätter des Scharbockskrauts sollten nur vor der Blüte und nicht in großen   Mengen eingenommen werden. Sie enthalten eine kleine Menge giftige   Scharfstoffe, die beim Aufblühen vermehrt vorhanden sind
Frisch
Scharbockskrautblätter können im Wildpflanzensalat in kleinen Mengen geges-sen werden. Da sie viel Vitamin-C enthalten, helfen sie bei Vitamin-C Mangelerscheinungen und Frühjahrsmüdigkeit. Der Geschmack der Blätter ist würzig, scharf und etwas herb, was sie zu einer guten Würze im Wilkräutersalat macht. Man kann die kleingehackten Blätter auch auf Brot oder im Kräutertopfen verwenden.
Getrocknete Blätter
Aus getrockneten Scharbockskrautblättern kann man einen Tee kochen, der in-nerlich eingenommen bei Hautleiden, u.a. Hautunreinheiten hilft. Zusätzlich kann man diesen Tee für Waschungen verwenden. Als Sitzbad kann Scharbockskrauttee bei Hämorrhoiden helfen. Bei getrockneten Blättern sind die giftigen Wirkstoffe abgebaut.
Wurzelknollen
Da die Wurzelknollen ähnlich wie Feigwarzen aussehen, wurden sie traditionell bei Warzen verwendet. Der scharfe Saft der Wurzelknollen kann Warzen tatsächlich quasi wegätzen.
Blütenknospen
Die Knospen der Blüten kann man ernten und in Essig einlegen. Man kann sie als Ersatz für Kapern verwenden.
Brutknospen
Die Brutknospen, die aufgrund ihres Aussehens auch Himmelsgerste, himmlisches Manna oder Himmelsbrot genannt werden, hat man früher in schlechten Zeiten zusammen mit den Wurzelknollen getrocknet und zu Mehl vermahlen.
Nutzpflanze
Wenn man die jungen Blätter erntet, bevor die Blüten kommen, kann man sie als kleine Beigabe zu Salaten oder Quark nehmen. Sie bereichern das Essen mit einem „herben, etwas scharfen Geschmack“. Nur vor der Blütezeit scheinen sie so wenig Protoanemonin zu enthalten, dass sie in mäßigen Mengen unbedenk-lich genossen werden können. Die Menge der Protoanemonine ist jedoch nicht allein von der Blütezeit abhängig, sondern auch von Standort und Bodenbeschaf-fenheit. Der energiereichste Teil des Scharbockskrautes sind die kleinen weißen Speicherknöllchen in den Blattachseln sowie an den Wurzeln. Tritt bei einem Ge-schmackstest ein „stechend-bitterer“ Geschmack auf, sollten die gesammelten Pflanzenteile vor Verzehr getrocknet werden, um sie zu entgiften. Gefährlich sind Verwechslungen mit anderen Hahnenfuß-Gewächsen, da diese wesentlich größere Mengen an Giftstoffen enthalten. Scharbockskraut gehörte früher zum Reiseproviant auf Seereisen und wurde von Seefahrern gegessen, die meist kein frisches Gemüse und Obst zu Verfügung hatten. Scharbockskraut enthält sehr viel Vitamin C und verhinderte dadurch Skorbut, eine Vitamin-C-Mangelkrankheit, die Seefahrer früher auf ihren langen Reisen bedrohte. Der Name Schar-bockskraut leitet sich von Scharbock ab, eine alte Bezeichnung für Skorbut. Heute hat das Scharbockskraut in der Heilkunde keine Bedeutung mehr.
 
