Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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02.08.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > August > 29.07.19-04.08.19


PASTINAK

Der Pastinak, auch die Pastinake, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der  Pastinaken in der Familie der  Doldenblütler. Als Wildform gilt Pastinaca sativa subsp. sativa var. Pratensis (Wiesen-Pastinak); die Kulturform Gemüse-Pastinak wird als Pastinaca sativa subsp. sativa var. sativa bezeichnet. Der Pastinak wurde durch den Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt zum Gemüse des Jahres 2011/2012 in Deutschland gewählt.

Steckbrief
Heilwirkung:
Blähungen, Fieber, Lungenleiden, Magenschmerzen, Nierensteine, Rheuma, Schlaflosigkeit, Wassersucht, Ödeme
wissenschaftlicher Name:
Pastinaca sativa
Verwendete Pflanzenteile:
Früchte und Wurzel
Sammelzeit:
Früchte: August, Wurzel: Herbst


Verwendung
Küche
Der Geschmack der vorwiegend im Winter geernteten Wurzeln ist süßlich-würzig, teilweise auch herb. Dieser erinnert an Karotten und Sellerie und ist dem der Petersilienwurzel ähnlich, nur milder. Sie lassen sich backen oder kochen und zu Cremesuppen und  Pürees verarbeiten. Pürierter Pastinak wird besonders wegen seines geringen Nitratgehalts als Baby-Gemüsebrei in Gläschen verkauft. Gerieben kann er wie Sellerie auch als Salat zubereitet werden. Pastinak sollte nicht zu dunkel angebraten werden, da er ansonsten einen bitteren Geschmack bekommt. Auch zu lange Lagerung kann Bittergeschmack hervorrufen. Zu den Klassikern der englischen Küche gehört Pastinakenpüree, Mashed parsnips, das ebenso wie  Kartoffelpüree zubereitet wird, jedoch wesentlich aromatischer ist. Es wird traditionell zu gebratenem oder gegrilltem Fleisch gereicht. Ähnlich der Kartoffel werden aus Pastinak auch Chips hergestellt. Seines hohen Stärkegehalts wegen wurde Pastinak früher auch zur Herstellung von  Bier und Pastinakenwein genutzt. Aus dem Saft lässt sich ein dickflüssiger  Sirup kochen, der als Brotaufstrich und Süßmittel diente. Die Blätter des Pastinak können, ähnlich wie Petersilie, als  Würzkraut verwendet werden. Zur Aufbewahrung werden die Wurzeln in Würfel oder Streifen geschnitten, blanchiert und anschließend tiefgefroren. Auch für Suppenmischungen werden sie verwendet. Als zerkleinerte und getrocknete Ware ist Pastinak ebenfalls gebräuchlich.

Beschreibung
Pflanzenaufbau
Pastinak wächst als zweijährige  krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 30 bis 120 Zentimetern. Es handelt sich um eine Halbrosettenpflanze mit fleischiger Rübe, im Bau ähnlich der  Möhre. Der intensive, angenehme Geruch der ganzen Pflanze ist süßlich, etwas dem wilden Fenchel ähnlich. Der  Stängel ist kantig gefurcht. Nach dem ersten Jahr wird eine Rübe als Speicherorgan ausgebildet. Die Rübe ist von gelblich-weißer Farbe; bei der Wildform ist sie dünn und hart, bei den Kulturvarietäten bis zu 6 Zentimeter dick, 20 Zentimeter lang, kegelförmig und bis zu 1,5 Kilogramm schwer. In Abgrenzung zur  Petersilienwurzel hat die Pastinakenrübe einen ausgeprägten Rand um den Austrittsbereich der Blätter. Die Wurzeln sind frost-hart. Ihre  Laubblätter sind ein- bis zweifach gefiedert mit zwei bis sieben Fiederpaaren.
Blütenstand, Blüten und Früchte
Viele Blüten stehen in sieben- bis 20-strahligen doppeldoldigen Blütenständen zusammen. Hüllblätter sind keine vorhanden. Die Blüten sind zwittrig. Die Kelchzähne sind winzig und dreieckig. Die Kronblätter sind gelb. Die Blütezeit reicht von Juli bis September. Die Blüten sind „nektarführende Scheibenblumen vom Heracleum-Typ". Sie werden von Insekten aller Art besucht. Die Windbestäubung ist zwar möglich, findet jedoch praktisch nicht statt. Die Früchte sind Doppelachänen, die in schmal geflügelte Teilfrüchte zerfallen. Es sind Wind- und Tierstreuer. Auch Zufallsausbreitung durch Huftiere und Menschenausbreitung ist möglich. Das Saatgut ist ein bis zwei Jahre gut keimfähig. Das TKG (Tausendkorngewicht) entspricht 2,5 bis 4 g.




SANDDORN

Der Sanddorn gehört zu den wenigen Pflanzen, die auf Dünen gedeihen. Man findet ihn aber auch im Gebirge an Bachufern und natürlich in Gärten. Mit seinen schmalen, silbrigen Blättern und den leuchtend orangenen Früchten sieht der Sanddorn sehr attraktiv aus. Seine Früchte sind aber auch wahre Vitaminbomben und helfen gegen Vitaminmangelzustände und dessen Folgen. So kann man den Sanddorn gegen Erkältungsneigung und nach langen Krankheiten einsetzen.
Sanddorn, auch Fasan(en)beer(e), Haffdorn, Seedorn, genannt, ist eine Pflanzenartaus der Gattung der  Sanddorne innerhalb der Familie der Ölweidengewächse. Der botanische Gattungsname Hippophae enthält die beiden griechischen Wörter hippos (Pferd) und phaes (leuchtend). Das  Artepitheton rhamnoides geht auf das Wort rhamnus zurück, was Dorn bedeutet und auf die Bewehrung des Sanddorns Bezug nimmt. Die Früchte des Sanddorns sind für ihren hohen Vitamin-C-Gehalt bekannt und werden insbesondere in Nahrungsmitteln und Getränken sowie in Hautpflegeprodukten verarbeitet.

Steckbrief
Heilwirkung:
adstringierend, tonisierend, Erkältung, Appetitlosigkeit, Durchfall, Darmentzündung, Vitamin-C-Mangel, Frühjahrsmüdigkeit, Immunsystem steigernd, Gicht, Herzschwäche, Müdigkeit, Hautprobleme, Akne, Dekubitus, Strahlenschäden, Leichte Verbrennungen
wissenschaftlicher Name:
Hippophae rhamnoides
Pflanzenfamilie:
Ölweidengewächse = Elaeagnaceae
englischer Name:
 Sea Buckthorn
andere Namen: Amritscherl, Audorn, Dünendorn, Fasanbeere, Haffdorn, Korallenbeere, Sandbeere, Rote Schlehen, Seedorn, Weidendorn, Weisseldorn
falsche Schreibweisen:
Sandorn
Verwendete Pflanzenteile:
Beeren, Samen
Inhaltsstoffe:
Vitamin C, Vitamin B12, Vitamin E, Beta-Carotin, Öl, Gerbstoffe, Gerbsäure, Beta-Sitosterol, Flavone
Sammelzeit:
August bis Dezember

