Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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02.06.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > Juni > 29.05.17-04.06.17


BASILIKUM
 
Das Basilikum, auch Basilie, Basilienkraut oder Königskraut genannt, ist eine Gewürzpflanze aus der gleichnamigen Gattung Basilikum in der Familie der Lippenblütler.
Der Basilikum ist uns vor allem als Gewürzpflanze bekannt. Besonders zusammen mit Tomaten entfaltet er sein unvergleichliches Aroma. Doch Basilikum ist auch eine Heilpflanze. Er stärkt nicht nur die Verdauungsorgane, sondern beruhigt auch die Nerven, lindert Migräne und leistet gute Dienste in der Frauenheilkunde.

Steckbrief
Heilwirkung: antibakteriell, beruhigend, harntreibend, krampflösend, schleimlösend, schmerzstillend, schweißtreibend, tonisierend, Fieber, Magenschwäche, Blähungen, darmreinigend, Darminfektionen, Magenkrämpfe, Verstopfung, Gicht, Blasenentzündung, Nervenschwäche, Schwindelanfälle, Migräne, Wechseljahresbeschwerden, Menstruationsfördernd, Muttermilch fördernd, Libido steigernd, Hautabschürfungen, Hautrisse, Schlecht heilende Wunden, Insektenstiche
wissenschaftlicher Name: Ocimum basilicum
Pflanzenfamilie: Lippenblütler = Lamiaceae
englischer Name: Basil
volkstümlicher Name: Basilge, Basilienkraut, Braunsilge, Josefskräutlein, Hirnkraut, Königskraut, Königsbalsam, Krampfkräutel, Nelkenbasilie, Suppenbasil
Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Blütenspitzen, ätherisches Öl
Inhaltsstoffe: Ätherisches Öl, Basilischer Kampfer, Cineol, Menthol, Thymol, Methylcavicol, Anethol, Kampfer, Gerbstoff, Saponine, Flavonoide, Farnesol, Stigmasterol, Beta- Sitosterol
Sammelzeit: Juni bis August

Anwendung
Küche
Die frischen wie die getrockneten Blätter werden als Küchengewürz verwendet. Basilikum ist in der südeuropäischen, besonders der italienischen Küche eines der meist verwendeten Gewürze. Beim Trocknen ergeben sich allerdings Verluste des Aromas. Basilikum wird auch in der Fleischkonservenindustrie verwendet. Basilikummazerat und -destillat sind Bestandteil mancher Kräuterliköre. Das ätherische Öl wird in der Kosmetikindustrie für Duftmischungen eingesetzt. Das feine Aroma der Blätter passt hervorragend zu Tomaten. Basilikum ist fast immer Bestandteil des Pestos und oft Auflage für Pizza. Aufgequollene Samen werden, ähnlich wie Mexikanische Chia, in manchen Modegetränken verwendet.
Medizinische Bedeutung
Die pharmazeutische Droge wird als Basilici herba bezeichnet. Basilikum wird in der Volksmedizin, vor allem im mediterranen Raum, bei Appetitlosigkeit, bei Blähungen und Völlegefühl und seltener als Diuretikum, Laktagogum und bei Rachen-Entzündungen zum Gurgeln eingesetzt. Das ätherische Öl besitzt entwurmende und entzündungshemmende Eigenschaften und hemmt die Bildung von Magengeschwüren. Es sind zwar bei Einnahme therapeutischer Dosen keine Nebenwirkungen bekannt. Aufgrund des Gehaltes an Estragol wird eine arzneiliche Anwendung jedoch für nicht vertretbar angesehen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung stellte 2002 im Tierversuch fest, dass Estragol cancerogene Wirkungen und in Invitro- und Invivo-Untersuchungen genotoxische Effekte zeigen, wobei die Datenlage für eine endgültige wissenschaftliche Bewertung unzureichend ist. Die Kommission E kam zu folgender Beurteilung: Da die Wirksamkeit bei den beanspruchten Anwendungsgebieten nicht belegt ist und aufgrund der Risiken kann eine therapeutische Anwendung nicht vertreten werden. Gegen die Verwendung als Geruchs- und Geschmackskorrigens bis 5 % in Zubereitungen bestehen keine Bedenken.
Tee
Eine Tasse nach jeder Mahlzeit wirkt verdauungsfördernd. Auch das Nervensystem wird durch Basilikum gestärkt und Migräne gelindert. In der Frauen-heilkunde kann Basilikum Periodenkrämpfe lindern und unregelmäßige Menstruationsblutungen regeln. Auch gegen Wechseljahresbeschwerden kann man Basilikum verwenden, denn sein Inhaltsstoff Beta-Sitosterol ist dem Hormon Östrogen ähnlich und wirkt daher dem Hormonmangel entgegen. Stigmasterol, ein weiterer Inhaltsstoff, fördert den Eisprung, was auch zur Regulierung der Zyklen beiträgt.
Achtung! In der Schwangerschaft sollte man Basilikum nicht in größeren Mengen zu sich nehmen.
Niespulver
Getrocknet und zerstoßen kann man Basilikum als Unterstützung für den Geruchssinn nach chronischem Schnupfen einsetzen.
Zerriebene frische Blätter
Frische Blätter helfen zerrieben gegen Insektenstiche.
Ätherisches Öl
Das ätherische Öl hilft bei Insektenstiche, nervöse Schlaflosigkeit und Migräne. Entweder äußerlich aufgetragen oder in der Duftlampe.
Äußerlich
Äußerlich als Waschung, Bad oder Umschlag angewandt kann Basilikum-Tee bei schwer heilende Wunden und Hautabschürfungen helfen.
Gewürz
Zusammen mit Tomaten schmeckt frischer Basilikum extrem lecker. Man kann im Prinzip fast jeden Salat mit frischem Basilikum würzen. Getrocknet kann man ihn wie Pfeffer verwenden, auch in gekochten Gerichten. Da dem Basilikum Libidosteigernde Wirkung nachgesagt wird, könnte es sich lohnen, in in der Küche zu verwenden.
 