Pflanzenbeschreibung
Das Scharbockskraut ist eine frühjahrsgrüne, ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 10 bis 20 cm erreicht. Es werden jährlich neu etwa 1 bis 2cm lange, feigwarzen-ähnliche Wurzelknollen als Stärkespeicher gebildet. Die Er-neuerungsknospen bilden sich an dem dicht unter der Oberfläche liegende Rhizom. Der niederliegende bis aufsteigende, hohle Stängel ist kahl. Die ungeteilten Laubblätter besitzen lange Blattstiele. Die einfache Blattspreite ist herz- bis nierenförmig und oft fettig-glänzend mit gekerbtem Blattrand. Auffallend sind ihre einzeln stehenden und lang gestielten, goldgelben und sternförmigen Blüten, die einen Durchmesser von 1,5 bis 6 cm besitzen. Es sind drei, selten fünf kelchblatt-artige Hüllblätter vorhanden. Es sind acht bis elf (im Unterschied zu den Hahnenfuß-Arten) Kronblätter vorhanden, welche im botanischen Sinne blumenblattartige Nektarblätter sind. Ihre auffällige Färbung lockt zur Blütezeit (März bis Mai) zahlreiche Insekten an, die am Blütenboden Nektar finden. Bei Berührung der zahlreichen Staubblätter erfolgt die Bestäubung. Das Scharbockskraut ist in lichten Wäldern Mittel- und Nordeuropas heimisch. Auch auf Wiesen und in Gebüschen kommt es stellenweise wie in großen Teppichen vor, so häufig ist es dort. Im zeitigen Frühjahr ist das Scharbockskraut oft die erste Pflanze, die aus dem Boden sprießt, deutlich bevor die Bäume Blätter bekommen. Aus fleischigen Wurzelknollen, die an Feigwarzen erinnern, wachsen mehrere Stiele mit herzförmigen Blättern an deren Ende. Die Blätter können auch nierenförmig sein, sie sind gesägt oder gezähnt und glänzend. Oft stehen die Blätter so dicht, dass sie den Boden vollständig bedecken. Nach einer Weile entfalten sich gelbe Blüten an extra Stängeln. Die Blüten haben viele Blütenblätter, die sternförmig angeordnet sind. Ab dem Erscheinen der Blüten steigt der Giftgehalt der Blätter deutlich an, daher sollten die Blätter ab der Blütezeit nicht mehr verwendet werden. Obwohl viele Insekten die Blüten besuchen, bilden sich kaum Samen. Stattdessen entstehen in den Blattachseln der unteren Blätter kleine Brutknospen. Aus diesen Brutknospen wachsen später neue Pflanzen. Bei starkem Regen werden diese Brutknospen oft zusammengeschwemmt, sodass es aussieht als hätte es Weizen geregnet, denn die Brutknospen ähneln Getreidekörnern. Manchmal werden sie auch Himmelsgerste genannt, weil sie in schlechten Zeiten auch der Ernährung dienten. Ab Ende Mai ziehen sich die oberirdischen Bestandteile des Scharbockskraut in die Erde zurück.
 
Anbautipps
Feuchte und schattige Stellen im Garten sind geeignet, um dort das Scharbockskraut anzubauen. Weil es an seinen natürlichen Standorten meistens überreichlich vorkommt, kann man die Wurzelknollen ausgraben und im eigenen Garten eingraben, sofern man die Erlaubnis des Waldbesitzers hat und sich der Standort nicht um ein Naturschutzgebiet handelt. Im Laufe mehrere Jahre wird sich das Scharbockkraut im Garten ausbreiten, wenn es sich am neuen Standort wohl fühlt.
 
Sammeltipps
Obwohl die Blüten das auffälligste am Scharbockskraut sind, werden sie nicht ver-wendet. Sie helfen jedoch beim Auffinden der Pflanze, weil sie so kräftig leuchten. Allerdings ist es für eine Ernte der Scharbockskraut-Blätter dann leider schon zu spät. Man kann sich die Stelle jedoch für das Folgejahr merken. Die Blätter des Scharbockskrautes werden nämlich vor der Blüte geerntet. Man pflückt die Blätter einzeln. Am besten werden sie frisch als Teil eines Wildkräutersalates verwendet, aber nur in eher kleinen Mengen, wegen der enthaltenen Scharfstoffe. Getrocknet kann man die Scharbockskrautblätter zwar als Tee verwenden, aber ihre Heilwir-kung ist von eher geringer Bedeutung. Wenn sich die Knospen der Blüten zeigen, kann man sie sammeln und als Kapernersatz in Essig einlegen.
Achtung!   Verwechslungsgefahr! Die Blätter des   Scharbockskrautes ähneln denen der mittelstark giftigen Haselwurz, die jedoch   eher selten ist, außer in Österreich. Daher ist es wichtig, dass man den   Standort des Scharbockskrautes schon im Vorjahr anhand der Blüten   kennenlernt. Die Blüten der Haselwurz sind rot und glockenförmig.

