Kraft durch Kräuter und Bachblüten

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

02.07.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > Juni > 26.06.17-02.07.17.


TAUSENDGÜLDENKRAUT

Als Verwandter des Enzians ist das Tausendgüldenkraut, ebenso wie dieses, eine starke Bitterpflanze. Daher fördert es auch die Verdauungstätigkeit und regt die Bildung der Verdauungssäfte an. Seine verdauungsfördernde Wirkung und die damit verbundene Stärkung ist so ausgeprägt, dass das Tausendgüldenkraut zu den ganz besonders wertgeschätzten Heilpflanzen gehört. Das wird auch schon an seinem Namen mehr als deutlich. Das Tausendgüldenkraut ist schon seit dem Altertum eine sehr wichtige Heilpflanze, doch ist sie inzwischen so selten geworden, dass sie streng unter Naturschutz steht.
Das Tausendgüldenkraut ist eine  Pflanzengattung in der Familie der Enziangewächse. Seltener wird es unter anderem Hundert- und Tausendgüldenkraut (vor allem in Österreich), Bitterkraut, Fieberkraut, Gottesgnadenkraut, Laurinkraut oder Sanktorinkraut genannt. Die früher 50  Artenwurden in vier Gattungen aufgeteilt und so enthält die Gattung Centaurium heute nur noch etwa 20 Arten, die hauptsächlich im  Mittelmeerraum vorkommen.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Magenschmerzen
Heilwirkung:
anregend, beruhigend, blutreinigend, entzündungshemmend, stärkend, tonisierend
Anwendungsbereiche:
Abwehrschwäche, Abszesse, Anämie, Appetitlosigkeit, Aufstoßen, Blähungen, Blutarmut, Chronische Magenentzündung, Darmkatarrh, Diabetes, Dyspepsie, Ekzeme, Erschöpfung, Fieber, Förderung des Magensaftes, Frühjahrskur, Gallenschwäche, Gallestauung, Gallensteine, Gastritis, Gebärmutter stärkend, Gelbsucht, Gelenkrheumatismus, Gicht, Immunsystem stärkend, Koliken, Kreislaufschwäche, Leberstauung, Magenentzündung, Magenkatarrh, Malaria, Menstruationsbeschwerden, Meteorismus, Milzschwellung, Müdigkeit, Nervenschwäche, Obstipation, Rekonvaleszenz, Rheuma, Ringelflechte, Schlecht heilende Wunden, Schwäche, Skrofulose, Sodbrennen, Übergewicht, Verdauungsschwäche, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Wunden
wissenschaftlicher Name:
Centaurium umbellatum, Centaurium Minus Moench, Gentiana centaurium, Erythraea centaurium
Pflanzenfamilie:
Enziangewächse = Gentianaceae
englischer Name:
 Centaury
volkstümliche Namen:
Aderntee, Agrinken, Allerweltsheil, Apothekerblum, Aurin, Echtes Tausendguldenkraut, Erdgalle, Fieberkraut, Gallkraut, rotes Garbenkraut, Gartenheide, Gottesgnadenkraut, Geschoßkraut, Himmelblümlen, Hundertgüldenkraut, Kleines Tausendgüldenkraut, Laurin, roter Laurin, Magreiten, Muttergotteskraut, Potrak, Rother Aurin, Strand-Tausendgüldenkraut, Santor, Schmeckeblume, Sinögge, Sintau, Tausendkraft, Tollhundskraut, Tsantali, Unserer Lieben Frau Bettlstroh, Unserer Lieben Frau Wegstroh, Verschreikräutel
Verwendete Pflanzenteile:
das ganze blühende Kraut ohne Wurzel
Inhaltsstoffe:
Bitterstoffglykoside, Erytaurin, Erythrocentaurin, Erythramin, Gentianin, Harz, ätherisches Öl, Zucker, Magnesiumlactat, Fettsäuren
Sammelzeit:
Juli und August

