Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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02.08.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > August > 30.07.18-05.08.18


EBERRAUTE


Die Eberraute ist ein Verwandter des Beifusses und des Wermuts. Wie seine Brüder ist er eine mehrjährige Pflanze mit bitterem Geschmack und einem gewissen Cola-Aroma. Früher wurde die Eberraute als Gewürz für fette Speisen verwendet, doch inzwischen ist sie aus der Mode gekommen. Auch als Heilpflanze wurde die Eberraute früher höher geschätzt als heutzutage. Dabei hat sie vielfältige Heilwirkungen. Sie stärkt die Verdauungs- und die Harnorgane, man kann sie gegen Husten und Bronchitis verwenden. Außerdem lindert sie Frauenbeschwerden und aktiviert die Menstruation. Auch gegen Einschlafstörungen und Rückenschmerzen kann man die Eberraute verwenden.
Die Eberraute ist eine Pflanzenart aus der Gattung Artemisia in der Familie der Korbblütler. Sie wird als Heil- und Gewürzpflanze verwendet.

Steckbrief
Heilwirkung: Eigenschaften: abwehrsteigernd, antibakteriell, beruhigend, harntreibend, krampflösend, schweißtreibend, tonisierend, Atemwege: Husten, Bronchitis, Fieber, Verdauungssystem: Appetitlosigkeit, Verdauungsschwäche, Durchfall, Bauchspeicheldrüsenschwäche, Würmer, Harnorgane: Blasenschwäche, Nierenschwäche, Frauenheilkunde: Menstruationsbeschwerden, Menstruationsfördernd, Wechseljahresbeschwerden, Nervensystem: Schlafstörungen, Bewegungsapparat: Rückenschmerzen, Ischias
wissenschaftlicher Name: Artemisia abrotanum
Pflanzenfamilie: Korbblütler = Asteraceae
englischer Name: Herb Royal
volkstümliche Namen: Abraute, Amberbaum, Colakraut, Eberreis, Staubwurz, Zitronenkraut
Verwendete Pflanzenteile: Kraut, Blätter
Inhaltsstoffe: Ätherische Öle, Abrotin, Bitterstoffe, Gerbstoffe
Sammelzeit: August

Anwendung
Man kann die Blätter der Eberraute als Tee anwenden. Dazu bereitet man einen Aufguss mit ein bis zwei Teelöffel Eberrautenblätter und lässt ihn fünf bis zehn Minuten ziehen. Davon trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Auch als Tinktur kann man die Eberrautenblätter ansetzen. Davon nimmt man dreimal täglich 10-50 Tropfen ein.
Achtung! Die Eberraute darf nicht in der Schwangerschaft eingesetzt werden.
Die Pflanze scheint in Deutschland ab dem 9. und 10. Jahrhundert kultiviert worden zu sein. Das Capitulare de villis vel curtis imperii und andere Garteninventare nennen sie „Abrotanum“. Der Abt Walahfrid Strabo meinte im 9. Jahrhundert, sie besitze so viele Vorzüge wie Blätter. Beispielsweise nutzte man sie, um Fliegen und Parasiten zu vertreiben. Sie erlangt als Zierpflanze in „Trockengärten“, „Steingärten“, „Steppengärten“ oder „Schottergärten“ wieder Popularität, da sie trockenheitstolerant ist.
Eberraute in der Küche
Eberraute ist heute keine gebräuchliche Gewürzpflanze mehr. Es gibt zwei Kulturtypen: Eine mit aufdringlichem Zitronengeruch (Zitroneneberraute) und eine neuere, die noch strenger riecht (Kampfereberraute, Kampferraute). Wegen ihres intensiven und bitteren Geschmackes muss sie sorgfältig dosiert werden. Als Würzkraut ist die Eberraute hauptsächlich zum Verfeinern fetten Fleisches geeignet. Die Bitterstoffe entfalten hierbei eine appetit- und verdauungsfördernde Wirkung. Bisweilen wird sie auch zartem Fleisch zugesetzt. Ähnlich wie Petersilie kann sie in ein Bouquet garni integriert werden.
Eberraute in der Heilkunde
Madaus zufolge nutzten die meisten Autoren das Kraut oder die obersten Triebe, einige auch die Samen. Bei Hippokrates reinigt die Pflanze den Uterus, beschleunigt Geburten und hilft bei Lungenentzündung. Columella nennt sie bei Leibschmerzen der Tiere, Plinius als Bestandteil von Wundsalben, Scribonius Largus mit Wein bei Aconitvergiftung und Brustbeklemmung, Dioskurides bei Atemnot, inneren Brüchen, Krämpfen, Hüftweh, als Diuretikum, Emmenagogum und Antidot. Das Mittelalter nutzte Abrotanum wie im Altertum etwa bei Atemnot, Gelbsucht, Mutterleiden und Wunden. Hildegard von Bingen erwähnt es in einem Rezept für Magenwein. Paracelsus' Indikationen sind laut Madaus Nervenschmerz, Spasmus, Gliederschwäche, Asthma, Husten, Hüftweh, vaginale Ulcera, Spulwürmer, als Diuretikum und Emmenagogum. Das finde sich auch in Lonicerus‘ Kreuterbuch (1564) wieder, der das Kraut mit Sellerie bei Harnsteinen, äußerlich bei Eiterbeulen, mit Rettichöl bei Haarausfall und bei Fieber empfiehlt. Matthiolus‘ New-Kreuterbuch (1626) nennt Stabwurz bei Asthma, Harnverhalt, Harnwinden und Hüftweh. Heckers Praktische Arzneimittellehre (1814) vergleicht es mit der Wirkung von Kamille, Osianders Volksarzneymittel (1829) nennt es bei Men-struationskolik. Madaus zufolge nutzt man Abrotanum bei Tuberkulose auch des Darmes, Lungen- und Bauchwasser mit Kachexie, Anämie, Magengeschwür, Rheuma, Gicht, Frostbeulen, Elephantiasis, volksheilkundlich auch etwa äußerlich mit Bier gekocht gegen Schuppen. Die Homöopathie kennt Abrotanum bei Nabelabsonderungen von Neugeborenen oder bei Durchfall, der mit Magenweh, Hämorrhoiden, Rheuma abwechselt, mit Abmagerung trotz Heißhunger. Gemäß Tabernaemontanus 1625, 1588, half Eberraute – von ihm „Stabwurz“ genannt – gegen „das Keichen und Hertzgesperr“ und „tödtet und treibet auss die Würm von alten Menschen und jungen Kindern“, wenn es „gepülvert und mit Milch oder Honig eingenommen“ wird. Nach Nicholas Culpeper (The English Physitian Enlarged) war Eberraute auch ein wunderbares Mittel gegen männliche Glatzen: „Die Asche der Eberraute wird mit altem Salatöl vermischt und hilft denjenigen, denen das Haar ausgefallen ist und die kahl sind, dass das Haar wieder wächst, entweder auf dem Kopf oder am Bart.“ Medizinische Wirkung wurde bei nervösen Magenbeschwerden festgestellt. Auch eine appetitanregende Wirkung hat sich bestätigt.