Pflanzenbeschreibung
Vegetative Merkmale
Die verschiedenen Kulturformen unterscheiden sich in Blattfarbe, Größe, Aroma, Wachstumsart und Ansprüchen. Basilikum wird in den gemäßigten Breiten meist als einjährige Pflanze kultiviert. Es ist eine aufrecht wachsende, einjährige bis ausdauerndekrautige Pflanze, die Wuchshöhen von 20 bis 60 Zentimetern erreicht. Alle Pflanzenteile duften aromatisch. Stängel, Blütenhüllblätter und oft die Laubblätter sind behaart (Indument). Die kreuzgegenständigen Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die kurzen Blattstiele weisen eine Länge von 5 bis 20 Millimeter auf. Die einfache Blattspreite ist ist oft eiförmig mit einer Länge von 1,5 bis 5 Zentimetern sowie einer Breite von 0,8 bis 3,2 Zentimetern. Der Blattrand ist glatt.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht hauptsächlich von Juni bis September. Der vielblütige ährige Blütenstand enthält auch zwei- bis dreiblütige Zymen. Der Blütenstiel ist 2,5 Millimeter lang. Die zwittrige Blüte ist zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf Kelchblätter sind glockenförmig verwachsen und weisen die gleiche Farbe wie die Laubblätter auf. Der Kelch ist während der Anthese 1,5 bis 3 Millimeter lang und vergrößert sich bis zur Fruchtreife auf etwa 9 Millimeter. Die fünf Kronblätter sind zu einer 8 bis 9 Millimeter langen Krone verwachsen. Die Kronröhre weist eine Länge von etwa 3 Millimeter auf. Die breite, mehr oder weniger flache Oberlippe ist vierlappig, etwa 3 Millimeter lang und etwa 4,5 Millimeter breit. Die Unterlippe ist etwa 6 Millimeter groß. Es sind zwei ungleiche Paare von Staubblättern vorhanden, die mit der Krone verwachsen sind, aber untereinander frei sind. Die Staubbeutel öffnen sich mit einem Längsschlitz. Der Fruchtknoten ist oberständig. Der Griffel endet in einer zweilappigen Narbe. Die Frucht ist 1,5 bis 2 Millimeter lang und vom vergrößerten Kelch eingehüllt.
Das Basilikum liebt die Wärme und das Sonnenlicht. Darum gedeiht es in Mittelmeerländern besonders gut. Basilikum gehört zu den Lippenblütlern, ist aber in Mitteleuropa nur einjährig. Kälte bekommt ihm gar nicht, es wird dann schnell braun und verfällt. Die Blätter des Basilikums sind spitz-oval, glänzend und grün. Sie duften wunderbar würzig. Beim normalen Basilikum sind die Blätter in der Mitte rundlich nach oben gewölbt. Sie wachsen gegenständig am Stängel. Wenn man die oberen Blattpaare kappt, verdoppeln sich die Triebe und die Pflanze wird üppiger. Ab Juli fängt das Basilikum an zu blühen.
Es bildet dann einen verlängerten Stängel, an dem weiße Blüten aufblühen.