Anwendung
In Nordamerika wird das europäische Echte Tausendgüldenkraut als Arzneipflanzeangebaut und ist dort zum Teil bereits als  Neophyt eingebürgert. In  Nordafrika und  Südosteuropa werden Wildbestände geerntet. Das Kraut enthält neben mehreren Bitterstoffen auch Glykoside, Flavonoide, Ätherische Öle, Valeriansäure und  Xanthone. In der Volks- und Naturheilkunde findet Centaurium dank des enthaltenen Erythrocentaurins als klassische Bitterdroge und daher als appetitanregendes Magenmittel ähnlich verschiedenen Enzian-Arten Verwendung. Genutzt werden dazu in der Regel die getrockneten, oberirdischen Pflanzenteile. Das Echte Tausendgüldenkraut wurde 2004 in Deutschland zur  Heilpflanze des Jahres gekürt.
Das Haupteinsatzgebiet des Tausendgüldenkrauts ist die Verdauungsschwäche, vor allem die des Magens. Magenschmerzen und chronische Magenschleimhautentzündung sind prädestiniert für die Behandlung mit Tausendgüldenkraut. Durch seine Bitterstoffe stärkt das Tausendgüldenkraut die Verdauung so nachhaltig, dass es die tausend Gulden, die in seinem Namen stecken, mehr als wert ist. Zur Bitterkeit des Tausendgüldenkrautes sollte nicht unerwähnt bleiben, dass es wirklich sehr bitter ist. Seine Verwandtschaft zum Enzian kommt hier voll zum Tragen. Obwohl das Tausendgüldenkraut bei schwächlichen, appetitlosen Menschen den Appetit fördert, hilft es bei übergewichtigen Menschen auch gegen ihr Übergewicht. Das mag in beiden Fällen an der Stärkung der Verdauungsvorgänge liegen. Zusammen mit Wermut kann Tausendgüldenkraut im Tee die Bauspeicheldrüse stärken, sodass es bei leichte Formen von Diabetes helfen kann.
Achtung! Tausendgüldenkraut sollte nicht bei Magengeschwüren und Zwölffingerdarmgeschwüren angewendet werden.
Tee als Kaltauszug
Den Tee bereitet man als Kaltauszug, dazu lässt man 1/2 bis 1 TL Tausendgüldenkraut auf 1 Tasse Wasser sechs bis acht Stunden ziehen. Dann seiht man den Tee ab und erwärmt ihn vorsichtig auf Trinktemperatur. Vom Tausendgüldenkraut-Tee trinkt man täglich vor den Mahlzeiten zwei Tassen in kleinen Schlucken. In Mischtees kann man das Tausendgüldenkraut auch als normalen Aufguss zubereiten, aber dann ist die Wirkung weniger effektiv.
Teemischung zur Verdauungsstärkung
Tausendgüldenkraut eignet sich sehr gut in Mischtees. In solchen Teemischungen wirkt die Bitterkeit des Tausendgüldenkrautes weniger intensiv. Hier ein Beispiel für eine magenstärkende Teemischung:
Mische zu gleichen Teilen (gewichtsmäßig): Tausendgüldenkraut, Kalmuswurzel, Enzianwurzel, Kamille, Fenchel
Tausendgüldenkraut-Tinktur
Alternativ kann man Tausendgüldenkraut auch als Tinktur anwenden, dann nimmt man 10 bis 20 Tropfen in etwas Wasser vor den Mahlzeiten ein. Für die Tinktur befüllt man ein Schraubdeckelglas mit frischen oder getrockneten Kräuterstücken. Darüber gießt man Doppelkorn oder 70%igen Alkohol aus der Apotheke, bis die Kräuterteile vollständig bedeckt sind. Diesen Ansatz lässt man zwei bis sechs Wochen ziehen, dann seiht man die Flüssigkeit ab und füllt sie in eine dunkle Flasche. Kühl aufbewahrt hält sich solch eine Tinktur mindestens ein Jahr. Häufig ist das Tausendgüldenkraut auch Bestandteil von Magenbitter.
Äußerliche Anwendung
Äußerlich wird das Tausendgüldenkraut seltener eingesetzt. Die Volksheilkunde kennt jedoch einige äußerliche Anwendungen des Tausendgüldenkrautes. Man kann seinen Tee als Waschung, Bad oder für Umschläge verwenden. Seine Einsatzgebiete sind vor allem eiternde Wunden, Ekzeme und Flechten.
Bachblüte Centaury
Unter dem Namen Centaury wird das Tausendgüldenkraut auch als Bachblüte eingesetzt. Es steht hier für die Hingabe an eine Aufgabe oder an andere Menschen.