Pflanzenbeschreibung
Die Eberraute ist in Südeuropa heimisch. In Mitteleuropa wurde die Eberraute als Würz- und Heilpflanze schon im Mittelalter angebaut. Die mehrjährige Verwandte des Beifußes hat sehr viele, ganz feine Blätter, die an Federn erinnern. Die Blätter sind hellgrün.
Erscheinungsbild und Laubblatt
Die Eberraute wächst als Halbstrauch oder ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von meist 50 bis 130, selten bis zu 170 Zentimeter. Sie ist aromatisch duftend. Die Wurzeln sind dick und verholzen. Jede Pflanze bildet relativ viele aufrechte, verzweigte Stängel, die an ihrer Basis verholzen können und braun, kahl oder spärlich behaart sind. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind gestielt. Die bei einer Länge von (2 bis) meist 3 bis 6 Zentimeter und einer Breite von 0,2 bis 1,5 Millimeter im Umriss breit eiförmige Blattspreite ist zwei- bis dreifach fiederteilig. Die Blattabschnitte sind linealisch bis fadenförmig. Die Blattoberseite ist kahl und die Blattunterseite ist spärlich behaart.
Blütenstand, Blüte und Frucht
Die Blütezeit reicht vom Spätsommer bis Herbst. In bei einer Höhe von 10 bis 30 Zentimeter und einem Durchmesser von 2 bis 10 Zentimeter weit verzweigten Gesamtblütenständen sind zahlreiche, nickende, relativ kleine körbchenförmige Teilblütenstände angeordnet. Die eiförmige Körbchenhülle (Involucrum) enthält viele, dachziegelartig angeordnete, angedrückte und spärlich behaarte, länglich-elliptische Hüllblätter. Der flache Körbchenboden besitzt keine Spreublätter. Die Blüten sind alle röhrig. Die 14 bis 16 (selten bis zu 20) in der Mitte stehenden Blüten sind zwittrig und die meist vier bis acht (selten bis zu 15) randständigen weiblich. Die drüsigen, gelben Kronblätter sind zu einer 0,5 bis 1 Millimeter langen Röhre verwachsen. Die kahlen und oft hellbraunen Achänen sind bei einer Länge von 0,5 bis 1 Millimeter ellipsoid, zwei- bis fünfkantig sowie schwach gerippt.