Anbautipps
Vermehrung durch Ansaat
Da der Basilikum in Mitteleuropa einjährig ist, wird er am besten durch Aussaat kultiviert. Er eignet sich sehr gut für den Anbau in Töpfen. Da Schnecken ganz wild auf Basilikum sind, ist der Anbau in Töpfen auch sicherer als der Freilandanbau, denn man kann Blumentöpfe besser schützen. Als Erde eignet sich gute Blumenerde, am besten mit etwas Sand. Der Basilikum ist ein Lichtkeimer, er wird bei der Aussaat also nicht mit Erde bedeckt. Der Samen hält sich sieben Jahre, man muss also nicht jedes Jahr neuen Samen kaufen. Während der Keimdauer sollte man die Samen feucht halten. Dazu bietet es sich an, den Topf mit einer Plastikfolie abzudecken oder ihn in ein Zimmergewächshaus zu stellen, denn dann muss man nicht so oft nachfeuchten. Außerdem essen Vögel gerne die Samen. Eine lichtdurchlässige Abdeckung schützt vor den gierigen Vögeln. Zum Befeuchten wird die Oberfläche der Erde samt Samen am besten mit einem Sprüher besprüht. Die Samen quellen sichtbar auf, wenn es ihnen gut geht. Sie keimen dann relativ bald innerhalb von einer Woche. Der Basilikum möchte warm stehen und braucht viel Sonne. Dann gedeiht er gut und ist bald groß genug, um davon zu ernten.
Gekaufte Pflanzen
Basilikum-Pflanzen kann man inzwischen schon sehr billig in Supermärkten kaufen, denn Basilikum ist immer beliebter geworden, kann aber nicht gut bundweise verkauft zu werden, denn die Blätter welken sehr schnell. Die gekauften Basilikum-Töpfe eignen sich jedoch kaum, um sie längere Zeit zu kultivieren und wachsen zu lassen, denn die Töpfe sind zu klein. Selbst wenn man die Pflanzen in einen größeren Topf setzt, funktioniert das meistens nicht, denn die Pflanzen wachsen zu dicht. Wenn man aus einer gekauften Pflanze jedoch vier üppige Pflanzen für den ganzen Sommer haben will, dann macht man am besten die wundersame Basilikum-Vermehrung.

Sammeltipps
Frisch
Am besten isst man Basilikum frisch, weil er dann ein herrliches Aroma hat. Dazu zupft man nicht einzelne Blätter ab, sondern man kappt die Triebspitzen.
In der darunterliegenden Blattebene können sich dann nämlich die Seitentriebe entwickeln und zu zwei neuen Triebspitzen heranwachsen. Wenn man auf diese Weise konsequent erntet, werden die Pflanzen immer buschiger und entwickeln sich zu ungeahnter Üppigkeit.
Trocknen
Für den Wintervorrat kann man den Basilikum auch trocknen. Dazu schneidet man die Pflanzen dicht über der Erde ab. Die ganzen Pflanzen werden dann zu kleinen Bündeln zusammengebunden und an einem schattigen, aber warmen und trockenen Ort getrocknet. Wenn die Pflanzen vollständig getrocknet sind, werden sie kleingeschnitten und luftdicht aufbewahrt, damit das Aroma erhalten bleibt. Der getrocknete Basilikum kann mit den frischen Blättern leider nicht mithalten.



ISLANDMOHN t


Der Island-Mohn, auch Nacktstängeliger Mohn genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der  Mohngewächse. Diese in den  subarktischen Gebieten beheimatete Mohn-Art blüht, je nach Unterart, in den Farben hellgelb, weiß und orangengelb bis rot. Als Gartenpflanze gibt es Sorten nicht nur in den natürlichen Farben und Formen, sondern als Züchtungen in diversen Variationen.
Der leicht giftige Islandmohn ist eine Mohnpflanze der nördlichen Gebiete von Europa, Asien und Amerika. Die Farben der Blüten sind vielfältig, daher ist der Islandmohn mittlerweile eine beliebte Garten- und Zierpflanze. Medizinisch wird sie kaum noch genutzt, früher wurde der Islandmohn im kalten Norden als Vitamin-C-Quelle genutzt um Skorbut zu verhindern.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Skorbut
Heilwirkung:
beruhigend, diaphoretisch, krampflösend, schmerzstillend, schweißtreibend, spasmolythisch
Anwendungsbereiche:
Krämpfe, Schmerzen, Skorbut
wissenschaftlicher Name:
Papaver nudicaule L.
Pflanzenfamilie:
Papaveraceae = Mohngewächse
englischer Name:
Arctic poppy, Iceland Poppy, Icelandic Poppy
volkstümlicher Name:
Islandmohn, Isländischer Mohn
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Blüte, Samen
Inhaltsstoffe:
Chelidonin, Vitamin-C, 5-Hydroxy-2-Hydroxymethylpyridin
Sammelzeit:
April bis Oktober