Wiesen-Bärenklau
Der Wiesenbärenklau wächst häufig auf Wiesen und fällt dort durch seinen kräftigen Wuchs auf. Er erinnert entfernt an Angelika, ist aber deutlich kleiner. Empfindliche Menschen können nach Berührung der Blätter oder Früchte Ausschläge bekommen, die sogenannte Wiesendermatitis. Die jungen Blätter und Triebe können jedoch als Wildgemüse gegessen werden. In der Volksheilkunde wird das oberirdische Kraut und der Wurzelstock verwendet.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Achtung Hautallergien möglich! beruhigend, harntreibend, schleimlösend, Husten, Asthma, Verdauungsschwäche, Blähungen, Durchfall, Gelbsucht, Blasenentzündung, Nierensteine, Bettnässen, Menstruationsbeschwerden
wissenschaftlicher Name: Heracleum sphondylum
Pflanzenfamilie: Doldenblütler = Apiaceae
englischer Name: Meadow Parsnip or Cow Parsnip
volkstümliche Namen: Echter Bärenklau, Gemeiner Bärenklau
Verwendete Pflanzenteile: Kraut, Wurzelstock
Inhaltsstoffe: Ätherische Öle, Furocumarin, Pimpinellin, Xanthotoxin
Sammelzeit: Kraut: Juni bis September, Wurzelstock: Herbst und Frühjahr
 
Anwendung
Die Anwendung des Bärenklaus in der Volksmedizin ähnelt der Anwendung der Engelwurz. Der Wiesen-Bärenklau gilt jedoch als weniger wirksam und wird nicht so geschätzt wie die Engelwurz. Man kann das Kraut und die Wurzeln des Bärenklaus als Tee oder als Tinktur verwenden.
Nach Berührung der Pflanze können unangenehme Rötungen und Schwellun-gen der Haut auftreten (Wiesen-Dermatitis). Sie werden durch die lichtempfindlich machenden Furocumarine verursacht. Von dieser Stoffklasse sind in den Wurzeln Pimpinellin, Isopimpinellin, Sphondin und Bergapten enthalten, in den Früchten außerdem Xanthotoxin und Imperatorin. Unreife Früchte besitzen den höchsten Furocumaringehalt. Junge Blätter sind ein gutes Viehfutter z. B. für Kaninchen. Für hellhäutige Tiere ist bei der Verfütterung großer Mengen jedoch Vorsicht geboten, weil durch den Furocumaringehalt des Krauts bei Sonnenbestrahlung auch hier entzündliche Hautreaktionen auftreten können.
Verwendung in der Kräuterküche
Die Wiesen-Bärenklau ist jung ungiftig. Junge Blätter und Sprosse werden daher vom Menschen als Wildgemüse genutzt. In der osteuropäischen Küche ist Wiesen-Bärenklau ein Hauptbestandteil für Borschtsch. Bei größeren Exemplaren kann der Stiel geschält und roh gegessen oder zu Kompott verarbeitet werden. Empfindliche Personen sollten beim Schälen der haarigen, stacheligen Stängel Handschuhe tragen, um Hautreizungen zu vermeiden.
Atmungsorgane
Der Wiesen-Bärenklau wirkt schleimlösend und beruhigend. Seine ätherischen Öle befreien die Atemwege. Daher kann man den Bärenklau bei Husten und so-gar bei Asthma verwenden.
Verdauungsorgane
Der Bärenklau stärkt die Verdauungsorgane. Man kann ihn bei Blähungen und Durchfall einsetzen und auch zur allgemeinen Stärkung der Verdauung.
Verschiedene Einsatzzwecke
Bärenklau hilft auch bei Blasenentzündungen und Nierensteine. Auch bei Bettnässen wird er von der Volksheilkunde verwendet. Außerdem kann man ihn bei Menstruationsbeschwerden einsetzen.
Küche
Junge Blätter und Triebe kann man als Wildgemüse und Wildsalat essen. Die jungen Triebe erinnern etwas an Spargel. Auch die Blütenstängel vor der Blüte können als Gemüse oder Suppeneinlage gekocht und gegessen werden. Die Wurzeln kann man kochen. Die Stiele von größeren Pflanzen können geschält und als Kompott verarbeitet oder roh gegessen werden. Die Stängel der Blätter kann man bündeln und trocknen lassen bis sie gelb werden. An den getrockneten Stängeln bildet sich eine süße Substanz, die als besondere Leckerei gilt. Wer empfindliche Haut hat, sollte zur Verarbeitung des Wiesen-Bärenklaus Handschuhe tragen.
Achtung! Der   Wiesen-Bärenklau kann bei empfindlichen Menschen durch den Kontakt mit der   Pflanze eine Wiesendermatitis hervorrufen, vor allem im Zusammenhang mit   Sonnenbestrahlung der Haut. Empfindliche Menschen sollten den Hautkontakt zum   Bärenklau meiden und nötigenfalls Schutzbeklei-dung anziehen, wenn ein   Hantieren mit dem Bärenklau nötig ist.
       