Andere Sorten
Von der Eberraute gibt es mehrere Unterarten bzw. Sorten. Einige Duftpflanzen gehören dazu, bei denen die Eberraute andere Duftnoten hat als die normale Eberraute. Auf dem Foto sehen Sie beispielsweise den Colastrauch, der nach Coca-Cola duftet.



FRAUENMINZE

Die Frauenminze ist gar keine Minze, sondern eng verwandt mit  Rainfarn und  Mutterkraut, sie ist also ein Korbblütler. Den Namensteil "Minze" erhielt die Frauenminze wohl, weil sie minzähnlich duftet, denn sie enthält ähnliche ätherische Öle wie die Minzenarten. Die Heilwirkung der Frauenminze ist auch recht ähnlich wie bei den Minzen, sie stärkt also die Verdauungsorgane. Die Wirkung gegen Frauenbeschwerden gab der Frauenminze wahrscheinlich den vorderen Teil ihres Namens. Sie fördert die Menstruation und löst krampfartige Beschwerden während der Periodenblutung. Im Mittelalter war die Frauenminze eine hochgeschätzte Heilpflanze, die in jedem Kräutergarten angebaut wurde. Heutzutage ist sie weitgehend in Vergessenheit geraten.
Die Frauenminze, auch Balsamkraut oder Marienblatt genannt, ist eine Heilpflanze aus der Familie der  Korbblütler.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Verdauungsschwäche
Heilwirkung:
adstringierend, antiseptisch, harntreibend, krampflösend
Anwendungsbereiche:
Fieber, Blähungen, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Würmer, Leberschwäche, Nierenschwäche, Blasenschwäche, Ödeme, Geschwollene Füße, Ohnmachtsneigung, Menstruationsbeschwerden, Menstruationsfördernd, Periodenkrämpfe, Insektenabwehr, Läuse, Wunden
wissenschaftlicher Name:
Tanacetum balsamita, Chrysanthemum balsamita, Pyrethrum balsamita, Bal-samita vulgaris
Pflanzenfamilie:
Korbblütengewächse = Asteraceae
englischer Name:
Costmary
volkstümliche Namen: Balsamkraut, Marienbalsam, Marienblatt, Riechblättchen, Schmeckablaadl
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter
Inhaltsstoffe:
Ätherische Öle, Borneol, Pinene, Kampfer, Camphene, Thujon, Gerbsäure
Sammelzeit:
Spätsommer

Anwendung
Die erste Erwähnung dieser Art unter dem Namen costum findet sich in der wohl im letzten Jahrzehnt des 8. Jahrhunderts von Karl dem Großen erlassenen Landgüterverordnung Capitulare de villis vel curtis imperii. Die Deutung des costum als Frauenminze geht auf Johann Friedrich August Kinderlings Anmerkungen zum Capitulare de villis aus dem Jahr 1799 zurückund wurde nachfolgend von Kurt Sprengel, Anton Kerner, Rudolf von Fischer-Benzon, Hermann Fischer und Heinrich Marzell übernommen und bestätigt. Unter anderem die von spätmittelalterlichen Botanikern als costus (hortorum) bezeichnete Frauenminze diente als Ersatz für die „einst in der Heilkunde hochgeschätzte Kostwurzel", die Indische Kostuswurzel, die in Europa nicht im Freiland gezogen werden kann. Gestützt wird die Vermutung, dass mit costum beziehungsweise costus die Frauenminze gemeint ist, durch die noch heute im Italienischen übliche Bezeichnung der Pflanze als erba costa, erba costina; in Griechenland wird sie costus genannt. In dem im frühen 9. Jahrhundert entstandenen  St. Galler Klosterplan ist ein Beet für die Pflanze costo vorgesehen, eine weitere Erwähnung findet sich in dem im Jahr 827 abgefassten Lehrgedicht Liber de cultura hortorum des Walahfrid Strabo innerhalb der Beschreibung der Pflanze Sclarea (Salvia Sclarea). Nach Stoffler geht zwar aus dem Hortulus „eindeutig hervor, daß Costus im Klostergarten gezogen wurde", unklar sei jedoch, ob damit Tanacetum balsamita L. oder Tanacetum balsamitoides Schultz. Bip. gemeint sei. Das erste neuzeitliche Kräuterbuch, das die Frauenminze erwähnt, ist das erstmals im Jahr 1539 erschienene Das Kreütter Buch, Darinn Underscheidt, Namen vnnd Würckung der Kreutter, Stauden, Hecken vnnd Beumen … von  Hieronymus Bock, der nicht nur eine ausführliche Beschreibung der Pflanze liefert, sondern auch ihre Anwendung als innerliches und äußerliches Heilmittel beschreibt: In „wein gesotten vnnd getruncken" helfe sie gegen verschiedene tierische Gifte, „stillet auch den bauchfluss/vnd das Grimmen im leib", äußerlich angewendet als „Fomenta [Umschläge] und schweissbäder auss dem kraut" sei die Frauenminze menstruationsfördernd und schmerzstillend; „Das kraut zerstossen vnd pflasters weiss auffgelegt/zertheilt die harten knollen/vnd andere geschwulst". Conrad Gessner erwähnt im Jahr 1561 die Frauenminze in seinem Werk Horti Germaniae unter dem Namen ovaria (Eierkraut), wohl weil – wie Marzell annimmt – „die Blätter als Gewürz zu Eierspeisen in der Küche verwendet wurden". Die Pflanze wurde ab dieser Zeit bis in das 19. Jahrhundert hinein regelmäßig in Arzneimittellisten erwähnt, geriet dann aber in Vergessenheit. Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts beschrieb der Arzt M. Stirnadel die wohltuende Wirkung der Frauenminze bei Gallenleiden.
Die Frauenminze wird kaum noch als Heilpflanze angewendet. Früher galt sie jedoch als wichtiges Heilmittel und wuchs in jedem Klostergarten. Die häufigste Art, Frauenminze anzuwenden ist der Tee.
Tee
Für einen Frauenminzetee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Frauenminze mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Wie bei allen stark wirksamen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschließend kann man wieder sechs Wochen lang Frauenminzetee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Frauenminzewirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach.
Innerlich
Frauenminze kann man innerlich gegen Verdauungsbeschwerden einsetzen. Besonders gut soll sie gegen Verstopfung helfen. Außerdem hilft Frauenminze gegen Beschwerden bei der Menstruation. Früher wurde die Frauenminze auch eine stärkende Wirkung auf die Harnorgane nachgesagt. Sie regt den Harnfluss an und soll so auch gegen Wasseransammlungen im Gewebe helfen können. Im Mittelalter wurde die Frauenminze auch gegen Fieber und die Neigung zu Ohnmachtsanfällen verwendet.
Äußerlich
Äußerlich kann man Frauenminzetee in Form von Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden. Mit dieser Art der Anwendung kann man die Wundheilung fördern. Frauenminze wurde früher auch gegen Läuse eingesetzt, ähnlich wie ihr Verwandter der Rainfarn.