Anwendung
Da die Zuchtformen des Island-Mohns in verschiedenen Farben blühen, wird er gerne als Garten zierpflanze genutzt. Er mag Sonne, als Pflanze des Nordens aber keine große Hitze. An sonnigen bis halbschattigen Plätzen mit durchlässigen Sand- oder Lehmböden, die nicht zu feucht sind, lässt er sich kultivieren.
Blätter
Die gekochten Blätter als Gemüse gegen Skorbut.
Blüten, Samen
Die leicht giftigen Blüten oder Samen sind innerlich eingenommen leicht schweißtreibend.

Geschichtliches
Die schmackhaften und Vitamin-C-haltigen Blätter wurden früher gekocht und gegessen. Da im Norden die natürliche Vitamin-C-Versorgung schwierig war, konnte so der Vitamin-C-Mangelkrankheit Skorbut vorgebeugt werden. Die Blüten wurden zum Färben benutzt. Heute wird der Islandmohn als Zierpflan-ze kultiviert und als Pflanze und Saatgut angeboten.

Pflanzenbeschreibung
Die einjährige bis ausdauernde  krautige Pflanze erreicht je nach Klima Wuchsöhen von 10 bis 50 Zentimeter. Die grundständigen fiederschnittigen Laubblätter werden bis 20 Zentimeter lang, sind bläulich grün und gräulich behaart und besitzen mehrere dreilappige Segmente. Aus der Rosette sprießen blattlose (daher „nacktstängelig") Blütenstängel an denen sich die, wie bei allen Mohn-Arten, nach unten geneigten Blütenknospen bilden. Die Knospen sind grau oder braun behaart und haben einen Durchmesser von 1 bis 2 Zentimetern. Aus der Knospe entwickelt sich die dann aufrecht sitzende, radiärsymmetrische, zwittrige  Blüte mit einem Durchmesser von 1,5-6cm. Die zwei Kelchblätter fallen ab während die Blüte sich öffnet. Um den Fruchtknoten herum sitzen dicht die vielen  Staubblätter mit dem gelben  Staubbeutel. Der oberständigen  Fruchtknoten ist oben mit meist acht Strahlen versehen. Die Blütezeit ist Mai bis August in den  Gemäßigten Breiten April bis September. Die zwittrigen Blüten werden durch  Insekten bestäubt, oder sie bestäuben sich  selbst. Aus den Öffnungen, unter dem Deckel der länglichen, keulenförmigen  Porenkapsel entweichen die sehr kleinen Samen, wenn die Pflanze im Wind schwankt. Die Ausbreitung der Samen geschieht über Windausbreitung.
Der Islandmohn ist in den nördlichen Regionen von Amerika, Europa und Asien heimisch. Sie wächst bevorzugt auf feuchten Böden. Die ein-, zweijährige oder auch mehrjährige Pflanze (je nach Klima) wird 10-60 Zentimeter hoch. Die Blüten erscheinen zwischen April und September. Die Blüten können weiß, gelb, rosa, orange oder rot sein. Die Wildformen blühen weiß oder gelb. Die Staubgefäße sind gelb. Aus den Blüten entwickeln sich im Spätsommer und Herbst die Samenkapseln.

Anbautipps
Saatgut bekommt man im Gartencenter oder Baumarkt. Der Islandmohn mag feuchten Boden. Aussaat zwischen von Februar bis Juli, leicht mit Erde bedecken. Der Islandmohn keimt bei etwa 18 °C nach etwa 2 Wochen. Der Islandmohn mag Sonne aber als Pflanze des Nordens keine große Hitze. In zu starken Sommern stirbt die Pflanze ab. Daher kann es in warmen Regionen sinnvoll sein, die Pflanze im Topf zu kultivieren.

Sammeltipps
Die zarten frischen Blätter für ein Gemüse.


BACHBLÜTEN
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