Geschichtliches
Schon im Altertum war das Tausendgüldenkraut eine beliebte Heilpflanze. Der Name "Centaurium" kommt möglicherweise ursprünglich nicht von dem hundertfachen Gold, das man zunächst vermutet, sondern von einem Zentaur names Chiron. Dieser heilte nach der Legende seine vereiternden Wunden mit dem Tausendgüldenkraut. Diese Namensherkunft ist jedoch umstritten. Die berühmten Ärzte des Altertums wie Hippokrates schätzten das Tausendgüldenkraut sehr. Im Mittelalter wurde die Wortbedeutung des Hundertguldenkrautes dann vor lauter Begeisterung gesteigert und es entstand das Tausendguldenkraut, mancherorts sogar das Milijöntusenkraut. Das Tausendgüldenkraut spielt auch in vielen Geschichten und Legenden eine wichtige Rolle. Dort soll es Gesundheit und grossen Reichtum bringen. Eine dieser Legenden erklärt auch den Namen des Tausengüldenkrautes auf eine neue Weise. In dieser Geschichte geht es um einen reichen Mann, der unter Fieber litt. Er bot armen Leuten tausend Gulden an, wenn sie ihn von dem Fieber befreien würden. Die Armen gaben dem kranken Reichen das Tausendgüldenkraut und erhielten nach erfolgter Heilung wie versprochen tausend Gulden. Außerdem erhoffte man sich den Schutz vor Blitzschlag durch das Tausendgüldenkraut.
Hildegard von Bingen empfiehlt Tee aus dem Tausendgüldenkraut zur Heilungsförderung bei Knochenbruch. Leonhart Fuchs schreibt in seinem 1543 veröffentlichten Kräuterbuch über das Tausengüldenkraut:
"Dieweil das Tausendgulden seer bitter ist, kan man leichtlich abnemen das es on alle scherpffe austrücknet und wermet. Zeeicht auch ein wenig zusamen, darumb es ein Wundkraut ist."