Anwendung
Sanddorn wird heute in einer breiten Produktpalette angeboten. Aufgrund schwieriger Erntebedingungen und einer langen Anlaufphase von etwa sechs bis acht Jahren bis zur ersten Ernte ist Sanddorn ein relativ teurer Rohstoff.
Nutzung in der Medizin
Volksheilkundlich werden die frischen reifen Sanddornfrüchte und das Sanddornkernöl genutzt. Sanddornfrüchte wendet man in Form von Säften und Extrakten an. Aufgrund ihres hohen Gehalts an  Vitamin C verwendet man sie bei Anfälligkeit auf Erkältungskrankheiten, bei fieberhaften  Infekten sowie in der  Rekonvaleszenz. Das fette Öl fördert die  Wundheilung, diese Eigenschaft wird in Osteuropa schon lange zur Heilung von Strahlenschäden z. B. durch Röntgenstrahlen oder bei Sonnenbrand genutzt. Der versuchsweise Einsatz bei Neurodermitis war dagegen nicht überzeugend. In Mitteleuropa ist Sanddornkernöl neuerdings in zahlreichen Kosmetikprodukten enthalten.
Verwendung als Nahrungsmittel
Für den Frischverzehr hat Sanddorn eher eine geringe Bedeutung. Ansonsten existieren ähnliche Verwendungsmöglichkeiten wie bei anderen Beerenfrüchten, wobei die Verwendung als Fruchtmus, Fruchtsaft und, in getrockneter Form, als Gewürz herausragt. Als Getränk wird Sanddorn als orangefarbener dicker Fruchtsaft,  Nektar und als Bestandteil von Mixgetränken und Cocktails angeboten. Die Beeren werden auch zu alkoholischen Getränken wie Obstwein und Likör (Fasanenbrause) verarbeitet. Sanddornfrüchte werden traditionell auch als aromatische Zutat in  Kräuter- und Früchtetees verwendet. In den letzten Jahren sind Kräuter- und Früchteteemischungen mit Sanddornbeeren beliebter geworden. Der säuerliche Geschmack verleiht zum Beispiel  Rooibos eine besondere Note. Auch  Konfitüre oder  Fruchtaufstrich kann aus Sanddorn hergestellt werden. Die Kerne werden gleichermaßen zur Gewinnung von hochwertigem Pflanzenöl für Hautpflegeprodukte und Nahrungsergänzungsmittel verwendet, wie auch das aus Herstellersicht wertvollere Fruchtfleischöl. Nebenwirkungen bei der Einnahme von Sanddornöl oder Saft, auch über lange Zeiträume, sind nach einer Studie der Universitäten Dresden und Sofia nicht bekannt.
Innerlich
Das Haupteinsatzgebiet des Sanddorns sind Vitaminmangel-Zustände und allgemeine Schwäche beispielsweise in der Rekonvaleszenz. Er wird auch gerne gegen Erkältungen und vor allem gegen Erkältungsneigung angewendet.
Frischsäfte und Marmeladen
Hierzu kann man die Sanddorn-Beeren in Form von Frisch-Säften oder anderen Zubereitungen der frischen Früchte zu sich nehmen. Aufpassen sollte man jedoch, dass man keine Sanddornprodukte kauft, bei denen der Sanddorn nur eine Alibi-Funktion hat und nur in geringer Menge enthalten ist. Sanddornsäfte und Brotaufstriche kann man zur allgemeinen Stärkung und bei erhöhtem Vitaminbedarf zu sich nehmen.
Tee
Aus den Sanddornfrüchten kann man auch einen Tee zubereiten. So ein Sanddorntee ist vor allem in Indien beliebt und gilt auch als festlicher Genusstee.
Vitamin C
Der Sanddorn beugt vor allem gesundheitlichen Problemen vor, die durch einen Mangel an Vitamin C entstehen können, denn der Vitamin-C-Gehalt des Sanddorns ist deutlich höher als in Zitrusfrüchten. Nur Hagebutten können es in Puncto Vitamin-C mit dem Sanddorn aufnehmen.
Vitamin B12
Eine Besonderheit des Sanddorn ist jedoch sein Gehalt an Vitamin B12. Dadurch gehört es zu den wenigen pflanzlichen Nahrungsmitteln, die dieses Vitamin enthalten. Sanddorn wird dadurch zur wichtigen Vitamin-B12-Quelle für Veganer, die vollständig auf tierische Nahrungsmittel verzichten.
Äußerlich
Auch das Öl aus den Sanddorn-Samen und aus dem ölhaltigen Fruchtfleisch ist sehr wertvoll. Man kann daraus Hautcremes herstellen, die die Haut jung halten. Das Öl hilft auch bei der Heilung von Verbrennungen und Geschwüren durch Wundliegen.

Pflanzenbeschreibung
Der Sanddorn kommt ursprünglich aus Nepal, ist aber schon seit Jahrtausenden fast weltweit heimisch. Er wächst besonders gerne auf Dünen am Meer, aber er kommt auch in Gebirgen vor, beispielsweise in den Alpen und im Schwarzwald, wo er an Uferböschungen wächst. Aufgrund seiner wertvollen Früchte wird der Sanddorn auch angebaut und weil er hübsch aussieht, wird er auch in Gärten als Zierpflanze kultiviert. Der winterharte Strauch kann bis zu fünf Meter hoch werden, aber da er langsam wächst, dauert es lange, bis er so groß ist. Mit seinen langen Wurzeln kann der Sanddorn auch an trockenen, sandigen Standorten Fuß fassen, wo kaum andere Pflanzen gedeihen. Die rotbraunen Äste des Sanddorn tragen Dornen, was dem Sanddorn, zusammen mit seiner Vorliebe für sandige Standorte, seinen Namen eingebracht hat. Die graugrünen Blätter des Sanddorn sind sehr schmal und linealisch. Auf der Unterseite glänzen sie weißlich. Im April blüht der Sanddorn mit kleinen, gelben Blüten, die sehr unscheinbar aussehen. Zwischen August und Dezember reifen die orangefarbenen, eiförmigen Beeren heran, die der hauptsächlich genutzte Teil des Sanddorns sind. Die Beeren wachsen traubig direkt an den Zweigen. Die Beeren schmecken sauer und haben im Innern einen kleinen Samen.
Erscheinungsbild und Wurzel
Der Sanddorn wächst als sommergrüner  Strauch und erreicht Wuchshöhen von 1 bis 6 Metern. Die Zweige des Sanddorns bilden verdornte Kurztriebe aus und erscheinen ähnlich wie die Knospen durch zahlreiche kleine anliegende Schuppen bronzefarben bis silbergrau. Er verfügt über ein tief- und weitreichendes  Wurzelsystem, das sich 1,5 bis 3 Meter in die Tiefe und in waagrechter, bzw. schräger Richtung bis zu 12 Meter nach allen Seiten erstreckt. Die am Wurzelhals entspringenden Bereicherungs- oder Langwurzeln kriechen dicht unter der Erdoberfläche. Sie bilden reichlich  Wurzelbrut und sorgen auch auf flachgründigen Böden, wie sie beispielsweise an Küstengebieten mit weitausgedehnten Steilufern vorkommen, für eine feste Verankerung.  
Blatt
Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind weidenähnlich und kurz gestielt. Sie besitzen je nach Unterart eine Länge zwischen 40 und 80 Millimetern und eine Breite von etwa 3 bis 8 Millimetern. Die einfache Blattspreite ist linealisch-lanzettlich mit keilförmigen Spreitengrund und spitz bis stumpfer Blattspitze. Der glatte Blattrand rollt sich leicht nach oben. Die Blattoberseite ist anfangs mit sternförmigen Haaren besetzt, verkahlt in der Folge und zeigt dann eine graugrüne Färbung. Die Blattunterseite ist dicht mit  Schildhaaren bedeckt und weist deswegen eine weiß-filzige Behaarung auf.
Blütenstand und Blüte
Der Sanddorn ist zweihäusig (diözisch) und blüht vor dem Laubaustrieb. Die kleinen gelblichen, eingeschlechtigen Blüten werden in Mitteleuropa ab März sichtbar und die Blütezeit erstreckt sich von März bis Mai. Sie bilden sich an der Basis vorjähriger Triebe. Die männlichen Blüten stehen an sehr kurzen Stielen in einem kugeligen Blütenstand. Kronblätter werden nicht ausgebildet. Die vier  Staubblätter werden von einer tief zweiblättrigen Kelchröhre bogenförmig bedeckt, deren Zipfel länger als die Kelchröhre sind. Der  Pollen wird in den Kelchblättern gespeichert und erst wenn er getrocknet ist über den Wind ausgebreitet. Die 5 Millimeter großen, weiblichen gelbgrünen, röhrigen Blüten sind etwas länger gestielt. Sie stehen in einem kurzen ährenförmigen Blütenstand. Sie besitzen eine längere Kelchröhre als die männlichen Blüten, die mit zwei kurzen Kelchzipfeln ausgestattet ist. Der oberständige Fruchtknoten besteht aus einem Fruchtblatt, welches eine Samenanlage enthält. Er geht in einen langen  Griffel über.
Frucht
Von Anfang August bis Anfang Dezember bringt die Pflanze die kennzeichnenden 6 bis 8 Millimeter langen, ovalen, orangeroten bis gelben Früchte hervor, die botanisch als  Schein- Steinfrüchte bezeichnet werden. Sie entwickeln sich zahlreich an den Zweigen der weiblichen Sträucher und bilden sich unter Beteiligung der bei Reife fleischig werdenden Kelchröhre, die den einzigen Samen pro Frucht umgibt. Das Fruchtfleisch weist eine dünn-breiige Konsistenz auf und enthält ätherische Öle. Die Fruchthaut erscheint durch platte, schildförmige Schuppenhaare getüpfelt. Die steinartigen, außen braun gefärbten  Samen sind länglich-rund geformt und besitzen einen weißen Kern. Sie sind 2,8 bis 5,3 Millimeter lang und ihre Breite variiert von 1,4 bis 2,7 Millimeter. Sie benötigen Licht und Kälte zur Keimung.



BACHBLÜTEN
Verbitterte Lebenshaltung, man grollt seinem Schicksal und fühlt sich ungerecht behandelt (38 Willow)
- Diese Menschen haben eine verbitterte Lebenshaltung, grollen deren Schicksal und fühlen sich ungerecht behandelt
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie diese Verbitterung zurückschrauben


BACHBLÜTEN
Der gute Eindruck, den man nach außen hinterlässt, ist einem sehr wichtig (1 Agrimony)
- Diese Menschen ist der gute Eindruck, den man nach außen hinterlässt, ist einem sehr wichtig
- Mit der dementsprechender Bachblüte ist es ihnen nicht mehr so wichtig, einem guten Eindruck zu hinterlassen


ERNÄHRUNG
Fleisch, Wurst, Geflügel, Eier und Fisch
Fleisch ist ein wichtiger Lieferant für Eiweiß, Vitamine der B-Gruppe, Mineralstoffe und Spurenelemente.
So enthält Schweinefleisch z.B. besonders viel B12. Kommt fast nur in tierischen nahrungsmittel vor, am meisten in Rindfleisch. Auch die Vitamine A, D und E sind im Fleisch in unterschiedlichen Mengen enthalten.
Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium oder Kalzium finden sich ebenfalls im Fleisch. Darüber hinaus liefert Fleisch Spurenelemente wie Phosphor, Eisen und Jod. Tierisches essen kann unter Körper verwerten.


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