Pflanzenbeschreibung
Die Frauenminze ist eine mehrjährige, krautige Pflanze mit kräftigem Wurzelwerk. Über ihr  Rhizom bildet sie  Ausläufer, die große Horste bilden. Die verzweigten und flaumig behaarten Stängel erreichen eine Wuchshöhe zwischen 80 und 150 Zentimetern. Die lederigen, ungeteilten, länglich bis eiförmigen, am Rand  gesägten, bläulich-grünen Laubblätter werden bis zu 20 Zentimeter lang, sind lang gestielt und auf der Unterseite fein behaart. Die erst spät im Sommer erscheinenden doldigen Rispen enthalten viele gelb-grüne  Röhrenblüten, die einen Durchmesser von 4 bis 8 Millimetern haben und stark ätherisch riechen. Zungenblüten fehlen meist. Die Frauenminze ist in Südeuropa und Asien heimisch. Im Mittelalter wurde sie durch Mönche nach Mitteleuropa gebracht. Hier war sie lange Zeit eine wichtige Heilpflanze und wurde durch die Verordnung "Capitulare" von Karl dem Großen in allen Klöstern und staatlichen Gärten angebaut.
Die Frauenminze ist keine Minze-Art, sondern gehört in die Korbblütler-Familie. Sie ist eng verwandt mit dem  Rainfarn und  Mutterkraut. Die mehrjährige Staude bevorzugt nahrhaften und lockeren Boden. Sie wird bis zu 1,50 m hoch, bleibt meistens aber etwa einen Meter groß. Aus dem Rhizom treiben im Frühjahr neue Stängel aus. Die lederartigen Blätter sind länglich, eiförmig und werden bis zu 20 cm lang. Die Blütezeit ist erst spät im Sommer. Die Blüten stehen in doldigen Rispen und erinnern stark an die Blüten des Rainfarns. Sie sind jedoch etwas unscheinbarer und eher gelbgrün als leuchtend gelb. Die Blätter der Frauenminze duften sehr intensiv. Der Duft erinnert an Minze, was der Pflanze wohl ihren Namen gab.



BACHBLÜTEN
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ERNÄHRUNG
Wirkungen der sekundären Pflanzenstoffe
Folgende Wirkungen werden beschrieben:
- Schutz vor Krebs
- Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Schutz vor mikrobiellen Infektionen
- Günstige Beeinflussung der Blutzuckerwerte
- Günstige Beeinflussung der Blutfettwerte
- Reduktion des Risikos von arteriesklerotischen Gefäßveränderungen


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