Pflanzenbeschreibung
Das Tausendgüldenkraut wächst vor allem auf Waldwiesen, Lichtungen aber auch auf Halbtrockenrasen. Dort bevorzugt es kalkreichen, warmen Boden mit hohem Lehmanteil. Allerdings ist das Tausendgüldenkraut nicht sehr wählerisch mit dem Boden, manchmal findet man es sogar auf moorigem Boden. Dennoch kommt das Tausendgüldenkraut fast nirgendwo häufig vor. Das Tausendgüldenkraut gehört zur Familie der Enziangewächse, was man ihm nicht unbedingt auf den ersten Blick ansieht. Sein bitterer Geschmack passt aber sehr gut zur Enzianfamilie. Es ist eine ein- bis zweijährige Pflanze, die 20 bis 40cm hoch wird. Das Tausendgüldenkraut hat einen vierkantigen Stängel, der sich ab einer gewissen Höhe sparrig verzweigt. Die Wuchsform erinnert ein wenig an das Johanniskraut, mit dem es jedoch nicht verwandt ist. Es hat gegenständig sitzende Blätter, die länglich und eiförmig sind und über fünf parallel verlaufende Nerven verfügt. Die rosafarbenden Blüten blühen von Juni bis August. Sie stehen in einer Trugdolde. Die Einzelblüten sind trichterförmig. Jede Blüte hat fünf Blütenblätter. Eine Besonderheit ist, dass sich die Blüten erst öffnen, wenn es mindestens 20 Grad warm ist.
Erscheinungsbild und Laubblätter
Centaurium-Arten wachsen als ein-, zweijährige bis ausdauernde krautigen Pflanzen. Die undeutlich vierkantigen Stängel sind einfach oder verzweigt und selbständig aufrecht bis niederliegend. Die  Laubblätter sind haltbar oder zur Fruchtreife verwelkend in grundständigen Rosetten und kreuzgegenständig am Stängel verteilt angeordnet. Grundblätter bilden bei den meisten Arten eine Rosette, die ganzrandigen Blätter am hohlen  Stängel sind stets kreuzgegenständig.
Blütenstände und Blüten
In lockeren bis dichten zymösen oder ährigen, manchmal kopfigen Blütenständen stehen die Blüten zusammen; die Verzweigungen sind manchmal pseudodichotom. Es ist oft kein Blütenstiel erkennbar. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und selten vier-, meist fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die meist fünf gekeilten oder kantigen  Kelchblätter sind nur an ihrer Basis eng verwachsen und enden mehr oder weniger spitz. Die meist fünf Kronblätter sind röhrig, stielteller- bis trichterförmig verwachsen. Die Kronlappen sind kürzer als die Kronröhre. Die Farben der Kronblätter reichen von weiß über rosa- und purpurfarben bis blau und gelb. Die vom Schlund der Krone ausgehenden Staubfäden sind dünn und anfangs aufrecht, später spiralig gedreht. Der oberständige Fruchtknoten ist ein- bis teilweise zweikammerig. Der linealische Griffel ist im obersten Bereich zweiästig und endet in zwei kopfigen Narben.
Früchte und Samen
Die länglichen, spindel- oder eiförmigen  Kapselfrüchte öffnen sich zweiklappig und enthalten viele Samen. Die winzigen Samen sind rötlich braun-schwarz mit netzartiger, wabenförmiger Oberfläche.

Anbautipps
Bei manchen Anbietern erhält man Samen für Tausendgüldenkraut. Diese sät man im zwischen Februar und Mai an Ort und Stelle aus. Das Tausendgüldenkraut braucht nährstoffarmen Boden, der eher trocken als zu feucht ist. Es liebt Halbschatten bis sonnige Standorte. Auch bei optimalem Standort gedeiht das Tausendgüldenkraut nicht in jedem Garten. Man könnte es durchaus als launisch bezeichnen. Wenn es sich jedoch an einem Standort wohlfühlt, braucht es nicht viel Pflege.

Sammeltipps
Das Tausendgüldenkraut steht bei uns unter Naturschutz und darf daher nicht in freier Natur gesammelt werden. Nur Pflanzen, die man selbst im eigenen Garten angebaut hat, darf man ernten. Von Juli bis August wird das ganze blühende Kraut geerntet. Man schneidet die Pflanze etwa fünf Zentimeter über dem Boden ab. Dann bindet man wenige Pflanzen zu lockeren Bündeln zusammen und hängt sie kopfüber an einem trockenen, luftigen Platz im Schatten zum Trocknen auf.