Pflanzenbeschreibung
Die Wiesen-Bärenklau ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von bis zu 1,5 Metern erreicht. Die Grundachse ist dick, verzweigt und tiefwurzelnd. Die Pflanze verströmt einen unangenehmen Geruch und enthält reichlich ätherische Öle. Der Stängel ist kantig gefurcht. Die Laubblätter sind drei- bis vierfach fiederschnittig. Die Blätter haben eine große, als Knospenschutz dienende Blattscheide. In einem doppeldoldigen Blütenstand stehen viele Blüten. Ihre Blüten sind weiß, oft leicht grünlich oder hellrosa überlaufen. Der Nektar liegt ähnlich wie beim Wiesenkerbel offen in der Blüte und ist daher auch für kurzrüsselige Insekten gut erreichbar. Die Blütezeit reicht von Juni bis Oktober. Die Früchte sind geflügelte Doppelachänen. Die Früchte reifen zwischen Juli bis September. Der Wiesenbärenklau blüht von Juni bis September. Der Wiesen-Bärenklau ist in Mitteleuropa heimisch. "Bärenklau" ist eigentlich die Bezeichnung für eine ganze Gattung. Der "Wiesen-Bärenklau" auch "Echter Bärenklau" genannt, ist die Art, um die es hier geht. Er wächst, wie der Name schon sagt, auf nährstoffreichen Wiesen, aber auch an Bachufern, in Gräben, an Feldrändern und in lichten Wäldern. Dort wo er vorkommt, ist er eine häufige Pflanze. Die zwei- oder mehrjährige Pflanze wird bis zu 1,50 Meter hoch, ist meistens aber etwas über kniehoch. In Bodennähe wächst eine Rosette aus großen, gelappten, fiederschnittigen Blättern. Ab Juni treiben kantige, verzweigte Stängel aus, an denen sich große Doldenblüten entwickeln. Die weißlichen Blüten sind doppelt doldig, denn sie setzen sich aus lauter kleinen Dolden zusammen. Die Blüten werden vorwiegend von Fliegen und Käfern bestäubt. Später entwickeln sich geflügelte Samen, die sich durch die Luft, übers Wasser oder durch Weidetiere verbreiten. Der Wiesen-Bärenklau ist aufgrund der Größe leicht von seinem großen Bruder, dem Riesen-Bärenklau zu unterscheiden, der bis zu vier Meter hoch wird und aufgrund seines hohen Gehalts an Furocumarinen in gefährlichem Masse zu Hautausschlägen führen kann. Diese Gefahr ist beim kleineren Wiesen-Bärenklau zwar auch vorhanden, aber in deutlich geringerem Masse.
 
Sammeltipps
Das ganze oberirdische Kraut des Wiesen-Bärenklaus kann man zu Beginn der Blütezeit ernten und dann zügig trocknen. Im Herbst und im Frühjahr kann man die Wurzeln ausgraben. Dann bürstet man sie ab und spült sie bei Bedarf kurz mit kaltem Wasser ab. Anschließend schneidet man sie in Stücke und trocknet sie in einem Dörrgerät oder bei 40°C im geöffneten Backofen.

Bachblüten
Ich bin erschöpft (22 Oak)
-        - Diese Menschen sind sehr oft erschöpft
-        - Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie die Erschöpfung besiegen
Bachblüten
Ich fühle mich elend (23 Olive)
-        - Diese Menschen fühlen sich elendig
-        - Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie dieses Gefühl ablegen
Süßes, Knabbereien, alkoholische Getränke
 Es handelt sich hier um „Genussmittel“. Wer gelegentlich ein wenig davon genießt, darf das ohne schlechtes Gewissen machen. Wer aber diese Obere der Ernährungspyramide weglässt, hat nichts zu befürchten – wir brauchen nichts davon!
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