FARN


Farn ist eine der ältesten Pflanzen der Erde. In Urzeiten (Karbon: Vor ca. 350 Mill. Jahren) wurde der Farn so groß, wie heutzutage die Bäume. In schattigen Ecken "entrollt" er sich im Frühjahr spiralig und gibt dann mit seinen großen fiedrigen Blättern dem Wald bzw. der Schattenstelle den typischen Flair. Früher wurde der Farn als heilige Pflanze für allerlei magische Zwecke eingesetzt. In der Medizin ist sein bekanntestes Einsatzgebiet die Vertreibung von Würmern. Da der Farn leicht giftig ist, sollte man jedoch von Selbstversuchen mit selbstzubereiteten Mitteln Abstand nehmen. Äußerlich angewendet ist der Farn ungiftig und wird als Tinktur gerne bei Rheuma, Krämpfen und anderen Schmerzen eingesetzt.
Die Farne sind eine Gruppe von  Gefäßsporenpflanzen, die die Schwestergruppe der Samenpflanzen bilden. Die Farne umfassen alle Gefäßsporenpflanzen exklusive der  Bärlapppflanzen. Somit zählen zu ihnen die  Schachtelhalme, die  Gabelblattgewächse, die  Natternzungengewächse, die  Marattiaceae und die  Echten Farne. Sie werden häufig als Monilophyten bezeichnet, die Bezeichnungen Monilophyta oder Moniloformopses sind jedoch keine gültigen  Taxon-Bezeichnungen. Es gibt weltweit rund 12.000 Arten, die meisten davon in den immerfeuchten Tropen. In Europa sind etwa 171 Arten, in Mitteleuropa etwa 101 Arten beheimatet.

Steckbrief
Heilwirkung:
Würmer (Achtung giftig!), Äußerlich (z.B. als Tinktur aus der Wurzel): Rheuma,  Gicht, Nervenschmerzen, Wadenkrämpfe, Krampfadern, krampfhafte  Kopfschmerzen, Äußerlich (z.B. als Kissen mit Blättern): Rheuma, Gicht
wissenschaftlicher Name: Aspidium filix-mas
Pflanzenfamilie:
Wurmfarngewächse = Dryopteridaceae
Verwendete Pflanzenteile:
Wurzel für Tinktur, Blätter für Kissen
Inhaltsstoffe:
Filmaron, Filicin, Phloroglucin, ätherische Öle
Sammelzeit:
Blätter: Hochsommer, Wurzel: Spätsommer

Geschichte
Im Karbon (vor etwa 360–300 Millionen Jahren) bildeten Farne (in größerer Form als heute, meist Baumfarne genannt) zusammen mit Schachtelhalmen und  Bärlapppflanzen riesige Wälder und schufen die Basis für die heutigen Steinkohle-Vorkommen. Die ältesten fossilen Funde stammen aus dem unteren  Devon (vor etwa 400 Millionen Jahren). Farne sind somit wahrscheinlich älter als die Samenpflanzen, die erstmals im oberen Devon auftraten.

Merkmale
Die Farne besitzen alle Merkmale der Gefäßsporenpflanzen. Sie haben eine besondere Form der Gefäßbündel: Das Protoxylem ist auf bestimmte Lappen des Xylemstrangs beschränkt. Daher kommt auch der Name Monilophyta: Lateinisch moniliformis bedeutet „halsbandförmig". Alle rezenten Vertreter haben auch eine spezifische  Insertion im  Plastiden- Gen rps4 von neun Nukleotiden.

Verbreitung
Farne sind weltweit verbreitet. Sie kommen bis auf wenige lichtliebende Arten fast ausschließlich an  schattigen und  feuchten Plätzen im Wald, in Mauerritzen, Felsspalten und Schluchten, an Bachufern oder ähnlichem vor. Den Ver-breitungsschwerpunkt haben die Farne in den  Tropen. So findet man im  tropischen Regenwald zum Beispiel die größten Farnpflanzen, die Baumfarne.



BACHBLÜTEN
Man fühlt sich kopflastig, müde und erschlafft (17 Hornbeam)
-
Diese Menschen fühlen sich sehr kopflastig, todmüde und sind erschlafft
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese Sachen allmählich ausmerzen


BACHBLÜTEN
Man bricht in Tränen aus über die Undankbarkeit der anderen (8 Chicory)
-
Diese Menschen brechen sehr schnell in Tränen aus, über die Undankbarkeit ihrer Mitmenschen    

- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese tränenreiche Phase überwinden

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü